immer noch 14 von 66 seen
die strecke von hangelsberg nach fürstenwalde hab ich rausgesucht, weil sie nicht zu lang ist (14 kilometer) und man von fürstenwalde mit der bahn zurück nach hangelsberg fahren kann. wir sind dann zwar mit dem bus gefahren, aber das klappte genauso gut. die anfahrt haben wir mit dem auto gemacht, weil das nur 50 minuten dauerte und mit den öffentlichen zwei stunden gedauert hätte.
die tour sollte 14 kilometer lang sein und drei stunden dauern, wir haben das mit zwei pausen dann auch tatsächlich in 3 stunden geschafft.
die GPX-route von hier ist ziemlich veraltet und hat uns einmal in eine sackgasse geleitet. auch von dem fast durchgehenden fahrradweg zwischen hangelsberg und fürstenwalde wusste die GPX-route nichts. trotzdem, die strecke war nicht kompliziert, im prinzip immer an der müggelspree und später an der fürstenwaldspree entlang. besonders anspruchsvoll war die strecke auch nicht, aber teilweise sehr schön. seen gabs keine, aber die müggel- und fürstenwalde-spree waren auch schön und teilweise seen-artig.
einerseits schön, andererseits ein bisschen anstrengend war, dass der ziemlich neue fahrradweg zwischen hangelsberg und fürstenwalde oft auch gleichzeitig der 66 seen wanderweg war. trotzdem hat das auch gut mit dem hund geklappt. bei einer hundebegegnung wurde es kurz ein bisschen laut, einer von zwei hunden kam bellend auf uns zu und das frauchen schrie unablässig um ihn zurückzurufen. er war aber beschäftigt einen komischen alten mann (mich) mit einem noch komischeren kleinen hund (frida) zu vertreiben und konnte deshalb nicht zurück zur besitzerin laufen. ich hab ihn dann langsam aber sicher (mit abstand) doch wieder in richtung seiner besitzerin gedrückt. währenddessen blieb frida ruhig und vorbildlich hinter mir und liess mich die situation regeln.
die zweite und dritte hundebegegung erinnerte mich an die geschichte vom igel und dem hasen. ein päärchen mit je einem hund an der leine kam uns auf dem weg zweimal (!) entgegen. wir hatten wirklich ein gutes tempo1 drauf und ich kann mir, obwohl wir zwischendurch eine 20-minütige pause gemacht haben, nicht wirklich erklären wie die das gemacht haben.
die 14 kilometer haben wir gut weggesteckt, frida hatte einen stetigen und entspannten vorwärtsdrang. das entspannen fiel ihr witzigerweise bei der pause schwer. einmal unterwegs läuft und läuft und läuft sie und ich glaube ich/wir können auch eine längere wanderung als 14 kilometer mit ihr wagen. allerdings war sie nach der wanderung schon sehr müde und schäft und schläft und schläft.
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der durchschnittspace über die ganze strecke war 10'25"/km, also fast 6 km/h (obwohl ständiges fotografieren und diese eine hundebegegnung den pace natürlich leicht ruiniert haben). ↑︎









































was wäre wenn wir winterschlafen könnten?