gähnen

felix schwenzel, in wirres.net    

gähnen=orgasmus?

die FAZ am vorletzten sonntag meldete:
“beim gähnen entspannt sich der körper, das bewusstsein wird für einen kurzen moment ausgeschaltet. wir hören nichts mehr, die augen schliessen sich im reflex, die muskeln strecken sich”, sagt der HNO-arzt claude henri chouard aus paris und fügt der deutlichkeit halber hinzu: “wie bei einem organsmus.”

zwei weibliche, sehr nahe verwandte von mir sagen dazu: “die männer haben keine ahnung vom organsmus!”

ich habe mittlerweile einen krampf vom gähnen, aber keine befriedigung... naja. bleibt ja noch was...

wie macht die das bloss?

felix schwenzel, , in wirres.net    

jule gross im panorama

meine kollegin jule (panatom.de), die von nebenan, war zweimal auf der bread and butter “tradeshow” in berlin. beide male mit mir. ich immer an ihrer seite. quasi.

trotzdem schafft sie es immer wieder ohne mich “offiziell” fotografiert zu werden. für die “nachschau” auf die letzte bread and butter im januar, landet sie im ersten quicktime-panorama (qt-panorama 1 last event, auf dieser seite) und dieses mal am freitag wurde sie auf der pressekonferenz fotografiert (medien-becks-gold.de - anmeldung nötig). und ich? unsichtbar!

irre.

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hoimar von ditfurth

felix schwenzel, in wirres.net    

hoimar von ditfurth

hoimar von ditfurth, der autor der mein interesse an den naturwissenschaften weckte und damit mein abitur rettete und wegen dem ich mich jetzt als selbstständiger akademiker nach einem geregelten einkommen sehne, dass ich ohne hoimar von ditfurth zu lesen als zufriedener schreiner sicher gehabt hätte... naja. egal.

hier westfälisch korrekt und sorgfältig, die inoffizielle hoimar-von-ditfurth-seite.
wunderbar die aphorismen und der leicht pieksige formulierungsstil des autors (der sich auf dieser seite auch vorstellt).

Der Realist ist insofern naiv, als er nicht zur Kenntnis nimmt, daß wir alle nicht in der Welt leben, sondern nur in dem Bild, das wir uns von der Welt machen.
(Hoimar von Ditfurth, 1989, Innenansichten eines Artgenossen, S. 383)

autisten

felix schwenzel, in wirres.net    

inselbegabter?

ein artikel in der ZEIT über meine lieblingsbehinderten, die “autisten”. neben den “mogoloiden” und “sozialpädagogen”.

„Jeder ist ein Savant“, glaubt Birbaumer. „Wir müssen den Rain Man in uns nur trainieren.“

eine inselbegabung bleibt in dem artikel allerdings unerwähnt: nämlich die, schokolade durch eine art siebten sinn zu “erspüren” und sogleich am stück, komplett zu verspeisen... christopher konnte das... allerdings auch mit zahnpasta und olivenöl...