central park - das herz manhattans (3sat)

felix schwenzel, , in gesehen    

in der 3sat mediathek angesehen, allerdings nach 14 minuten abgeschaltet, weil ich die unsinnige musik, die pompösen kamera-, drohnen- und steadycameinstellungen, aber vor allem die inhaltsleere nicht mehr aushielt. das was hier bei mediasteak.com über den central park steht ist informativer und kompakter als die ganze sendung. grässlicher, wunderschön gefilmter, pseudo-doku-stuss.

the graham norton show s18e12

felix schwenzel, , in gesehen    

(mit carrie fisher, daisy ridley, john boyega, david beckham, kylie minogue)

david beckham finde ich äusserst unsympathisch, aber in dieser sendung hat er es geschafft ein paar sympathien zu gewinnen. schön war auch der kontrast zwischen kylie minogue und carrie fisher: letztere fletzte sich ungehemmt auf dem sofa rum, kylie minogue behielt steif, und die spannung in jeder sichtbaren gliedmasse bewahrend, in jeder sekunde ihre haltung. carrie fisher ist, trotz ihrer offenbar ruinierten zähne, sehr, sehr witzig und sympathisch. von den beiden neuen, aufstrebenden star-wars darstellern ist mir nichts in erinnerung geblieben.

(auch auf youtube)

From Amazon to Garden State

felix schwenzel, , in favoriten

youtube-video
youtube

hier eine etwas ausführlichere und differenzierte version der geschichte:

In 1975 Kenneth Good, a doctoral candidate in cultural anthropology, traveled to the headwaters of the Orinoco in Venezuela to live and study among the Yanomamö. He joined anthropologist Napoleon Chagnon for what was supposed to be fifteen months of fieldwork, funded by a generous grant from the National Science Foundation. But Good would end up living almost full-time with the Yanomamö for more than twelve years, sharing their lives, becoming fluent in their language, and marrying a Yanomamö girl named Yarima. (weiterlesen …)

the graham norton show s18e11

felix schwenzel, , in gesehen

(mit kurt russell, tina fey, josh widdicombe und sia)

kurt russel ist nur minimal witzig hat aber schonmal (als kind) mit elvis in einem film mitgespielt und ihn später in einem film dargestellt. tina fey haut einen witz nach dem anderen raus und josh widdivombe auch.

gibt’s auch auf youtube.

saving mr. banks

felix schwenzel, , in gesehen    

reizender doku-spielfilm, bzw. quasi-biopic über die mary-poppins-autorin p. l. travers und walt disney. den film über dachte ich, emma thompson, die travers spielt, übertreibe ihre darstellung etwas, bis ich am ende, in der mitte des abspanns, einen ausschnitt von den tonbandaufnahmen der echten p. l. travers hörte. not exaggererated at all. tom hanks schauspiel war, wie fast immer, über jeden zweifel erhaben.

der film ist natürlich kein waschechter coming-of-age-film, weil die protagonisten schon ein stolzes alter erreicht haben und sich die film-p.-l.-travis vehement gegend die vermutung wehrt, sie sei im inneren noch ein kind. aber genau betrachtet ist es dann eben doch ein coming-of-age-film. höheres alter eben.

hat mir gut gefallen, obwohl ich mary-poppins nie gesehen habe — und auch nie werde: ich ertrage das gesinge im theater und in filmen einfach nicht (einzige ausnahme wo ich das gesinge ertrug war woody allen’s everyone says i love you).

sicario

felix schwenzel, , in gesehen    

the bridge (us-version) ohne brücke und ohne diane kruger, aber dafür (auch) mit CIA-verschwörungsgedöns.

war gut zu gucken, auch wenn man die story mit einem stock in den sand zeichnen kann. durch die simple (aber gut erzählte) geschichte, könnte man meinen, der film sei als serie angelegt. da kann man mit leichtigkeit noch 4 bis 5 folgen hintergherlegen, zumal die hauptcharaktere ziemlich stark und gut gespielt sind.

deutschland 83 s01e01

felix schwenzel, , in gesehen    

hm, nicht total schlecht aber auch nicht wirklich gut. die geschichte ist relativ flüssig erzählt, enthält aber fiese zeitsprünge und diverse ausreisser ins absurde. die produktion, die ausstattung, das licht, die kamera sind total OK, guter industriestandard, den man aus amerikanischen serien gewohnt ist.

schauspielerisch ist deutschland 83 auch ganz OK, wobei ich mir einbilde zu erkennen, wer ’ne theaterausbildung genossen hat und wer nicht. (gerade nachgeguckt und zu meinem erschrecken festgestellt, dass es gerade die theaterschauspieler waren, die ich gut fand. ich dachte es sei umgekehrt. maria schrader, die ein lange theater-karriere hinter sich hat, fand ich zum beispiel viel überzeugender als alexander beyer, der vor allem fersehen und kino gemacht hat. möönsch!)

der soundtrack besteht zum grossen teil aus dem abnudeln von 80er-jahre-hits, die meistens passen, aber irgendwie auch nicht. es wird mir schwerfallen, mich auf die zweite folge zu freuen, fühlt sich ein bisschen wie pflichtprogramm an.