GAST-AUTOR HENNE: ansichten eines klauns: warum hetero-männer definiv schwul sind!

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Ida eine homogene Lesbe??

hetero-männer stehen ja bekanntlich auf frauen.
frauen sind im normalfall (ausnahmen bestätigen die regel) eher zierlich,
nett anzusehen, geschminkt und weich.
hetero-männer stehen also auf sowas??? das ist doch definiv schwul!

man nehme sich eine hetero-frau:
die steht auf (ausnahmen bestätigen die regel) ein kerniges, nach körperausdünstungen duftendes (kann ich und ix ein lied von singen), kantiges und hartes mannsbild. das ist doch definiv eklig.

irgendwie.

michael timm findet männer sogar doof. soweit würd ich jetzt nicht gehen - aber ich find michael timm seine website doof.
unter umständen ist micheal timm vielleicht sogar lesbisch, da er schwul sein könnte.

bis denne, Henne...

und noch n filmchen...

nochn sozialpädagoge

felix schwenzel,    

so will michelle auch werden

schlagersängerin michelle will laut berliner zeitung sozialpädagogin werden, weil sie etwas sinnvolles in ihrem leben leisten wolle!???.

zu diesem freudigen anlass habe ich mal eben den schlechtesten sozial-pädagogen witz zusammengegoogelt weil mein gedächnis so löchrig ist und ich die guten sozialpädagogen-witze vergessen habe:

zwei sozialpädagogen kommen aus der kneipe und sehen
einen brutal zusammengeschlagenen mann auf dem bürgersteig
liegen.
der eine sozialpädagoge zum anderen:
„du, der wo das gemacht hat, dem müssen wir echt helfen...“

was ist so toll daran, wenn jemand gern sex hat?

felix schwenzel,    

christina beim sex mit heiner müllers zigarre, ähh gitarre

nachdem im september wahrscheinlich jede deutsche zeitung, radiosender oder tv-kanal ein „exklusives“ interview mit christina aguilera hatte und man darin immer von ihrer gerne kommunizierten affinität zu regelmässigem geschlechtsverkehr lesen durfte war jetzt harald peters für die berliner-zeitung im konzert von ihr....

»Was ist so toll daran, wenn jemand gern Sex hat?
[…] Falls es einen aber schon zu einem großartig postmodern gewendeten Künstler machen sollte, wenn man alle drei Jahre die Frisur wechselt und bekennt, dass man zwischendurch auch mal ein bisschen Geschlechtsverkehr hat, dann ist die Welt entweder reich an vielen wunderbaren Stars oder arm dran, weil sie an solch einen Budenzauber glaubt. […]
«

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goethe sacht

felix schwenzel,    

»Wer aber nicht eine Million Leser erwartet,
sollte keine Zeile schreiben« (J.W. v. Goethe)

hmmm. ich sollte keine zeile mehr schreiben. gestern waren es 143 einzelne besucher (unique visitors) exklusive bots und rss-leser. um da die million voll zu kriegen dauerts mal eben siebentausend tage, also knapp 19 jahre...

mist.