fussbodenschleifmaschinenverleih

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* theconversation.com: Why the German language has so many great words

über diesen artikel, wieder mal, auf das why-germans-don’t-play-scrabble-meme gestossen, bzw. das bekannte fussbodenschleifmaschinenverleihbild. der urheber für dieses bild dürfte sehr schwer zu finden sein, was aber relativ leicht zu finden ist: die adresse von plehnert’s mietmaschinen in hamburg. am irritierensten ist natürlich, dass der laden in hamburg und nicht in berlin ist.

* heise.de/ct: Blog-System und Social-Media-Verteiler Known

daniel berger in der c’t (€) über known und das indieweb:

Known und das IndieWeb

Die Idee des IndieWeb ist ein offenes Internet, in dem sich die Nutzer über ihre eigenen Plattformen vernetzen. Known setzt wichtige Prinzipien dieser Idee um: Der Besitzer behält die Kontrolle über seine persönlichen Inhalte – soziale Medien und andere Web-Dienste erhalten nur eine zusätzliche Kopie. Zwar sind Facebook, Twitter & Co. öffentlich zugänglich, doch deren Betreiber entscheiden, welche Inhalte in Ordnung sind und welche nicht. Known ermutigt die Nutzer, eigene Seiten samt persönlicher Domain zu betreiben – das macht unabhängig und fördert die Dezentralisierung im Web.

Der HTML-Code der Known-Webseiten ist mit Mikroformaten wie h-card und h-entry strukturiert. So können andere Dienste die Inhalte leichter erfassen und nutzen, weil etwa Titel und Autor eines Artikels eindeutig gekennzeichnet sind. Der HTML-Code fungiert so als eine Art offenes API, über das sich Informationen problemlos abfragen und nutzen lassen.

Eine englischsprachige Einführung mit weiteren Details zum IndieWeb liefert die Website indiewebify.me. Sie erklärt Schritt für Schritt, wie sich Nutzer unabhängiger machen und ihre Websites technisch anpassen. Die Konzepte sind allesamt nicht in Stein gemeißelt; Entwickler, Designer und Interessierte können sich einmischen und mitmachen. Eine gute Anlaufstelle ist das IndieWebCamp: indiewebcamp.com.

links vom 07.03.2016

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* waitbutwhy.com: Doing a TED Talk: The Full Story

tim urban hat die vorbereitungen zu seinem TED-vortrag aufgezeichnet. im wahrsten sinne.

* * *

ich finde ja, im gegenteil zu tim urban, dass man vorträge durchaus auch komplett vorlesen kann,ohne dass es sich abgelesen anhört. ich zumindest, manchmal. als ich zum 75. geburtstag meines vaters eine kleine ode auf ihn vortrug — komplett abgelesen — lachten alle, denen ich hinterher sagte, dass das komplett vorgelesen war. niemand wollte mir das glauben. fürs ablesen ist natürlich auch eine gewisse textsicherheit notwendig — zumindest, wenn man so ein schlechter vorleser ist, wie ich es bin.

oder vielleicht kann man auch sagen, dass neben den groben — und sehr schlüssigen — einteilungen, die tim urban in seinem text und den zeichnungen vorgenommen hat, noch eine menge zwischentöne und alternativen möglich sind.

links vom 02.03.2016

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links vom 28.02.2016

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links vom 25.02.2016

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links vom 21.02.2016

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links vom 19.02.2016

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links vom 16.02.2016

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