der papst in zahlen

felix schwenzel,    

warnt vor löchern: da pabst

titanic meldet:

Der Papst in Zahlen
25 Jahre ist der Papst nun in Amt und Würden – aber sonst weiß man nicht viel über den scheuen Einzelgänger und Ferrari-Fan. Bis jetzt. TITANIC blablabla:
Jahre im Amt: 25
Auslandsreisen: 102
Auslandsreisen mit Ehefrau: 0
Uneheliche Kinder: 0
Stürze im Badezimmer: 1
An den Sack gepackt: 5mal
Von einem schönen Nachmittag im Puff geträumt: 9131mal
Gekaufte Gedichtbände von Thomas Gsella: 0

#

kompetenzwichser

felix schwenzel,    

marc pasture sagt auch mal „kompetenzwichser“

da spricht ein manager mal nichts als die wahrheit und die bild-„zeitung“ fragt gleich, ob ein topmanager, in diesem fall der deutschlandchef von alfa romeo sowas sagen darf.

»Einige Mitarbeiter soll Pasture als „Kompetenzwichser“ beschimpft haben. Einem frisch gebackenen Familienvater warf er vor, „nur zum Bumsen“ auf die Rennen des Alfa-147-Cup zu fahren.«

so oder so. ich habe jetzt ein neues lieblingswort...

promi alarm

felix schwenzel,    

gestern, auf dem weg zu kill bill im sony-kino anner „potze“ (aka potsdammer platz berlin) bin ich fast in einem haufen promis und fotografen steckengeblieben. schon auf der rolltrepppe kamen mir lauter bekannte gesichter entgegengefahren, inklusive einem stark von david metrosexuell beckhams aktueller frisur inspirierten promi-kasper. unten an der rolltreppe standen dann die promis in trauben rum, zum teil, wie die maischberger, von fotografen umringt. sie hatte einen dicken, unrasierten allseits bekannten schauspieler im arm, die fotografen die perversen säcke riefen „und jetzt der kuss“.

der kuss? rätselhaft. soweit ich sehen konnte konnte sie den kuss abwenden. im übrigen ist die maischberger gar nicht so klein wie alle sagen.

witzig: wenn man mürrisch, angepisst und leicht gestresst guckt wird man leicht für einen promineten gehalten und von den zaungästen ohne „boulevard-ausbildung“ freundlich gegrüsst. bei mir zweimal auf 10 meter.

kill bill

felix schwenzel,    

bill

gestern abend kill bill geguckt.
der film war so brutal, dass ich auf dem nachhauseweg mit dem fahrrad die berliner autofahrer als freundlich und unagressiv empfunden habe.

tom & jerry sind allerdings brutaler... und realistischer... nebenbei bemerkt...

in den 111 (!) minuten keine minute langeweile.
super überraschend: das ende. weil es so plötzlich kommt und eben kein ende ist, „cliffhanger“ halt.
der letzte satz: klasse, genauso gut wie einer der ersten sätze der braut: „it´s your baby bill“.

grosses kino! viel pathos. was ich hasse. bei tarantino aber liebe.

p.s.