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mor­gen­spa­zier­gang 28.08.2025

felix schwenzel in bilder

nicht neu, aber heu­te sind sie mir wie­der auf­ge­fal­len, die 3d-ge­druck­ten blu­men­käs­ten an der ecke trift­stras­se und te­ge­ler stras­se.

da­nach eine kur­ze pau­se am gol­da-meir-steg …

wei­ter über den haupt­bahn­hof zum na­tur­kun­de­mu­se­um (5,4 km).


mor­gen­spa­zier­gang 27.08.2025

felix schwenzel in bilder

ich habe kei­ne ah­nung ob aus­ser mir ir­gend­wer die fo­tos des mor­gen­him­mels, der ka­nä­le und die sub­ti­len be­we­gun­gen man­cher „live“ fo­tos in­ter­es­sant fin­det. aber weil das hier mein blog­dings ist, ist die fra­ge ja oh­ne­hin we­nig re­le­vant.


das foto zeigt ein blütenmeer an der ecke kamneruner- und togostrasse im wedding. man sieht büsche mit orangenen blüten dun dahinter grossgewachsene sonnenblumen.

ir­gend­wie früh­lings­haft.


mor­gen­spa­zier­gang 23.08.2025

felix schwenzel in bilder

fri­da geht’s wie­der gut, sie war heu­te zum spa­zier­gang en­er­gie­ge­la­den und kam hung­rig zu­rück nach­hau­se. ich auch.


im ört­chen fähr­rä­der ab­stel­len nicht ge­stat­tet #mor­gen­spa­zier­gang


näch­te­buch

felix schwenzel in bilder

kaum spre­che ich dar­über, dass ich es gut fin­de ge­le­gent­lich nachts raus zu ge­hen, mel­de­te fri­da heu­te früh um vier an, dass sie mal raus müs­se. bei ihr mel­de­ten sich be­reits ges­tern abend schon ma­gen-darm pro­ble­me, als sie das abend­essen in ei­nem gros­sen fleisch­ball auf mei­nem bett aus­würg­te. heu­te früh hat­te sie ganz of­fen­sicht­lich re­flux, also sod­bren­nen.

also um vier uhr raus und sie hat­te nicht nur das be­dürf­nis gras zu fres­sen, son­dern auch das be­dürf­nis eine grös­se­re run­de zu ge­hen. es zog sie in die reh­ber­ge.

blick entlang der transvaalstrasse und den nachthimmel

blick ent­lang der trans­vaal­stras­se

blick auf die ecke transvaalstrasse/senegalstrasse

blick auf die ecke trans­vaal­stras­se/se­ne­gal­stras­se

fri­das wunsch in die reh­ber­ge zu ge­hen bin ich nach­ge­kom­men, weil es dort fri­sche gras gab. fri­da igno­rier­te das gras aber we­gen reiz­über­flu­tung, bzw. weil sie lie­ber nach tie­ren aus­schau hielt. im goe­the­park ha­ben wir uns kurz hin­ge­setzt, was ein biss­chen un­heim­lich war, weil es die gan­ze zeit im ge­büsch hin­ter uns und vor uns ra­schel­te. fri­da fand das nicht so auf­re­gend und ihr fiel wie­der ein, dass sie sod­bren­nen hat­te und frass dann doch goe­the­park-gras. an der tan­gas­tras­se fand sie auch noch ein paar gras­bü­schel, die ihr zu­sag­ten.

ob­wohl fri­das fuss im­mer noch nicht 100% in ord­nung ist, ent­schied sie sich an der afri­ka­ni­schen stras­se ei­nem tier das ich nicht sah, sie aber wohl, hin­ter­her­zu­ja­gem. beim trep­pen­stei­gen und vom bett und sofa hüp­fen schont sie ih­ren fuss merk­lich, hier ver­gass sie ih­ren of­fen­sicht­lich noch leicht vor­han­de­nen schmerz und ratse los. weil ich das an­ti­zi­piert hat­te, war sie ei­gent­lich auch an der kur­zen lei­ne, aber lei­der war ich nicht re­ak­ti­ons­schnell ge­nug und sie riss sich los und die dum­me nuss jag­te, was auch im­mer es war, nach. zum glück stopp­te sie kurz da­nach (zwei häu­ser wei­ter) wie­der und lahm­te ein biss­chen.

zu­rück zu­hau­se brauch­te sie eine wei­le bis sie wie­der ein­schlief, wäh­rend ich das näch­te­buch füll­te.

die waa­ge sag­te nach dem spa­zier­gang 104,7 kg, zum früh­stück gibt’s nach­her ei­nen gu­ten rest cur­ry mit boh­nen, zwie­beln, spitz­kohl und huhn. jetzt lege ich mich auch erst noch­mal hin.



DHL so­lar­boot

felix schwenzel in bilder

laut pres­se­mit­tei­lung (von 2022) trans­por­tiert die­ses boot pa­ke­te von span­dau in den west­ha­fen.

am 1.6.2025 ge­gen 09:00 uhr lag es al­ler­dings nur dort am west­ha­fen rum. seit­dem habe ich es nie wie­der ge­se­hen.


apro­pos si­sy­phos und al­bert ca­mus

felix schwenzel in bilder

auf die­sem ka­rus­sell hat­te der jun­ge al­bert ca­mus sei­ne idee für den si­sy­phos.

ursprünglich veröffentlicht am 27.06.2016

(apro­pos)


se­maglu­dit tag 22, ein­kauf, abend­spa­zier­gang, mus­kel­auf­bau

felix schwenzel in semaglutid

weil die bei­fah­re­rin heu­te un­be­dingt mit fri­da schwim­men woll­te, fuhr sie heu­te ganz früh los um noch ei­nen park­platz am bern­stein­see zu be­kom­men. dort an­ge­kom­men, war sie froh so früh los­ge­fah­ren zu sein.

foto vom leeren parkplatz am bernsteinsee
lee­rer park­platz am bern­stein­see

das ba­den war wohl sehr schön, al­ler­dings war es aus­ser­halb des was­sers we­gen der hung­ri­gen mü­cken kaum aus­zu­hal­ten. die bei­den wa­ren trotz je ei­ner stun­de hin- und rück­fahrt ziem­lich früh zu­rück.

foto von frida im bernsteinsee

ich ging statt des mor­gen­spa­zier­gangs mor­gen­ein­kau­fen und alt­glas weg­brin­gen. so wie ich mor­gens nüch­tern spa­zie­ren­ge­he, ging ich auch ohne früh­stück ein­kau­fen. wenn ich sonst ein­kau­fen gehe, egal ob hung­rig oder satt, ten­die­re ich beim ein­kauf mei­nem ap­pe­tit zu er­lie­gen und zu viel zu kau­fen. und viel­leicht noch ei­nen klei­nen snack. heu­te hat­te ich nicht das be­dürf­nis ir­gend­was zur ap­pe­tit­be­frie­di­gung zu kau­fen. se­maglut­id / oz­em­pic hat das po­ten­zi­al, durch das weg­fal­len von im­puls­käu­fen, den han­del zu rui­nie­ren.

weil ich aber ein biss­chen mus­kel­auf­bau ma­chen woll­te, kauf­te ich eine kis­te al­ko­hol­frei­es bier. zum früh­stück gabs ei­nen klei­nen rest von abend­essen, spä­ter, ge­gen 11 noch ein lau­gen­bröt­chen mit käse und schin­ken. bis zum abend­essen ge­gen 19 uhr hielt das vor, zum abend­essen gabs ei­nen sa­lat aus pa­pri­ka, ein paar lin­sen, ei­ner zwie­bel und et­was feta.

fri­da schien sich beim oder nach dem aus­flug den fuss ver­knackst zu ha­ben. so rich­tig klar was sie hat ist es nicht, weil sie nicht hum­pelt, aber ein­deu­tig schmer­zen im rech­ten vor­der­fuss hat. das ist lei­der sehr heiz­zer­reis­send, weil sie ei­nen, wenn sie schmer­zen hat, im­mer sehr hil­fe­su­chend an­schaut. sie guckt nicht vor­wurfs­voll, aber sagt ein­deu­tig: „ihr helft mir doch sonst auch bei je­dem scheiss, war­um könnt ihr mir jetzt nicht mit die­sen schmer­zen hel­fen?“

trotz­dem woll­te sie am abend noch­mal raus. sie be­stand auch dar­auf, dass wir nicht ein­fach nur um den block ge­hen, son­dern woll­te ein­deu­tig in den goe­the­park. sie lief auch flüs­sig dort hin, merk­te aber im­mer wie­der an, dass sie schmer­zen hat­te. zu­rück ge­hen woll­te sie aber auch nicht. den goe­the­park hat­te sich fri­da dann aber an­ders vor­ge­stellt. sonst ist dort im­mer spiel, spass und aben­teu­er an­ge­sagt — oder min­des­tens schmerz­frei­heit. heu­te tats auch im goe­the­park weh. sie woll­te dann noch rich­tung reh­ber­ge ge­hen, liess ich aber auf mei­nen vor­schlag ein, mit ei­nem klei­nen bo­gen nach hau­se zu ge­hen. ir­gend­wann woll­te sie dann nicht mehr wei­ter­ge­hen und liess mich wei­ter an mei­nem ziel „mus­kel­auf­bau“ wei­ter ar­bei­ten. sie liess sich an­stands­los hoch­he­ben und tra­gen. denk man ja nicht, aber 8 kilo hund sind bei über 20°C ganz schön an­stren­gend zu tra­gen. nach ca. 500 me­tern muss­te ich eine pau­se ein­le­gen und frag­te fri­da ob sie viel­leicht wei­ter­lau­fen wol­le: „nein!“

nach der drit­ten pau­se konn­te und woll­te ich dann wirk­lich nicht mehr und ich war­te­te ab, bis sie die si­tua­ti­on durch­dacht hat­te (3-4 mi­nu­ten) und sich zum wei­ter­lau­fen ent­schloss. sie lief bis nach hau­se, ohne zu hum­peln. zu­hau­se frass sie or­dent­lich und ent­spann­te sich auch schnell.

wenns mor­gen nicht bes­ser ist ge­hen wir zum tier­arzt, ich bin aber vor­sich­tig op­ti­mis­tisch dass sie das aua weg­schla­fen kann.

nach­trag 20.08.2025: fri­da geht’s heu­te früh wie­der gut. weil die bei­fah­re­rin in der nacht wa­den­krämp­fe hat­te, ver­mu­ten wir das fri­da auch so­was wie mus­kel­ka­ter oder wa­den­krämp­fe hat­te.


schlach­ten­see

felix schwenzel in bilder

heu­te mit dem auto an den schlach­ten­see ge­fah­ren und ein­mal um den see ge­lau­fen. laut ap­ple watch wa­ren das fünf­ein­halb ki­lo­me­ter. ich habe et­was län­ger ge­schla­fen als üb­lich (bis acht), des­halb wa­ren wir spä­ter als sonst un­ter­wegs. er­staun­lich wie vie­le men­schen be­reits am schlach­ten­see wa­ren. jog­ger und fahr­rad­fah­rer sind da ja im­mer vie­le, aber sehr, sehr vie­le men­schen gin­gen auch ins was­ser oder la­gen am ufer. voll war es nicht, weil der see ja wirk­lich gross ist und fast über­all gut zu­gäng­lich ist.

am an­fang war fri­da sehr auf­ge­regt we­gen all der rei­ze und ich hat­te mühe ihre auf­merk­sam­keit von den rei­zen auf mich zu len­ken, weil die run­de um den schlach­ten­see we­gen des „ver­kehrs“ nur mit kur­zer lei­ne funk­tio­niert. wenn we­ni­ger los ist kann ich sie vor­lau­fen und stö­bern las­sen und bei jog­gen­den, spa­zier­ge­hen­den oder fah­räd­dern zu mir ru­fen. nach der hälf­te des sees hat­te sie sich aber so­weit akli­ma­ti­siert, dass sie auch ohne lei­ne ne­ben mir blieb.

das was­ser fand sie nur so mit­tel­in­ter­es­sant — was ich gut fand, weil sie sonst am und im was­ser ei­nen eher ge­stress­ten ein­druck macht. das ein­zi­ge spiel was wir im was­ser ge­spielt ha­ben war kä­se­stück­chen fan­gen und die kä­se­stück­chen die sie nicht fing aus dem was­ser zu fi­schen. das fiel ihr am an­fang schwer, weil sie die bre­chung des lichts nicht auf dem schirm hat, griff die schnau­ze un­ter was­ser im­mer 10 zen­tim­ter da­ne­ben. wir ha­ben das dann im fla­chen was­ser et­was ge­übt und zu­min­dest im fla­chen was­ser be­kam sie den un­ter­was­ser­kä­se dann auch ge­grif­fen (ge­schnauzt?). wit­zig: wenn sie ihre schnau­ze un­ter was­ser hält, at­met sie aus und blub­bert.

bild von frida wie sie auf einer stufe liegt, weil ich sie zu einer pause gezwungen habe
bidl von frida wie sie am schlachtensee das ufer inspiziert

mor­gen­spa­zier­gang 16.08.2025, se­maglut­id tag 19

felix schwenzel in notiert

mor­gens mit bä­ren­hun­ger auf­ge­wacht, zwei kaf­fee ge­trun­ken, papp­satt.

zum mor­gen­spa­zier­gang hat­te ich mir vor­ge­nom­men rich­tung os­ten zu lau­fen, aber es ist dann eher süd-ost ge­wor­den, wie die ap­ple watch auf­zeich­nung zeigt. je­den­falls, wie er­war­tet, im prenz­lau­er berg ge­lan­det, wo die sprü­che in den kom­merz­fens­tern auch im­mer däm­li­cher wer­den.

screenshot der apple watch aufzeichnung unseres spaziergangs heute vom wedding in den prenzlauer berg (7 km)
ap­ple watch auf­zeich­nung un­se­res spa­zier­gangs heu­te vom wed­ding in den prenz­lau­er berg (7 km)
foto einer von zwei baugleichen häusern, eine fassade ist saniert, die andere nicht
alt und neu

„flies­se, als wür­dest du es ernst mei­nen.“ und „die zu­kunft liegt in dei­ner hand“. ich weiß schon war­um ich den prenz­lau­er berg nicht ver­mis­se.


s+u wed­ding

felix schwenzel in checkins

S+U Wedding

ei­gent­lich ganz schön go­tisch hier.

(s+u wed­ding, ber­lin)


s-bahn­hof beus­sel­stra­ße

felix schwenzel in checkins

S Beusselstraße

hin und zu­rück (nicht weg)

(s-bahn­hof beus­sel­stra­ße, ber­lin)


uh­bahn fah­ren mit fri­da

felix schwenzel in bilder

(fo­tos ei­gent­lich vom 15. mai 2025)


sel­ler­park

felix schwenzel in checkins

Sellerpark

kur­ze pau­se. fra­ge mich al­ler­dings was hier ver­kauft wird und wo die sel­ler sind.

(sel­ler­park, ber­lin)


mor­gen­spa­zier­gang 13.08.2025

felix schwenzel in bilder

bild vom himmel am ende unseres morgenspaziergangs

nicht un­be­dingt dra­ma­tisch, aber schon be­ein­dru­ckend, die­ser mor­gen­him­mel beim mor­gen­spa­zier­gang.


beim be­trach­ten die­ses bil­des kam mir der spruch „him­mel arsch und zwirn“ in den sinn. passt na­tür­lich über­haupt nicht zum bild-mo­tiv, aber ich hab mich dann ge­fragt, wo das wohl her­kommt und be­deu­ten mag. chatgpt (5) muss­te da über zwei mi­nu­ten drü­ber nach­den­ken und re­cher­chie­ren, be­vor es auf die­se ant­wort kam:

Kurz­fas­sung: Es gibt kei­ne ein­deu­tig be­leg­te Ent­ste­hung, aber drei plau­si­ble Strän­ge, die die Re­de­wen­dung er­klä­ren:

  1. Er­satz­fluch statt Blas­phe­mie. In ka­tho­lisch ge­präg­ten Ge­gen­den er­setz­te man „Him­mel, Herr­gott, Sa­kra­ment!“ durch eine der­be­re, aber re­li­gi­ös harm­lo­se­re Drei­er­for­mel („Him­mel, Arsch und …“). Sol­che „Er­satz­flü­che“ sind gut be­legt; Va­ri­an­ten wie „Him­mel, Arsch und Wol­ken­bruch“ kur­sie­ren eben­falls. (Zo­bo­dat, Wik­tio­na­ry)

  2. Zwirn aus der Tex­til-/Schnei­der-Welt. Volks­tüm­li­che Er­klä­run­gen sa­gen: Das vie­le Nä­hen (Zwirn) + schmer­zen­der Hin­tern → Schnei­der­fluch, der sich zur Kurz­form ver­dich­te­te. Das ist po­pu­lär, aber nicht wirk­lich quel­len­fest – eher Folk­lo­re. (wal­ter­schatt­au­er.eu, rhi­no­s­pike.com)

  3. Zwirn als der­ber Eu­phe­mis­mus. Im äl­te­ren Sprach­ge­brauch taucht „Zwirn“ auch als Um­schrei­bung für Se­xua­les/Sper­ma auf (be­legt im Grimm’schen Wör­ter­buch); da­mit passt es als drit­tes „star­kes“ Wort ne­ben Him­mel und Arsch in eine Fluch­for­mel. (Word­Re­fe­rence Fo­rums)

Zeit­lich taucht „Him­mel, Arsch und Zwirn“ in grö­ße­ren Kor­po­ra erst ab ca. 1900 spür­bar auf; das spricht für eine re­la­tiv jun­ge, mo­dern-iro­ni­sche Fluch­for­mel. (Ger­man Lan­guage Stack Ex­ch­an­ge)

Be­deu­tung/ge­brauch: der­be, heu­te eher alt­mo­disch-hu­mo­ri­ge Fluch­for­mel bei Ver­är­ge­rung; re­gio­na­le Fär­bung (Süd­deutsch­land/Ös­ter­reich/Schweiz) und Va­ri­an­ten sind üb­lich. (Wik­tio­na­ry)


sport­platz am schä­fer­see

felix schwenzel in checkins

Sportplatz am Schäfersee

pap­pel­la­papp

(Sport­platz am Schä­fer­see, Ber­lin)


ente und kü­cken in be­mal­tem was­ser. #mor­gen­spa­zier­gang


mo­bi­les mc escher ex­po­nat.