han­sis brot

felix schwenzel in rezensionen

han­sis brot in der ki­autschous­tras­se im spren­gel­kiez hat im­mer zu, wenn fri­da und ich beim mor­gen­spa­zier­gang dort vor­bei­kom­men. ges­tern muss­te ich die bei­fah­re­rin beim nach­mit­tags­spa­zier­gang ver­tre­ten und als wir am Nach­mit­tag bei han­sis brot vor­bei­ka­men hat­te die bä­cke­rei noch of­fen.

lei­der gab es kein rog­gen­voll­korn­brot mehr, nach reif­li­cher über­le­gung habe ich mir dann ein din­kel-ha­fer brot mit­ge­nom­men. das hat 8 euro ge­kos­tet und ich muss­te schon ein biss­chen schlu­cken. die bio­lä­den in der um­ge­bung ha­ben die bro­te seit dem ukrai­ne krieg ein­fach klei­ner ge­macht um bei der preis­nen­nung die kun­den nicht zum schlu­cken zu brin­gen. aber han­sis bro­te se­hen wei­ter­hin ziem­lich gross aus und das din­kel-ha­fer brot wa­ren ei­gent­lich zwei klei­en bro­te.

mit der er­war­tung, dass die bei­fah­re­rin mir an­ge­sichts des prei­ses den kopf wäscht kam ich nach­hau­se, aber sie fand das brot ge­nau­so le­cker wie ich. die kru­me war fluf­fig und feucht, die krus­te knusp­rig, aber nicht hart. die bei­fah­re­rin mein­te: „die acht euro ha­ben sich ge­lohnt.“



hafer dinkel brot von hansis brot. die krume ist fluffig und feucht, die kruste knusprig, aber nicht hart

ha­fer din­kel brot von han­sis brot