kolummnen.de/newsfeed ade

felix schwenzel, in wirres.net    

man muss ja nicht alles verstehen. kolumnen.de nimmt den newsfeed vom netz. die begründung leuchtet mir nicht ganz ein. welcher aufwand? was für misbrauch? funktioniert das kolumnen-DRM mit newsfeed nicht mehr? also ich habe da kein verständnis, denn dafür muss man es ja erst mal verstehen. kolummnen.de verschwindet dann halt vom radar. ix bitte um verständnis.

Wegen des zu hohen Aufwandes und des steigenden Missbrauches des kolumnen.de-Newsfeeds wird dieser ab sofort bis auf weiteres (Stand Ende Dezember 2004) nicht mehr befüllt. Bitte nehmen Sie den Newsfeed gegebenenfalls aus Ihren Bookmarks, da die Datei in absehbarer Zeit nicht mehr zur Verfügung stehen wird.

Ich bitte Sie für diese Maßnahme um Ihr Verständnis.

Bitte nutzen Sie stattdessen den herkömmlilchen Newsletter, um auf dem Laufenden zu bleiben, oder schauen einfach hin und wieder auf die Homepage.

Wir bedanken uns bei allen Lesern dieses Newsfeeds für Ihr bisheriges Interesse! Bleiben Sie uns treu, das Weiterlesen der Kolumnen lohnt sich!

(quelle)

moderne webseiten werden demnächst dann wie folgt aussehen:

  • keine kommentarfunktionen (kontrolle zuviel aufwand)
  • kein impressum, keine kontaktemail, kein feedback (zuviel aufwand)
  • keine verantwortung für eventuel vorhandene inhalte (zuviel aufwand)
  • keine bilder (upload zu kompliziert)
  • kein webdesign (zu teuer)
  • kein sinn (zuviel aufwand)
  • keine eigene domain (zuviel aufwand/zu teuer, siehe goleo-argumentation)
  • keine inhalte (zu teuer), nur bitten um verständnis

das sagen die anderen

felix schwenzel, in wirres.net    

bestätigung: herr sebas stellt fest, dass ich tatsächlich aussehe wie jemand der sich darüber wundert, dass jemand wie cem özdemir meint mich kennen zu können. das hatte ich auch schon vermutet, dass ich so aussehe.

erkenntnis: frau beat hat mir endlich erklärt warum ich nichts geschenkt bekomme, bzw. warum männer im leben nichts geschenkt bekommen, kurz und knappp: weil sie keine frauen sind.

verbindungen: auch eine eigenartige erkenntnis: mal wieder abends ausgehen und mir vorlesen lassen hat mir, der linknutte, zwei, drei links gebracht. dafür muss ich normalerweise heftig texten oder photoshoppen. spooky, virtuelle punkte an realen orten sammeln. schlechte bilder hab ich übrigens auch gemacht. aber im gegenteil zu denen von don, könnte man die auch kommentieren, gäbe es auf den bildern was zu kommentieren.

lautsprecher

felix schwenzel, in wirres.net    

die bahn spart an allen möglichen ecken und enden. jetzt spannt sie sogar schon in der kälte wartende fahrgäste für ihre zwecke ein: wartende fahrgäste werden in rheyd („hauptbahnhof“) gebeten auf die lautsprecher aufzupassen. keine ahnung warum, vielleicht werden die sonst geklaut, besprüht oder kaputtgeschlagen? vielleicht kann man drüber stolpern oder sich den kopf dran aufschlagen?

bitte auf lautsprecher achten
bitte auf lautsprecher achten

aroma

felix schwenzel, , in wirres.net    

kaffeespezialitäten von tschibo gibts jetzt auch mit geschmack aroma. ist das neu? jakobs krönung hat doch schon seit vielen jahren aroma, sogar mit „mmh, dieses aroma“ ausrufezeichen. ich schlage folgenden text vor:

unsere geschmacklose, überteuerte kaffee-plörre können sie jetzt mit süssem sirup mit geschmack versetzen.

das ist ehrlicher und authentischer und kommt deshalb viel besser beim kunden an.

bild grösser...

lesen, vorlesen

felix schwenzel, , in wirres.net    

das war wirklich gut. sehr gelacht. danach mit fremden menschen geredet die ich bereits kenne. frau wortschnittchen zum beispiel, die fand meine haare wirr. frau franziskript sagt auch wildfremden menschen freundlich hallo (und hat nen super journalisten witz auf ihrer seite). frau fragmente hat sich sehr nett vorgestellt und war nur mässig enttäuscht, dass ich keine lila socken trug. don alfonso war auch da. ein paar pappen auch. frau julie sass vor mir und wurde von mir belogen.

die stars aber waren natürlich don, parka und bov. die waren alle sehr, sehr witzig, so witzig dass ich sehr traurig wurde und noch während der veranstaltung von nagenden selbstzweifeln angefressen wurde. heute früh habe ich sogar ein bisschen geweint, im u-bahnhof alexanderplatz, das lag aber am musikanten dort. oder meinen kontaktlinsen. obwohl — ich habe gar keine kontaktlinsen.

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