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  faz.net: BND-Af­fä­re: Spio­na­ge un­ter Freun­den, kein Grund zur Auf­re­gung   #


kom­men­tie­ren auf wir­res.net

felix schwenzel

weil im­mer wie­der leu­te fra­gen, war­um man hier nicht an­onym kom­men­tie­ren könn­ne, oder mich wis­sen las­sen wol­len, dass dis­qus scheis­se nicht so doll sei: ja, dis­qus lässt (hier) auch an­ony­me kom­men­ta­re zu:


ver­bo­ten

felix schwenzel

die bei­den gro­ßen ver­bo­te ver­steh ich ja, aber das klei­ne?


Tho­se who would give up the es­sen­ti­al Open Web, to purcha­se litt­le tem­po­ra­ry Apps, de­ser­ve neither the Open Web nor Apps.

Ja­son Kott­ke (@jkott­ke) 23.04.2015 19:17


schloss­rück­sei­te #ber­lin #schloss #spree


schloss­rück­sei­te

felix schwenzel


  • als kind habe ich zu uni­mog „um­ni­mog“ ge­sagt.
  • statt tschüss „stüss“ 
  • zu ho­nig­brot „ho­brot“ (das ich ger­ne wie folgt be­stellt habe: „ho­brot, hug­ap­pe, gurch­nei­da“ 
  • das kin­der­lied win­ter ade sang ich, weil es mir (als kind) lo­gi­scher er­schien, so: „win­ter ade! …

hat­te ge­ra­de ei­nen 5-mi­nu­ten tin­ni­tus. hör­te sich ex­akt an wie der ipho­ne-we­cker.


„ex­akt falsch her­um ge­dacht“

felix schwenzel

  hackr.de: How to be kin­der, plea­se?   #


links vom 27.04.2015

felix schwenzel

  men­tal­floss.com: 8 Psy­cho­lo­gi­cal Tricks of Re­stau­rant Me­nus   #