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„jour­na­lis­ten­tel­ler“

felix schwenzel

wie so ein „jour­na­lis­ten­tel­ler“ wohl aus­sieht?

sind da lau­ter sa­chen vom vor­tag drauf? wird der jour­na­lis­ten­tel­ler auf papp­tel­lern ser­viert, weil jour­na­lis­ten der über­zeu­gung sind, dass qua­li­tät stets auf pa­pier kommt? gibts das fleisch in „bou­le­vard“ …



fo­cus.de vs. spie­gel.de

felix schwenzel

am sams­tag in ham­burg sah ich den chef­re­dak­teu­re von spie­gel.de und fo­cus.de da­bei zu, wie sie sich be­müh­ten ih­ren je­wei­li­gen on­line-auf­trit­ten jour­na­lis­ti­sche qua­li­tät, markt- und mei­nungs­füh­rer­schaft zu­zu­schrei­ben. spie­gel.de lese ich zwar sehr …


ode an jo­chen weg­ner

felix schwenzel

jo­chen weg­ner ist der ba­rack oba­ma des fo­cus. ich kann das heft nicht lei­den und der on­line auf­tritt rauscht kom­plett an mei­ner auf­merk­sam­keits­schwel­le vor­bei. ich glau­be zum letz­ten mal hab ich die fo­cus.de-sei­te zur ce­bit auf­ge­ru­fen. oder zur fuss­ball …


ver­schlüs­sel­te me­di­en­kri­tik per kri­mi­nal­psy­cho­lo­gie

felix schwenzel

im ta­ges­spie­gel ist ges­tern auf der letz­ten sei­te eine er­staun­lich me­di­en­kri­ti­sche klei­ne in­fo­box er­schie­nen. es geht um die be­richt­erstat­tung über die er­eig­nis­se in am­stet­ten. der au­tor zieht es al­ler­dings vor, statt von „jour­na­lis­ten“, …


en­ten­zucht

felix schwenzel

mei­ne güte, wenn man bei ste­fan nig­ge­mei­er in den letz­ten ta­gen mit­liest (bei­spiel 1, bei­spiel 2, bei­spiel 3) kön­te man das ge­fühl be­kom­men, der jour­na­lis­mus sei wirk­lich to­tal am ende. an­de­rer­seits, als lang­jäh­ri­ger le­ser der aa­che­ner nach­rich­ten …


a-blogs sind fürn arsch

felix schwenzel

zwei grund­sät­ze gel­ten im­mer: es kommt im­mer an­ders als man denkt und es ist grund­sätz­lich kom­pli­zier­ter als man denkt.

wir glau­ben im­mer dass dort wo wir hin­gu­cken die mu­sik spielt. da­bei spielt die mu­sik da, wo die mu­sik spielt. oder an­ders ge­sagt: es …


nur im traum

felix schwenzel

nicht nur lu­kas fragt sich, was denn nun mit der ge­wal­ten­tei­lung und spe­zi­ell der vier­ten ge­walt los sei. herr batz fängt beim the­ma vor­rats­da­ten­spei­che­rung und jour­na­lis­mus gleich an zu träu­men. als ich an­fing sei­nen be­richt über die letz­te …


ein link von te­le­po­lis

felix schwenzel

wiegt doch so ei­ni­ges:

an­ge­ru­fen hat noch kei­ner.

[und weil je­mand ge­fragt hat, ich ver­mu­te dass ist eine fol­ge die­ses ar­ti­kels zu dem fast alle deut­schen on­line-jour­na­lis­ten mit rang und na­men kom­men­tiert ha­ben.]


lä­cheln?

felix schwenzel

die jour­na­lis­tin die mich kürz­lich an­rief um mit mir zu plau­dern, hat mir heu­te nen fo­to­gra­fen an den hals ge­hetzt. dum­mer­wei­se habe ich mich heu­te in all­ler frü­he (13 uhr) mit ihm im ma­no­lo ver­ab­re­det. sams­tags, 13 uhr im ma­no­lo mit ei­nem …


un­ter­drück­te jour­na­lis­ten­num­mern

felix schwenzel

in letz­ter zeit schla­gen bei mir auf dem han­dy tags­über wie­der ver­mehrt an­ru­fe mit un­ter­drück­ter ruf­num­mer auf. ich fin­de das so­wohl un­prak­tisch als auch ex­trem un­höf­lich. denn ei­ner­seits kann ich so nicht zu­rück­ru­fen und an­de­rer­seits möch­te …


schwanz­ver­gleich oh­ne hin­zu­gu­cken

felix schwenzel

ich habs ja mit den zu­griff­zah­len und de­ren kom­mu­ni­ka­ti­on. und tipp­feh­ler oder schlam­pig­kei­ten zu be­me­ckern bemot­zen find ich — ob­wohl ich im glas­haus sit­ze — auch toll, ins­be­son­de­re wenn sich de­ren ver­ur­sa­cher „qua­li­täts­zei­tung“ nennt und auf …