wirres ist alkoholfrei und diabetikergeeignet.
wirres wird seit 2001 von ix hergestellt und ist verwendbar bis 2006.
wirkstoff: html, css.
geschmack: keiner (jetzt verbessert)
nur eine kleine randnotiz: ich blogge nicht mehr. ich schreibe einfach, wie bereits seit über 10 jahren, ins internet rein. kurzzeitig fand ich es putzig mich wie viele andere auch „blogger“ zu nennen. ich fühlte mich für eine weile einer gruppe zugehörig die nicht zu definieren war, die unfassbar heterogen und teilweise homosexuell ist. momentan ist mir eher peinlich mich blogger zu nennen. die weblogbedeutungsmafia definiert mir eine nummer zu viel rum, da werden regeln aufgestellt wie man richtig zu bloggen habe, was man als blogger zu tun habe oder nicht, romantisch in die vergangenheit geblickt, wo einst ja alles besser war, da wird wie wild rumpolarisiert und gegen vorgebliche innere und äussere feinde gekämpft, an allen fronten: ödes rumgewixe vor dem spiegelbild, selbstverherrlichung, abgrenzen gegen alles neue.
bloggen verkommt mehr und mehr zu zu einem regelkorsett. mir ist das zu eng und zu langweilig, mir ist es zu blöd mit irgendwelchen selbstherrlichen irren und lauten spacken in einen topf geworfen zu werden die zwar eine minderheit sind aber sich berufen fühlen sich als sprecher zu inszenieren. ihr, nicht ich!*
ich bin nicht dick, ich sehe nur so aus.
dies ist kein blog, es sieht nur so aus.
ich bin kein blogger, kein a-blogger oder aa-blogger: ix bin kein-blogger. sonst ändert sich nix.
wirres würde man heute eventuell ein „weblog“ nennen. was wiederum zu der frage führt was ist ein weblog? das beantwortenandere. bis vor kurzem habe ich behauptet, wirres sei kein weblog. isses aber wohl.
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Ganz grauenhaft ist und bleibt wirres.net. Dafür, dass Herr Schwenzel mittlerweile von der WAZ-Gruppe zum Online-Experten ausgerufen wurde, erschließt sich mir auch bei intensivstem Quälen meiner Augen mit dem durchgängig klein und häufig falsch geschriebenen Zeug, welches er als Artikel bezeichnen würde, keine Begründung und zwar gar keine.
Felix Schwenzel ist 36 Jahre alt, arbeitet als Web-Entwickler, leidet unter milder Adipositas und kotzt täglich unter der Adresse wirres.net ins Internet.
Die Leute, die kackende Hunde im Logo führen, schaffen nämlich leider auch nur dementsprechende Werke: die Schöpfungshöhe dieser Werke genügt vielleicht gerade mal für eine Abmahnung und/oder Gegendarstellung.
der verbesserte geschmack vom wirren ist auf noch grössere sorgfalt bei der formulierung von wirrem zurückzuführen. auch wenn man angeblich über geschmack nicht streiten kann, nehme ich einladungen dazu gerne an.
das logo für den “verbesserten geschmack” hat martin grothmaak von projekttriangle erstellt. dafür bin ich ihm sehr dankbar. für anderes auch. aber auch anderen.
wirres, second worst journalistic blog german (after spiegel-online)
wirres, fachblog für verbale inkontinenz
gewöhnungsbedürftiges weblog
unglaubwürdiges weblog
unglaubwürdige homepage
unglaubwürdiges dings
logos
die logos auf dieser seite sind zum grössten teil einsendungen von lesern, nachdem ich erstmals im februar 2005 folgendermassen dazu aufrief:
falls jemand bock hat mit dem kreis oben rechts links (in dem zur zeit ein schnüffelnder hund steht) was zu machen (aka zu gestalten): gerne. sonst mach ich das alleine.
einzige bedingung, der dicke kreis (aussenmass: 100x100px), die farbe (s/w) und die scheissse bleibt.
alle logos waren für eien weile als logo auf wirres.net zu sehen.
unverhofft kommt manchmal: danijela von projektriangle hat mir mal wieder ein gesicht gegeben, auf nem kronkorken. merci.
am samstag habe ich jemanden getroffen der meinte mein name sei felix wirres. cooler nachname eigentlich. nehme ich als künstlernamen wenn das mal nötig sein sollte.
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aus protest gegen das „w“ bleibt wirres für eine woche ohne w (und nach wie vor ohne rechtschreibung). vielleicht auch länger. oder kürzer. was weiss ich denn.
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plazes, das ist wirklich eine nette spielerei. funktioniert klasse. das einzige auf meiner wunschliste: die anzeige des plaze auf der eigenen website konfigurierbar machen, plain-textig möglichst. good work stefan.