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foto eines geparkten wohnmobils. auf der windschutzscheibe steht in versalien: „TRUCK OF THE YEAR ’79“. die seitenscheibe des wohnmobils ist eingeschlagen.
foto vom #mor­gen­spa­zier­gang am frei­tag

TRUCK OF THE YEAR ’79


kur­ze pau­se.

foto eines kahlen baums auf der bürgerwiese. der himmel ist diesig-grau, die wiesen grün-braun.

bür­ger­wie­se


sperr­mül­le­vent vor der haus­tür (bsr kiez­ta­ge)


glet­scher­wan­de­rung

felix schwenzel in bilder

schnee und eis sind teil­wei­se weg­ge­schmol­zen, aber heu­te nacht zog es dann wie­der an, wes­halb sich die wan­de­rung in den reh­ber­gen ein biss­chen wie eine glet­scher­wan­de­rung an­fühl­te und aus­sah.

zugefrorener weg in den rehbergen, der ein bisschen an einen gletscher erinnert.

sieht aus wie ein qua­si-glet­scher

foto vom zugefrorenem schifffahrtkanal, teilweise sind schollen abgebrochen und wieder überfroren

zu­ge­fro­re­ner schif­fahrts­ka­nal


aris­ti­de-bri­and-brü­cke

felix schwenzel in checkins

bus kommt be­stimmt bald.


kreuz in den rehbergen in der nähe vom plötzensee. es herrscht grau-bewölkt und sehr trauriges wetter.

ge­denk­wet­ter


die­sig


sonnenaufgang über der togostrasse

aus der kraut­re­por­ter mor­gen­post; „Mor­gen­rot, schlecht Wet­ter droht“

mal schaun.


fri­da hat­te heu­te zum ers­ten mal seit vie­len jah­ren kei­ne lust spa­zie­ren zu ge­hen. kurz vor den reh­ber­gen frag­te sie mich, ob wir wie­der zu­rück­ge­hen könn­ten. ich schlug auf dem rück­weg noch ei­nen schlen­ker über die mül­ler­stras­se vor, ein an­ge­bot was sie nor­ma­ler­wei­se nie aus­schlägt, weil es dort im­mer le­cker nach dö­ner riecht und ge­le­gent­lich dö­ner auf der stras­se liegt. nee, sie woll­te lie­ber di­rekt nach hau­se. geht mir ehr­lich­ge­sagt auch bei dem wet­ter so, ich den­ke draus­sen dann im­mer: die be­we­gung kann ich ja zu­hau­se ma­chen, lie­ge­stüt­zen und klimm­zug­übun­gen und so, über den tag ver­teilt, drei mal, dann be­komm ich trotz kurz­spa­zier­gang auch aus­rei­chend be­we­gung. lei­der ver­ges­se ich die gym­nas­tik zu­hau­se dann ger­ne. ges­tern nur ein­mal 13 (lang­sa­me) lie­ge­stüt­zen, statt drei­mal, im­mer­hin ziem­lich viel an der klimm­zug­stan­ge rum­ge­zo­gen.


ich bin heu­te und mor­gen krank­ge­schrie­ben weil ich mor­gen darm­spie­ge­lung habe. ich bin jetzt ja im vor­sor­ge­al­ter. in den letz­ten 5 ta­gen muss­te ich mich kern­los und bal­last­stoff­arm er­näh­ren. das fiel mir sehr schwer, weil ich mich ei­ner­seits ge­ra­de dar­an ge­wöhnt habe be­son­dern bal­last­stoff­reich zu es­sen und an­de­rer­seits of­fen­sicht­lich al­les was ich ger­ne esse ent­we­der vie­le ba­last­stof­fe oder ker­ne ent­hält oder aus nüs­sen ist. heu­te bin ich der emp­feh­lung auf dem zet­tel der arzt­pra­xis ge­folgt und habe 2-4 schei­ben toast mit „streich­wurst“ oder „streich­kä­se“ ge­ges­sen. das ver­gnü­gen hielt sich in gren­zen, ein def­ti­ger sa­lat zum früh­stück oder das abend­es­sen vom vor­tag liegt mur zum früh­stück sehr viel mehr. aber trotz­dem le­cker.

wo­bei: der reiz von toast­brot er­schliesst sich mir nicht mehr zu 100%. dunk­le­res oder kör­ni­ge­res brot ist so viel mehr be­frie­di­gend und ge­schmack­voll. was ich aber zu­ge­ben muss: der hefe-duft, der aus ei­ner tüte toast quillt, ist schon toll.

der toast ist die letz­te fes­te nah­rung die ich in den nächs­ten 24 bis 30 stun­den zu mir neh­men wer­de. auch wenn das nie­man­den in­ter­es­si­ert, ich bin mal ge­spannt wie ich dies­mal die ab­führ­flüs­sig­keit ver­tra­gen wer­de und ob sie auch wie­der lie­ber oben aus­tre­ten möch­te als un­ten. ich wer­de be­rich­ten.

foto des darmreinungsmittels, das ich zur vorbereitung meiner darmspiegelung bekommen habe. bemerkenswert: mango- und fruchtpunsch-aroma

ple­nvu darm­rei­nungs­mit­tel mit man­go- und frucht­punsch-aro­ma


foto von der grossen wiese in den rehbergen, die wiese ist mit festgetretenem schnee bedeckt, im hintergrund geht langsam die sonne auf
-7°C, schnee, fri­da, son­nen­auf­gang

das jahr ist schon 10 tage alt und ich habe das ge­fühl, dass es jetzt nicht mehr lan­ge dau­ert und das jahr ist schon wie­der vor­bei.

der gros­se an­ge­kün­dig­te sturm blieb in ber­lin aus, das wet­ter fror ein­fach so vor sich hin, statt ag­gres­siv zu wer­den. das ist nicht das ers­te mal, dass mei­ne be­nach­rich­ti­gun­gen auf dem han­dy vol­ler war­nun­gen und ver­vor­sich­ti­gun­gen wa­ren und dann am ende we­der wind, noch schnee oder or­kan auf­ka­men. mir ist schon klar, dass wet­ter­vor­her­sa­gen kom­ple­xe wahr­schein­lich­keits­re­chun­gen sind und ein schmet­ter­ling in ost­asi­en den win­ter­sturm po­ten­zi­ell ver­hin­dern oder mit­aus­lö­sen kann. aber viel­leicht soll­ten die war­nungs­er­zeu­ger trotz­dem noch­mal ihre kom­mun­ka­ti­ons­stra­te­gien über­den­ken und war­nun­gen mit mehr kon­junk­ti­ven prä­sen­tie­ren und ent­war­nun­gen mit der glei­chen reich­wei­te und wucht ver­brei­ten wie die ur­sprüng­li­chen war­nun­gen. weil so bleibt bei mir ir­gend­wie die fra­ge hän­gen: wie ernst wer­de ich die nächs­te war­nung neh­men?

glei­ches gilt für die war­nun­gen zum strom­aus­fall im sü­den ber­lins. den strom­aus­fall hat bei mir kei­ne der in­stal­lier­ten warn­app am 3. ja­nu­ar an­ge­kün­digt. daür be­kam ich am 7. ja­nu­ar mit viel ge­tö­se eine „Ex­tre­me Ge­fahr WAR­NUNG MIT­TEL“ und kurz da­nach, mit­ten in der nacht eine „Ge­fah­ren­in­for­ma­ti­on ENT­WAR­NUNG“ die mein te­le­fon schrei­en liess.

screenshot von warnungen und entwarnungen die mich am 7.1.2026 erreicht haben

war­nun­gen und ent­war­nun­gen

das ist ein biss­chen so, als ob die he­rol­de der se­nats­ver­wal­tung um 22 uhr sturm klin­geln um zu sa­gen: „al­les OK, KEIN GRUND ZUR SOR­GE, BIT­TE SCHLA­FEN SIE WEI­TER! und be­den­ken sie, nach 18 uhr kein glas in glas­con­tai­ner zu wer­fen, da­mit ihre mit­bür­ge­rin­nen in ih­rer nacht­ru­he nicht ge­stört wer­den!“

je­den­falls war es heu­te zum mor­gen­spa­zier­gang wie­der -6°C aber es wirk­te ir­gend­wie mil­der als in den vor­he­ri­gen ta­gen. zum teil kann das dar­an ge­le­gen ha­ben, dass ich heu­te zum ers­ten mal mei­ne win­ter­ja­cke, statt mei­nes som­mer­män­tel­chens trug. zum an­de­ren blies kein wind, was die ge­fühl­te tem­pe­ra­tur er­höht ha­ben dürf­te.

alle men­schen und hun­de die wir heu­te früh tra­fen wa­ren ex­trem ent­spannt. fri­da auch, ob­wohl sie mich 5 mal frag­te ob es ok sei, wenn sie mal kurz ei­nen ex­kurs ins un­ter­holz macht um dort even­tu­ell sit­zen­de vö­gel auf­zu­schre­cken. ich liess sie ge­wäh­ren, auch weil sie vor­her über­eif­rig folg­sam war, als ich sie dar­um bat.

sonnenaufgang über der catcherwiese in den rehbergen. im vordergrund glänzt der zu eis festgestampfte schnee in der morgensonne, im hintergrund kahle böume

cat­cher­wie­se


mor­gen­spa­zier­gang 09.01.2026

felix schwenzel in bilder

-6°C, wind kommt auf, leich­ter neu­schnee, gute lau­ne, kal­te hän­de und ein biss­chen son­nen­auf­gang.

foto eines auf einen baum aufgemalten herz im volkspark rehberge

ei­gent­lich ha­ben bäu­me kein herz. die­ser schon.

foto von der catcherwiese in richtung catcherstatue, im hintergrund beleuchtet die aufgehende sonne den himmel rosa

mor­gen­him­mel über der cat­cher­wie­se

foto eines leeren gartenhauses dass gerade renoviert oer neu gebaut und hell beleuchtet ist

lee­re roh­bau­dat­scha hell er­leuch­tet


heu­te früh zum #mor­gen­spa­zier­gang -6°C, fast alle geh­we­ge mit ei­nem di­cken eis­pan­zer über­zo­gen, da­für klar und son­nen­auf­gän­gig.

bild vom sonnenaufgang am schifffahrtskanal

son­nen­auf­gang am schiff­fahrts­ka­nal

auf dem weg am schiff­fahrts­ka­nal husch­ten plötz­lich schat­ten über uns. es wa­ren was­ser­vö­gel, die freie stel­len im eis des ka­nals such­ten und uns über­flo­gen. das licht kam von ei­nem kran über uns.

die ge­räu­sche des win­ters ha­ben sich in den letz­ten 40 jah­ren mas­siv ver­än­dert. frü­her, wenn es schnei­te, hör­te ich im­mer schnee­schau­feln, ge­bo­ge­ne ble­cke mit holz­stil, die beim schip­pen und schlei­fen des schnees ein cha­rak­te­ris­ti­sches ge­räusch mach­ten. hier in ber­lin wird der schnee auf dem geh­weg von klei­nen, röh­ren­den mini schnee­pflü­gen auf dem bo­den fest­ge­bürs­tet und dann, wenn man glück hat, mit et­was split be­streut. wenn man die mo­to­ren die­ser klei­nen flit­zer mor­gens ab 5 uhr auf der stras­se röh­ren hört hat das zwar auch ei­nen in­for­ma­ti­ven wert (es hat ge­schneit in der nacht), aber ich ver­mi­us­se das krat­zen von blech auf rau­en geh­we­gen.


foto einer öffentlichen toilette im frühen morgengrauen. das licht aus den beiden offenen pissoir-kabinen scheint einladend auf einen schneebedeckten hohlweg

scheiss­haus

früh mor­gens und bei die­ser wit­te­rung wir­ken die­se öf­fent­li­chen toi­let­ten bei­na­he ein­la­dend und ge­müt­lich.


ers­ter tag 2026 mit son­ne

felix schwenzel in bilder

mor­gen­spa­zier­gang bei -2°C und son­ne. man­che men­schen blie­ben ste­hen und kon­fron­tier­ten die son­ne mi­nu­ten­lang. wir sind ein­fach durch die reh­ber­ge ge­lau­fen und ha­ben ge­se­hen wo schnee­bäl­le wach­sen, dass sich schnee­män­ner auch über son­ne freu­en und am ende wa­ren wir bei­de ziem­lich müde.

portrait von frida, ihr kinn ist von schneebedeckt, ihr mantel sonnenbeschienen

fri­da mit grau­em schnee­bart

bild von sträuchern auf deren spitzen schneebälle aufgespiesst sind. sieht aus, als wüchsen die schneebälle dort.

wo die schnee­bäl­le wach­sen

foto vom vereisten sperlingsee im volkspark rehberge, im vordergrund eine bank die von der morgensonne orange beschienen wird

bank am sper­ling­see

foto des volkspark rehberge über die afrikanischen strasse hinweg. die baumwipfel sind orange von der morgensonne beschienen

afri­ka­ni­sche stras­se

foto von ehemaligen, jetzt schneebedekcten friedhof am plötzensee, die morgensonne scheint durch die bäume.

kurz vor dem plöt­zen­see

bild vom winterlichen, gefrorenem plötzensee, über dem see hängt die morgensonne

plöt­zen­see

julius caesar statue


mor­gen­spa­zier­gang 01.01.2026

felix schwenzel in bilder

zum jah­res­wech­sel gin­gen die bei­fah­re­rin und fri­da ge­gen 22 uhr ins bett. ich be­schäf­tig­te mich da­mit mein zig­bee-netz­werk mit dem zbt-2 zum lau­fen zu brin­gen, was kom­pli­zier­ter und ner­ven­auf­rei­ben­der war als ich mir wünsch­te. aber da­für war ich kon­zen­triert und be­kam vom lärm draus­sen nur am ran­de et­was mit, zum bei­spiel als die feu­er­wehr was­ser auf ei­nen bal­kon in der nach­bar­schaft goss. viel­leicht lag es an mei­ner kon­zen­tra­ti­on aufs de­bug­gen, aber ich bil­de mir ein, dass es die­ses jahr et­was ru­hi­ger als sonst war. auch der spreng­stoff­ver­pa­ckungs­müll auf den stras­sen schien mir die­ses jahr et­was we­ni­ger zu sein.

foto der sprengstoffverpackungsreste auf den gehwegen an einem kiosk
spreng­stoff­ver­pa­ckungs­müll am mor­gen

fri­da war der krach nicht egal, aber er hielt sie nicht da­von ab die nacht durch­zu­schla­fen. ge­gen 21 uhr mach­te sie auf sich auf­merk­sam und liess mich wis­sen, dass sie et­was woll­te. lei­der gab sie mir kei­ne hin­wei­se was es ist was sie woll­te, also bot ich ihr an raus zu ge­hen. sie blieb dann aber an­ge­sichts des lärms in der haus­tür ste­hen und ob­wohl ich sie, in der hoff­nung dass sie mal schnell pin­keln wür­de, zwei me­ter von der haus­tür weg­lo­cken konn­te, woll­te sie dann doch lie­ber wie­der rein. ob­wohl spreng­stoff le­dig­lich ein paar me­tern ent­fernt von uns ge­zün­det wur­de, zeig­te sie kei­ne zei­chen von pa­nik, wohl aber deut­li­ches miss­fal­len. zu hau­se stell­te sich dann her­aus, dass sie es­sen woll­te. eine prall ge­füll­te fut­ter­scha­le stand für sie schon lan­ge be­reit, aber heu­te woll­te sie, dass sich je­mand zum es­sen ne­ben sie setz­te. das be­glei­te­te fut­tern be­frie­dig­te sie dann und sie blieb bis acht uhr mor­gens im bett.

um halb neun wa­ren die stras­sen men­schen­leer und ru­hig. ich dach­te die gan­ze zeit: da knal­len die knall­tü­ten die gan­ze nacht um dä­mo­nen zu er­schre­cken und zu ver­trei­ben und che­cken nicht, dass die dä­mo­nen und mons­ter sich den­ken: na dann schnap­pen wir uns die see­len halt nicht nachts, son­dern vor­mit­tags, wenn die ei­er­köp­pe ru­hig im bett lie­gen.

der spa­zier­gang durch die reg­ber­ge war dann ex­trem ent­spannt, et­was frisch und win­dig wars, aber die sechs ki­lo­me­ter be­we­gung ta­ten uns bei­den gut.

foto von der prall mit brot gefüllten futterkiste in den regbergen. das brot wird später an die wildschweine im gehege verfüttert.
fut­ter­kis­te in den rehh­ber­gen, prall ge­füllt mit brot für die wild­schwei­ne im ge­he­ge
foto von einem haltestellendisplay auf dem die BVG ihren kunden ein frohes neues jahr wünscht (weil wir dich lieben)
die BVG wünscht „Fro­hes Neu­es Jahr!“

mor­gen­schnee­spa­zier­gang 31.12.2025

felix schwenzel in bilder


grenz­über­schrei­ten­der mor­gen­spa­zier­gang

felix schwenzel in bilder

mor­gen­spa­zier­gang über die fel­der um kar­ken (ca. 7 km), an adams loin­de vor­bei, kurz über die grü­ne gren­ze in die nie­der­lan­de und zu­rück über den (ehe­ma­li­gen) grenz­über­gang.

blick auf den tichelkamp 19, mein elternhaus, kurz vor sonnenaufgang
ti­chel­kamp in kar­ken
foto vom sonnenaufgang über den feldern um karken, man sieht adams linde und einen feldweg
adams lin­de in kar­ken
ortskern von karken, der himmel ist orange-blau, man sieht leichten rauch aus schornsteinen aufsteigen
„orts­kern“ von kar­ken

mor­gen­spa­zier­gang im ge­fro­re­nen kar­ken

felix schwenzel in bilder

nach­dem fri­da schon­mal um halb fünf zum ka­cken raus muss­te wa­ren wir zwi­schen acht und neun uhr zum re­gu­lä­ren mor­gen­spa­zier­gang draus­sen in kar­ken. war auch schön.

foto von weiss-flauschigem, gefrorenem raureif an einem stacheldrahtzaun
sta­chel­draht­zaun mit ge­fro­re­nem rau­reif
foto der rurbrücke karken mit der stillen rur
fel­der und bäu­me an der rur

steg über die rur


4:50 h, -2° C

nachtbild des johann frenken wegs in karken, es ist neblig und es liegt raureif, die strassenlaternen beleuchten den nebel.

jo­hann fren­ken weg in kar­ken um kurz vor fünf uhr mor­gens

nachtbild des sehr leeren und stillen tichelkamp in karken, es ist neblig und es liegt raureif, die strassenlaternen beleuchten den nebel.

ti­chel­kamp in kar­ken um kurz vor fünf uhr mor­gens


mor­gen­spa­zier­gang 27.12.2025

felix schwenzel in bilder

mor­gen­run­de durch kar­ken und wer­lo. es war kalt, der son­nen­auf­gang spek­ta­ku­lär und vie­le häu­ser öff­ne­ten ihre rol­la­den in ge­nau dem mo­ment, an dem wir an ih­nen vor­bei­gin­gen. eine frau ver­liess 300 me­ter vor uns ihr haus, sam­mel­te ein biss­chen müll auf und schmiss ihn zu den nach­barn in den vor­gar­ten. ord­nung muss sein. schön hier.

strasse in karken imorgengrauen mit einem strassenlicht. man sieht den orange-blauen morgenhimmel.

aral pul­se ober­hau­sen

felix schwenzel in checkins

Aral pulse

schön hier