linksammlung vom 15.07.2015

felix schwenzel,    

mr robot ist eine sendung über einen computer-fuzzi, der seine laptop-kamera abklebt, sozial gestört ist, die tausende von leuten dazu bringen wird, ihre laptop-kamera mit tape abzukleben. unfassbar gut geschrieben, dunkel, vielschichtig und allzu platte stereotypen vermeidend.

trailer:

youtube-video

direkt youtube-link

in meiner kurzkritik hab ich mr. robot mit fight club (ohne brad pitt und edward norton) verglichen. ich meine das natürlich als kompliment, als eins der grösstmöglichen möglichen komplimente.

bei rotten tomatoes hat mr. robot extrem gute 97%. ich glaube zu recht.

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[nachtrag 23.08.2015]

den text gibt’s in der zeit auch auf deutsch.

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habe sehr gelacht und bin seit heute grosser @JacintaNandi-fan.

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siehe auch * nicobruenjes.de: flash ist tot

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dieses bild fasst donald trump ganz gut zusammen. (hier gefunden: boingboing.net/2015/07/13/trump-threatens-to-kick-el-c.html)

siehe auch * ulmen.tv: trump butt plug

linksammlung vom 14.07.2015

felix schwenzel,    

das habe ich gestern getwittert:

der witz ist, dass das veranstaltungsdatum auf der desktopseite schwer zu erkennen ist, aber auf der mobilversion der seite gar nicht zu erkennen ist (stand 14.07.2015).

veranstaltungstermine werden aber auch überschätzt. einfach irgendwann mal nach hamburg fahren ist auch nett

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linksammlung vom 12.07.2015

felix schwenzel,    

FYI: bei real (oder amazon) kann man ungefähr für den preis von echten überwachungskameras auch dummy-überwachungskameras kaufen. der vorteil von den fake-kameras: sie laufen länger mit einem set batterien (mit dem sie ihr rotes licht blinken lassen).

* mehr auf jakub geltner website …

indonesischer hähnchensalat

felix schwenzel,    

indonesischer hähnchensalat

 

kaum postet anke gröner mal wieder ein rezept, koche ich es auch schon nach. heute abend gabs indonesischer hähnchensalat.

  • hähnchenbrust (ca. 400 bis 500 gramm)
  • 5 gramm frischen koriander, fein gehackt (ich hab ungefähr 20 gramm genommen)
  • 5 gramm frische minze, fein gehackt (ich hab ungefähr 20 gramm genommen)
  • 2 rote paprika, in feine streifen geschnitten
  • 1 bund frühlingszwiebeln, in ringe geschnitten
  • 2 rote chili, sehr fein gehackt und entkernt
  • 300 gramm mungobohnenkeimlinge (da mungobohnenkeimlinge exakt wie sojabohnenkeimlinge aussehen, kann man auch sojabohnenkeimlinge nehmen)
hähnchenbrüste die pochieren

die hähnchenbrust hab ich ungefähr 15 minuten in leicht kochendem salzwasser „pochiert“. weils da war, hab ich auch noch ein paar wacholderbeeren und lorberblätter mit ins wasser gegeben.

den rest der zutaten zerkleinern, mit salz und pfeffer würzen, vermischen und zur seite stellen und das dressing herstellen aus:

  • 60 ml limettensaft (das waren bei mir 4 ausgepresste limetten)
  • 100 ml buttermilch
  • 2 esslöffel erdnussbutter
  • 1 esslöffel fischsauce
  • 2 teelöffel geriebenen frischen ingwer
  • 2 knoblauchzehe, gepresst

das alles habe ich in einem becher mit dem pürrierstab pürriert (damit sich die erdnussbutter auflöst) und dann über den salat gekippt.

zum servieren habe ich die zerzupften, pochierten hühnerbrüste auf einem bett aus romasalatherzen (3 stück für 4 personen) gelegt, und dann den gedressten salat aufgelegt. die erdnüsse die anke gröner noch drübergestreut hat habe ich weggelassen und trotzdem sind damit 4 mäuler satt geworden.

besonders gutes zeichen: dem kind und der schwiegertochter hats geschmeckt, obwohl beide keine grossen ingwer-fans sind und das kind eigentlich koriander hasst. ie beifahrerin fand den salat eher so mittelgut, aber ausversehen rutschte ihr nach dem essen ein „das war sehr, sehr gut“ raus.

linksammlung vom 11.07.2015

felix schwenzel,