links vom 06.11.2015

felix schwenzel, in links    

links vom 04.11.2015

felix schwenzel, , in links    

links vom 02.11.2015

felix schwenzel, in links    

links vom 30.10.2015

felix schwenzel, , in links    

links vom 29.10.2015

felix schwenzel, , in links    

links vom 27.10.2015

felix schwenzel, in wirres.net    

links vom 25.10.2015

felix schwenzel, , in links    

links vom 23.10.2015

felix schwenzel, , in wirres.net    

martenstein parodiert matussek

felix schwenzel, , in links    

matthias matussek hat in der welt einen nachruf auf hellmuth karasek zusammengestammelt (seine worte). hinter dem link steckt ein automatisch losplärrendes video über karasek mit vorgeschalteter werbung, das einen wunderbar auf den text vorbereitet und mich gleich in einen WTF-modus versetze.

bevor man den text von matussek liest, sollte man aber die parodie des textes von harald martenstein im zeitmagazin lesen. das geht derzeit nur auf blendle wo es etwas kostet und eine blendle mitgliedschaft voraussetzt.

N. ist ein väterlicher Freund gewesen, er gab mir in vielem recht. Aber die Kühnheit, mit der ich immer wieder mit Konventionen breche und Neuland beschreite – das Federkleid ist durchweg im Plusquamperfekt erzählt –, machte ihn bisweilen auch besorgt. ›Du bist den kleinen Lichtern zu brillant, wirf dich nicht vor die Wölfe, sei vorsichtiger, auf solche wie dich können wir nicht verzichten‹, sagte er einmal.

eines muss man martenstein lassen: wenn er witzig ist, ist er witzig.

gefunden auf blendle über stefan niggemeiers empfehlung und link. wenn ich die martenstein-parodie frei zugänglich online finde, trage ich sie hier nach.