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mor­gen­spa­zier­gang vom 2.6.2025

felix schwenzel in bilder

heu­te hat sich die krä­he von letz­ter wo­che wie­der bei uns ge­mel­det und nach käse ge­fragt. auf dem vi­deo sieht man, dass sie schon er­staun­lich zu­trau­lich ist und fri­da jetzt (erst­mal) nicht von ihr ge­nervt ist.

noch er­staun­li­cher ist wie sie uns dann wei­ter ge­folgt ist. fri­da bleibt hier ste­hen, weil sie mich fra­gen/über­zeu­gen will, ob wir nicht viel­leicht in den schil­ler­park ab­bie­gen könn­ten. die krä­he hält sich hin­ter ihr, bzw. hop­pelt über­ra­schend nah an fri­da ran.


nach­trag: das zwei­te vi­deo hat­te ich über kopf auf­ge­nom­men und da­nach ein­fach ver­ti­kal ge­spie­gelt, statt es zu dre­hen. des­halb ist es sei­ten­ver­kehrt, bzw. des­halb ist der gar­ten­zaun auf dem vi­deo und den fo­tos je­weils auf ner an­de­ren sei­te.


„Auch als CD-ROM.“

felix schwenzel in bilder

lieferwagen mit der beschriftung „Berliner Originale. Das Telefonbuch. Auch als CD-ROM. TVG Verlag“

wenn man tvg ver­lag goo­gelt zeigt sich, es gibt tat­säch­lich noch te­le­fon­bü­cher, auch ge­druckt.

Knapp 16 Mil­lio­nen Men­schen, die Das Ört­li­che tra­di­tio­nell als Buch nut­zen**
 

post:pu­bli­ca

felix schwenzel in bilder

das ist mir auch schon län­ger nicht mehr pas­siert mir auf der re­pu­bli­ca ei­nen vi­rus ein­zu­fan­gen. fri­da ist ent­we­der be­sorgt, dass ich die gan­ze zeit im bett lie­ge — oder er­freut. je­den­falls ist sie für ihre ver­hält­nis­se un­ge­wöh­lich ku­sche­lig,


mor­gen­spa­zier­gang vom 29.5.2025

felix schwenzel in bilder

al­les sehr schön, grün (un­ten) und dra­ma­tisch (him­mel) heu­te beim mor­gen­spa­zier­gang. heu­te kam tat­säch­lich mal eine krä­he, die uns of­fen­sicht­lich schon kann­te, und frag­te ob sie ein stück käse ha­ben könn­te. fri­da mach­te gute mine zum spiel und liess der krä­he ih­ren käse.

als uns die krä­he folg­te war fri­da ge­nervt und ver­jag­te die krä­he. die krä­he folg­te uns trotz­dem wei­ter und be­kam dann noch ein stück käse und fri­da riss sich zu­sam­men. da­nach ver­lo­ren wir uns, wahr­schein­lich fand die krä­he den käse nur so mit­tel (gou­da, vom vor­tag, leicht an­ge­trock­net).

das vi­deo un­ten ist ein an­ge­ber-vi­deo, oder bes­ser aus­ge­drückt, ich bin sehr stolz auf fri­da, wie sie ihre im­pul­se mitt­ler­wei­le (meis­tens) un­ter kon­trol­le hat — und da­mit ist das die vi­deo-doku für mich, für spä­ter mal.

im vi­deo lau­fen wir an der cat­cher­wie­se ent­lang und zu­nächst hat sie zwei­mal den im­puls ei­ner krä­he zu fol­gen, bei­de male kann ich sie mit kur­zen auf­for­de­run­gen brem­sen. man sieht aber auch, dass fri­da beim an­tritt kein voll­gas gibt, die rei­ze also nicht so stark wa­ren, dass sie die rei­fen durch­dre­hen liess. das pas­siert im­mer noch bei eich­hörn­chen, die fin­det sie sehr, sehr reiz­voll.

aber am ende pirscht sie am un­ter­holz ent­lang, sieht eine am­sel, auf den reiz folgt der im­puls die am­sel zu ja­gen — und gleich dar­auf der blick zu mir. das hat mich sehr ge­freut. der rest des spa­zier­gangs war dann eher er­eig­nis­los.


die drei af­fen, nix se­hen, nix hö­ren, nix sa­gen, ge­up­dated bei ka­tha­ri­na no­cun.

die drei affen, nix sehen, nix hören, nix sagen, geupdated bei katharina nocun.

"ent­hält koh­len­säu­re" stimmt wahr­schein­lich, aber man be­merkt nur nix da­von. der witz an club mate is ja (zu­min­dest für mich) die fein­po­ri­ge koh­len­säu­re, die ei­nen eben­so fein­po­rig auf­stos­sen lässt. sonst ok. #rp25

bild einer flasche chritea mate „sparkling“

heu­te wie­der strah­len­des #rp25 wet­ter.

heute wieder strahlendes #rp25 wetter.

be­gos­se­ne pu­del

felix schwenzel in bilder


ich muss bei sol­chen fo­li­en und vor­trä­gen im­mer dran den­ken, dass da­mals im rie­sen­ma­schi­ne.de kom­men­tar­be­reich kom­men­ta­re mit dop­pel­ten oder drei­fa­chen aus­ru­fe­zei­chen als sti­lis­tisch man­gel­haft ab­ge­lehnt wur­den. #rp25

re-pu­bli­ca.com/de/ses­si­on/cy­ber-li­ber­ta­ris­mus-die-neue-ko­ali­ti­on-aus-tech-und-rechts­po­pu­lis­ten-ge­den­ken-da­vid


per­fek­te abend­stim­mung. #rp25


#rp25 mot­to/lo­go

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ich kann mit dem #rp25 logo und mot­to nicht so irre viel an­fan­gen, aber in 3D is­ses wirk­lich hübsch und ef­fekt­voll.


ich hab den 12€ #rp25 bur­ger pro­biert da­mit ihr das nicht müsst.
mayo und zwie­beln: ok.
frit­tier­tes fake chi­cken: war­um nicht was le­cke­res?
bun: eis­kalt und sog­gy bot­tom.

mc­do­nald’s kann sich kei­ne bes­se­re wer­bung wün­schen als food trucks die ih­ren op­fern so­was zu­mu­ten.

#rp25 burger

heu­te mit­tag beim in der son­ne sit­zen auf dem #rp25 hin­ter­hof auf­ge­schnappt: „das pro­gramm die­ses jahr fin­de ich un­der­whel­ming“.
in be­zug auf tag 1 stim­me ich zu, aber das wet­ter ist su­per.


für alle die auf der #rp25 schlan­ge vor den ber­li­ner was­ser­be­trie­ben lei­tungs­was­ser au­to­ma­ten ste­hen, im hof geht das auch ohne schlan­ge.

#rp25 wasserstelle

mor­gen­spa­zier­gang zur #rp25

felix schwenzel in bilder

glei­se die zu ei­nem flucht­punkt füh­ren park am nord­bahn­hof

weil ich ges­tern zu­guns­ten clark­sons farm auf die pre­pu­bli­ca ver­zich­tet habe ha­ben fri­da und ich heu­te un­se­ren mor­gen­spa­zier­gang zur sta­ti­on ge­macht. aus­ge­stie­gen am meh­ring­damm, dann hin­ten­rum, durch den park am nord­bahn­hof zum re­pu­bli­ca 25 ge­län­de.

re­pu­bli­ca von hin­ten in leer (8:40 uhr)

bei der ak­kre­di­tie­rung zeig­te sich: um 8:45 uhr gibt’s noch kei­ne schlan­gen. nach 4 mi­nu­ten hat­te ich mein bänd­chen, sag­te im vor­bei­ge­hen hal­lo zu nilz und joel und dann sind fri­da und ich zu­rück zum hal­le­schen tor ge­lau­fen und zum früh­stü­cken wie­der nach hau­se ge­fah­ren.

an der möckern­brü­cke fan­den dreh­ar­bei­ten statt, was ja nicht wei­ter un­ge­wöh­lich ist. wit­zig fand ich nur, dass man auf der rech­ten sei­te ei­nen fik­tio­na­len de­ran­gier­ten ber­li­ner mit ei­nem aus­ge­beul­ten kof­fer se­hen konn­te, auf den die ka­me­ra ge­rich­tet war und links (nicht auf dem foto) ei­nen rea­len, de­ran­gier­ten ber­li­ner se­hen konn­te, der sich hin­ter der film­crew auf ei­nem aus­ge­beul­ten stück alu­fo­lie sei­nen ers­ten schuss oder ers­tes crack-pfeif­chen zu­be­rei­te­te.


krä­hen, fri­da und ix

felix schwenzel in bilder

die krä­he die auf dem bild/vi­deo an uns vor­bei­fliegt und dann von fri­da an­ge­bellt wird folg­te uns ges­tern auf dem mor­gen­spa­zier­gang schon eine wei­le, weil ich ihr 5 mi­nu­ten vor­her ein stück von fri­das käse-le­cker­chen hin­ge­wor­fen hat­te. das mach ich seit­dem fri­da wel­pen war: käse für fri­da und käse für krä­hen. das er­geb­nis ist, dass fri­da krä­hen nicht als beu­te an­sieht, aber als kon­ku­renz. wenn sie frei­läuft und eine krä­he sieht hat sie den im­puls sie zu ver­ja­gen, aber weil sie weiss, dass sie eine be­loh­nung und lob be­kommt wenn sie sich vor­her mit mir ab­stimmt, kon­trol­liert sie ih­ren im­puls in der re­gel und holt sich lie­ber ein le­cker­chen bei mir, als die krä­he zu ver­ja­gen.

sie hat auch ziem­lich schnell mit­be­kom­men, dass krä­hen, wenn sie am bo­den sind, meis­tens was fress­ba­res ge­fun­den ha­ben. des­halb hat sie wohl ein am­bi­va­len­tes ver­hält­nis zu ih­nen. denn wenn sie glaubt es gäbe et­was fress­ba­res wo die krä­he sitzt, gibt sie sich nicht mal die mühe die krä­he zu ver­scheuch­ten, son­dern läuft ent­spannt zur krä­he, weil sie weiss, dass die krä­he dann platz macht.

ich bin ziem­lich er­folg­los mit dem ver­such mich bei den krä­hen be­liebt zu ma­chen. es kam nur ein oder zwei mal vor, dass sich krä­hen an mich oder an uns er­in­ner­ten und nach ei­nem stück käse frag­ten.

da­bei kön­nen sich krä­hen (mensch­li­che) ge­sich­ter ganz gut mer­ken. in die­sem new-yor­ker-ar­ti­kel „The Ma­gic of Bird Brains“ schreibt ben crair u.a., dass krä­hen sich ab­nei­gung ge­gen be­stimm­te men­schen nicht nur über jahr­zehn­te mer­ken, son­dern auch über ge­ne­ra­tio­nen hin­weg. er schreibt auch, dass stu­di­en an ra­ben­vö­geln zei­gen, dass sie „die Ab­sich­ten an­de­rer er­ken­nen, für die Zu­kunft pla­nen und Rät­sel mit abs­trak­tem Den­ken und Werk­zeu­gen lö­sen“ kön­nen. da­mit ha­ben sie ko­gni­ti­ve fä­hig­kei­ten die fri­da eher nicht hat. das mit dem abs­trak­ten den­ken und werk­zeu­gen fällt fri­da sehr schwer, das mit der zu­kunft hat bei ihr de­fi­ni­tiv nach­rang zur ge­gen­wart, aber was sie wirk­lich gut kann ist mensch­li­che in­ten­tio­nen le­sen und bli­cke in­ter­pre­tie­ren.

je­den­falls gebe ich mei­ne hoff­nung nicht auf, ei­nes ta­ges eine krä­he oder an­de­ren ra­ben­vo­gel in an­sät­zen zu zäh­men oder zu ent­scheu­en.

nach­dem fri­da die krä­he ver­scheucht hat, frag­te sie trotz­dem noch­mal ob’s noch käse ge­ben wür­de

ori­gi­nell und ori­gi­nal und pre­mie­re

felix schwenzel in bilder

foto eines coca cola werbeplakats mit der aufschrift „das original“ und „original serviert“
ori­gi­nal ser­viert?

die­se wer­be­pla­kat ha­ben fri­da und ich uns auf dem weg nach hau­se nach dem mor­gen­spa­zier­gang an­ge­se­hen. dank mei­nes ex­zes­si­ven you­tube-kon­sums weiss ich al­ler­dings, dass coca cola zwar ein ori­gi­nal sein könn­te, aber ori­gnal nicht in fla­schen ser­viert wur­de. der ver­kauf fand glas­wei­se aus zapf­häh­nen statt. selbst auf der coca cola ge­schichts sei­te steht: „[John Stith Pem­ber­ton] schenkt es zu­nächst glas­wei­se in sei­ner Apo­the­ke aus“. die­ses sze­na­rio wür­de sich auf ei­nem wer­be­pla­kat wahr­schein­lich ganz gut ma­chen, aber coca cola in der apo­the­ke und im glas ska­liert wahr­schein­lich nicht.

in die­sem you­tube vi­deo geht es laut ti­tel um die fra­ge wo­nach cola denn nun ei­gent­lich schmeckt, aber es fasst die ge­schich­te der coca und an­de­rer co­las ganz gut zu­sam­men (gern ge­se­hen).

youtube-video laden, info, direktlink

aber apro­pos ge­schmack, im park am nord­bahn­hof hat­te ich die gan­ze zeit den ge­ruch von über­würz­ten gum­mi­bär­chen oder ge­nau­er red bull in der nase. so­bald wir den park ver­lies­sen, ver­schwand auch der red-bull-ge­ruch.

ich weiss nicht ge­nau war­um, aber ges­tern tauch­te ein re­fe­rer von bln41.de bei mir im ma­to­mo auf. des­halb las ich dort kurz quer und muss­te sehr la­chen über die­sen gag, der auf sehr vie­len (meta-) ebe­nen funk­tio­niert: „Auf­ruf zur Blog­pa­ra­de

kurz da­nach lan­de­te der auf­ruf be­reits auf riv­va. da­mit ma­che ich glau­be ich zum ers­ten mal bei ei­ner blog­pa­ra­de mit.


da hängt ne ba­na­ne an der wand

felix schwenzel in bilder

bild einer plastik-relief-banane die mit silberner farbe übersprüht wurde
sil­ber­nane

ich ken­ne graf­f­i­ti­ier­te ba­na­nen noch als in­di­ka­tor für ga­le­rien oder mu­se­en — zu­min­dest vor ein paar jah­ren hat der ba­na­nen­spray­er noch fleis­sig ba­na­nen an so gut wie alle ga­le­rien und mu­se­en der welt ge­spray­ed. die ba­na­nen des ba­na­nen­spray­ers tho­mas baum­gär­tel gal­ten ir­gend­wann als aus­zeich­nung, aber das war nicht im­mer so, in der an­fangs­pha­se hat baum­gär­tel noch heim­lich ge­sprüht um an­zei­gen we­gen sach­be­schä­di­gung aus dem weg zu ge­hen.

so ist die welt, aus sach­be­schä­di­gern wer­den manch­mal ge­frag­te meta-künst­ler, aus ter­ro­ris­ten manch­mal frei­heits­kämp­fer und aus ras­sis­ten und frau­en­ver­ach­tern wer­den manch­mal us-prä­si­den­ten.

brit­ta ka­dol­sky:

Es gibt die Le­gen­de, dass der ein oder an­de­re Ga­le­rist*in sich heim­lich selbst eine Ba­na­ne ne­ben die Ein­gangs­tür ge­sprüht hat, um als her­vor­ra­gen­der Kunst­ort an­er­kannt zu wer­den. Es ist qua­si ein in­of­fi­zi­el­les Gü­te­sie­gel, das die eli­tä­re und kom­mer­zia­li­sier­te Kunst­sze­ne durch die kos­ten­lo­se Aus­zeich­nung auch ein biss­chen ent­larvt.

aber aus die­ser ba­na­ne un­ter der eis­an­bahn­brü­cke am nord­ufer wird wohl nichts mehr.

grössere ansicht der wand, mit einer verrammelten tür im rechten bildrand
BRKKCI (?)

mor­gen­spa­zier­gang vom 22.5.2025

felix schwenzel in bilder

bild eines baums in den regbergen
al­les sehr grün

wenn ich mit fri­da spa­zie­ren gehe, ma­chen wir auch im­mer ne „kur­ze pau­se“. manch­mal zwin­ge ich fri­da und mich wäh­rend die­ser pau­se nichts zu ma­chen, kein han­dy, kein ball zum kau­en und die „kur­ze pau­se“ im hier und jetzt zu ver­brin­gen oder sich ein­fach lang­wei­len. fri­da dur­fe heu­te an ih­rem ball kau­en, was sie mit al­ler­gröss­tem ei­fer tat. ich hab nur rum­ge­ses­sen und die vie­len stim­men, das über­quel­len­de grün und die all­er­ge­ne, pol­len­hal­ti­ge luft in mich auf­ge­so­gen.

aus­ser­dem muss­te ich dar­an den­ken, wie mei­ne mut­ter mir von ih­rer be­geis­te­rung über die­ses buch er­zähl­te und dass un­ter mei­nem hin­tern wohl mehr le­be­we­sen be­fan­den, als men­schen auf der welt le­ben. laut geo­li­no be­fin­den sich In 0,3 m³ erd­reich:

  • 2,5 Bil­lio­nen Mi­kro­or­ga­nis­men: Bak­te­ri­en, Pil­ze, Al­gen
  • 1 Mil­lio­nen Fa­den­wür­mer
  • 100.000 Mil­ben
  • 50.000 Spring­schwän­ze
  • 25.000 Rä­der­tie­re
  • 10.000 Bors­ten­wür­mer
  • 100 Kä­fer­lar­ven
  • 100 Zwei­flüg­ler­lar­ven
  • 80 Re­gen­wür­mer
  • 50 Schne­cken
  • 50 Spin­nen
  • 50 As­seln

fri­da ist das mit der an­zahl men­schen auf der erde und der an­zahl le­be­we­sen in der erde egal. ich be­kam dann auch hun­ger und schlug vor dass wir nach hau­se ge­hen.

bild von frida wie sie mit einem ball im mund, den sie zuvor zu zerkauen versuchte, aufschaut, weil ich ihren namen sagte bevor ich auf den auslöser drückte
„what?“

mor­gen­spa­zier­gang vom 21.5.2025

felix schwenzel in bilder

bild dass ich in der gartensiedlung in den rehbergen aufgenommen habe. es ist alles sehr grün, ausser dem himmel, der ist sehr dramatisch
very green to­day

vor ein paar ta­gen roch die na­tor sehr um­a­mi, ges­tern stieg mir der ge­ruch von blen­di kin­der­zahn­creme in die nase. heu­te roch es ein­fach nur blü­tig und ich an­ti­zi­pie­re bren­nen­de all­er­gie au­gen im lau­fe des ta­ges.

apro­pos au­gen, seit > ei­nem jahr tra­ge ich ne le­se­bril­le. draus­sen mag ich die nicht tra­gen, ob­wohl (oder weil) sie gleit­sicht hat. macht mich aber ner­vös, wenn der blick aus den au­gen­win­keln nicht mehr so funk­tio­niert wie vor­her. aber heu­te früh sah ich ohne bril­le de­tails auf dem han­dy und der na­tur, die ich sonst nur noch mit bril­le er­ken­ne. mei­ne au­gen schi­nen gut ge­schla­fen zu ha­ben heu­te. ich aber auch.


leucht­turm-schorn­stei­ne

felix schwenzel in bilder

auf dem vi­deo oben blin­ken die schorn­stei­ne in der mor­gen­son­ne wie leucht­tür­me (sieht man glau­be ich erst im full­screen so rich­tig). und auf dem bild un­ten sieht man, dass der „Wed­ding einst ein Aus­hän­ge­schild der Mo­der­ne“ war, wie der wed­ding­wei­ser es aus­drückt — und dass er es im­mer noch ein biss­chen zu sein scheint.

foto einer eingangstür
bel­fas­ter stras­se ecke afri­ka­ni­sche stras­se