
(bei einstein kaffee)
(bei einstein kaffee)
(bei karstadt)
„erlebnisküche aus mesopotamien“ (bei marral)
als vorspeise habe ich einen baby-spinat-salat bestellt der wirklich sehr toll war. zwischen den spinatblättern befanden sich ein paar minz-blätter und der salat war mit hellen sultaninen, pinienkernen und feta-käse bestreut. insgesamt hatte der salat dadurch eine angenehme und interessante süss-saure note. esse ich gerne wieder.
die hauptspeise war lamm, angeblich filet, das ein bisschen zu fest und durch war und in einer art western-sosse getränkt war. das war durchaus lecker und wurde mit ein paar kläcksen humus und zwei anderen sossen serviert. das fleisch lag auf einem ruccola-bett, das auch sehr lecker angemacht war, aber noch ganze, zerdrückte kardamon-samen enthielt, auf denen rumzukauen mir kein vergnügen bereitete. erkennen konnte man die kardamonsamen auch erst im mund, weil der laden unfassbar düster war.
beim lamm war auch noch ein klecks rote-zwiebeln-salsa, dass ich schon von ottolenghi kannte. ottolenghi war auch die hauptassoziation des abends. die würzmischungen, bzw. geschmackserlebnisse waren denen von ottolenghi nicht unähnlich. viel süss, viel sauer, viel interessante exotik.
über die preise kann ich nicht klagen, alles absolut im rahmen.
der bäcker, bei dem ne tragetüte so viel kostet, wie zwei schrippen. (bei thorben's)
café-versuch im real: offenbar gescheitert (bei berlİn seyİdoĞlu baklavalari)
(bei aldi nord)
(bei edeka aktiv markt)
(bei einstein kaffee)
lecker kabelsalat! (bei espresto)
die beifahrerin kommt zurück! (bei terminal c)
4ter kaffee heute, erster auffer arbeit. (bei kaffeeautomat)
(bei aldi nord)
(bei galeriewedding)
15 e (bei vietnamesische kueche)
(bei espresto)
(bei lidl)
(bei espresto)
eigenartiger sticker. ich hab mich mit swarm bei espresto eingecheckt als ich auf dem klo sass, allerdings gibt’s keine foursquare-toiletten checkins (glaube ich), zumindest nicht bei espresto. und dann dieser sticker, als sähe swarm mir zu, was ich mache.
auch desnuf’s follower wissen nicht, was dieser swarmsticker bedeutet. dann werd ich es wohl nie erfahen.
ah! danke cohnina. auf allesfoursquare.de/swarm-sticker stehts:
In sieben Tagen in Folge in irgendwelchen Orten (außer Zuhause und Büro) einchecken.
„schokobrownie“ (bei yoli frozen yogurt)
caspar david friedrich (bei alte nationalgalerie)
kartoffeln mit zwiebeln und quark. (bei diplix home)
die rotweinschalotten sind aus ottolenghis vegetarische köstlichkeiten (seite 230) und bestehen aus ca. 600 gramm geschälten schalotten die 5 minuten in öl angebraten werden, bis sie leicht braun sind und dann mit 400 millilitern rotwein, 200 millilitern gemüsebrühe (ich hab wasser genommen), zwei lorbeerblätter, einem teelöffel schwarzem pfefferkörnern, ein paar thymianzeigen (ich hab zitronenthymian genommen), einem esslöffel zucker und einem teelöffel salz eine stunde im geschlossenen topf köcheln sollen. am ende soll die sosse 8 minuten lang auf die hälfte reduziert werden und mit 30 gramm butter vermischt werden, aber die sosse mitzuessen haben wir vergessen.
die pommes sind aus ottolenghis nopi (seite 107), bestehen aus 6 grossen kartoffeln, die in 1,5 zentimeter dicke stücke geschnitten wurden und 5 minuten in kochendem wasser blanchiert sind. die blanchierten kartoffeln werden dann mit einer marinade vermischt, die aus 60 millilitern sonnenblumenöl, einem halben teelöffel paprikapulver aus gerösteten paprika und einem teelöffel normalen paprikapulver (ich hab zwei teelöffel normales paprikapulver genommen), zwei teelöffeln salz, reichlich schwarzem pfeffer und zwei teelöffeln feinem gries besteht. achso, nicht vergessen, mindestens zwei knoblauchzehen in die marinade quetschen (ich hab fünf genommen).
die marinierten kartoffelstückchen habe ich dann sorgfältig, mit kleinen abständen auf einem backblech verteilt, 15 minuten im 240° heissen ofen backen lassen, umgedreht und nochmal ca. 20 minuten gebacken.
den quark mache ich immer nach gutdünken. hier war eine packung quark drin, die schon sehr, sehr lange bei uns im kühlschrank stand, den ich zuerst kräftig durchgerührt habe. das macht ihn schön cremig. dazu habe ich den rest einer gurke, die auch schon lange im kühlschrank lag, fein reingehobelt, viel pfeffer, ein teelöffel salz, sehr viel knoblauch und ein bisschen öl.