spam.me again
der irre spamer hat sich wieder gemeldet. diesmal winkt er mit dem stgb, wahrscheinlich weil er seine peinliche email an mich bei google gefunden hat.
demnächst mehr...

der irre spamer hat sich wieder gemeldet. diesmal winkt er mit dem stgb, wahrscheinlich weil er seine peinliche email an mich bei google gefunden hat.
demnächst mehr...
ein artikel in der ZEIT über meine lieblingsbehinderten, die “autisten”. neben den “mogoloiden” und “sozialpädagogen”.
„Jeder ist ein Savant“, glaubt Birbaumer. „Wir müssen den Rain Man in uns nur trainieren.“
eine inselbegabung bleibt in dem artikel allerdings unerwähnt: nämlich die, schokolade durch eine art siebten sinn zu “erspüren” und sogleich am stück, komplett zu verspeisen... christopher konnte das... allerdings auch mit zahnpasta und olivenöl...
also an prostatakrebs werde ich wohl nicht sterben, verspricht der spiegel.
war bis eben im urlaub, habe aber einen geschmacklosen spruch mitgebracht:
schön ist´s auf der alm zu lieben, denn im herbst wird abgetrieben.
bin im urlaub. wer ne postkarte haben will: mail an mich.
die ahnung von erich mühsam ich trank meinen morgenkaffee und ahnte nichts böses. es klingelte. ich ahnte noch immer nichts böses. der briefträger brachte mir ein schreiben. nichts böses ahnend, öffnete ich es. es stand nichts böses darin. ha! rief ich aus. meine ahnung hat mich nicht getrogen.
thomas friedmann schreibt in der new york times:
google + wireless = god?
If I can operate Google, I can find anything. And with wireless, it means I will be able to find anything, anywhere, anytime. Which is why I say that Google, combined with Wi-Fi, is a little bit like God. God is wireless, God is everywhere and God sees and knows everything.
[via boingboing]
der spiegel meldet, dass stefan effenberg vom amtsgericht braunschweig zu 100.000 euro strafe wegen beleidigung eines polizisten verurteilt worden ist. effe behauptet, er habe dem “scheiss bullen” lediglich einen “schönen abend” gewünscht. die vorwürfe, er habe einen polizisten beleidigt, seien völlig aus der luft gegriffen.
vor einiger zeit hat stefan effenberg einer frau in seiner stamm-disco auch schon einmal einen “schönen abend” gewünscht. das kostete ihn 147.000 euro, weil die “beschissene schlampe” behauptete er habe ihr ins gesicht geschlagen.
1994 hat er uns allen, dem “beschissenen publikum”, bei der fussball-weltmeisterschaft einen “schönen abend” gewünscht.
er zeigts uns halt immer wieder, der effe.
coole sau.