dld es­sen

felix schwenzel

ge­gen das ess­sen hier auf dem dld ist wirk­lich nichts ein­zu­wen­den. ab 08:30 gabs cap­puc­ci­no, muf­fins und obst­sa­lat. hin­ter dem kaf­fee muss­te man ab und an her­lau­fen, aber ich habe es tat­säch­lich ge­schafft von 08:30h bis jetzt durch­ge­hend zu es­sen. nur eins hat mich ein biss­chen ent­täuscht: zum nach­tisch gabs die früh­stücks­muf­fin um­ge­dreht und mit scho­ko­sos­se voll­ge­kippt. vor­her wur­den papp­kar­tons ser­viert. in man­chen wa­ren scam­pis, in man­chen et­was fla­ches fi­schi­ges mit glas­nu­deln. ich habe ca. 30 kar­tons ge­ges­sen und ja, mir gehts gut. noch.

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vor­her/nach­her

felix schwenzel

fas­zi­nie­rend sind hier vor al­lem die of­fi­zi­el­len fo­tos der „spea­k­ers” die bei je­dem vor­trag auf die „screens“ hin­ter sie ge­beamt wer­den. die dis­kre­pan­zen sind teil­wei­se frap­pie­rend. zum bei­spiel ste­pha­nie czer­ny, die hier sehr viel auf und ab läuft und rum­mo­de­riert. hier das of­fi­zi­el­le bild, hier ein ak­tu­el­les bild. ins­ge­samt ist bei fast al­len „spea­k­ers“ eine dis­kre­panz von 5-10 jah­ren bzw. 10-20 kilo zu er­ken­nen.


dld07

felix schwenzel

seit sonn­tag nach­mit­tag bin ix auf dem dld. am ein­gang in der ak­kre­di­tie­rungs­schlan­ge habe ich ir­gend­wann hin­ter ei­nem er­staun­lich grau­en oli­ver sam­wer ge­stan­den. bei ihm ein holtz­brinck ven­turer. spä­ter ge­sell­ten sich eh­san daria­ni und lu­ka­sz ga­dow­ski dazu. die­se gang wird man auf die­ser ver­an­stal­tung wohl öf­ter zu­sam­men se­hen. en­tre­pre­neu­ren, sau­fen, chicks ischen und in­ku­bie­ren. oder so.

eh­san daria­ni wirk­te ein biss­chen so als ob er von sei­ner gang dazu ver­don­nert wur­de bo­ten­gän­ge aus­zu­füh­ren. er lief stän­dig um­her, alle 10 mi­nu­ten rann­te er mir durchs blick­feld. am seg­way-wer­be-stand, so hör­te ix, frag­te er be­reits nach, ob es für die aus­stel­lungs­stü­cke ra­batt ge­ben wür­de. dann auch noch cher­no job­atey, schon wie­der, ohne turn­schu­he, ohne pfer­de­schwanz. job­atey scheint ein bur­da-event-abo zu ha­ben. viel­leicht wur­de er aber auch ein­ge­la­den, weil er ein cut­ting edge-han­dy hat.

aus­ser ni­cho­las ne­gro­pon­te konn­te ich bis­her kei­nem der „spea­k­er” zu­hö­ren. ne­gro­pon­te hat ei­nen er­staun­lich brei­ten schei­tel, spricht aber sehr an­ge­nehm und ge­scheit. ein klu­ger mann und ei­ner der we­ni­gen die die­se klug­heit nicht zum ab­zo­cken be­nut­zen, son­dern um gu­tes zu tun. hört sich pa­the­tisch an, es fällt mir aber leicht das so zu for­mu­lie­ren, nach­dem ich heu­te das ge­fühl hat­te über­mäs­sig vie­le ab­zo­cker und leu­te-für-dumm-ver­käu­fer ge­se­hen zu ha­ben. und chris­tia­ne von und zu salm habe ich heu­te üb­ri­gens gar nicht ge­se­hen.

von ma­rio six­tus habe ich er­fah­ren war­um er in den an­mo­de­ra­tio­nen sei­nes elek­tri­schen re­por­ters im­mer so vie­le schnit­te hat: er kann sich ein­fach nie mehr als ei­nen satz mer­ken und muss dem­nach auch nach je­dem satz die ka­me­ra an­hal­ten. wo man auf dem dld bier fin­det hat ma­rio noch nicht raus­ge­fun­den, das ist ein tot­si­che­res zei­chen da­für, dass es hier kein bier gibt. aus­ser­dem fällt mir ge­ra­de auf, dass ich wenn ich von sol­chen ver­an­stal­tun­gen schrei­be im­mer erst blö­de wit­ze rund um bier und ca­te­ring durch­de­kli­nie­re. da­für ent­schul­di­ge ich mich.

am abend fan­den wir dann bier, als klei­ne grup­pe, ar­beits­ti­tel „mi­kro statt ma­kro” im dürn­bräu. auch wir hat­ten ei­nen spon­sor, ei­nen der den gan­zen tag über off­line sms ver­teil­te und zwi­schen ma­kro, mi­kro und spea­k­ers-spe­cial-event pen­del­te.

da das früh­stück in etwa so viel wie das in­ter­net im ho­tel ex­tra kos­tet, kommt es ganz ge­le­gen, dass es mor­gen ab acht uhr auf dem dld früh­stück gibt. und be­stimmt auch ein paar in­ter­es­san­te spea­k­er oder gar cha­rac­ters.

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frank­fur­ter blog-zei­tung am sonn­tag

felix schwenzel

ste­fan nig­ge­mei­er mit nem ar­ti­kel und ner ko­lum­ne ist ja eben­so wie jo­chen rei­ne­cke mit sei­ner rät­sel- und blog­zi­tate­cke nichts un­ge­wöhn­li­ches in der frank­fur­ter all­ge­mei­nen sonn­tags­zei­tung, aber das herr mal­or­a­ma fast eine gan­ze feuil­le­ton-sei­te und mal­te mit ei­ner an­ge­kün­dig­ten zweit­ver­wer­tung eine gan­ze feuil­le­ton-spal­te füllt ist schon be­mer­kens­wert. und wenn ich nicht — wie im­mer als ers­tes — den „geld und mehr”-teil so­fort weg­geschgmis­sen hät­te, hät­te ich gu­cken kön­nen ob dort be­reits eine kolumm­ne von jörg-olaf schä­fers drin ge­we­sen wäre.


die bahn kam

felix schwenzel

ich mag die bahn. auch nach un­wet­tern. und dass der zug der um 19:18 uhr vom haupt­bahn­hof (der bahn­hof mit schlecht ver­ar­bei­te­ten de­ko­ele­men­ten) nach ham­burg fuhr ei­gent­lich der ver­spä­te­te von 18:18 uhr war, kann ei­nem dann ja auch egal sein. im zug habe ich dann land­wir­schafts­mi­nis­ter see­ho­fer ge­se­hen, in der zei­tung, auf der ers­ten sei­te des wirt­schafts­teils des ta­ges­spie­gels. auf dem bild ist er mit ein paar baye­ri­schen knack­würs­ten im dirn­del zu se­hen. eine der da­men hält eine kar­tof­fel in der hand, see­ho­fer steht da­hin­ter, alle lä­cheln, die kar­tof­fel ist herz­för­mig. see­ho­fer steht hin­ter ei­ner kar­tof­fel in her­form und lä­chelt. der mann wirds noch weit brin­gen, er ist un­er­schüt­ter­lich.


hän­sel und gre­tel 2.0

felix schwenzel


ich hab ja kei­ne ah­nung, aber …

felix schwenzel

wenn ei­nem der gröss­ten deut­schen pro­vi­der re­gel­mäs­sig der mail­ser­ver ab­kackt (zu­letzt habe ich es vor weih­nach­ten 2005 und im ja­nu­ar 2006 mit­be­kom­men) und auch im­mer wie­der die glei­chen aus­re­den von un­ter­neh­menspre­chern be­nutzt wer­den, dann deu­tet das doch eher auf ei­nen feh­ler im sys­tem hin? feh­len­des kri­sen­ma­nage­ment oder so­was wie kun­den­in­for­ma­ti­on scheint ei­nem la­den wie 1und1 eh fremd zu sein. kom­mu­ni­ziert wird of­fen­bar nur auf nach­fra­ge von hei­se.

ja­nu­ar 2007:

ja­nu­ar 2006:

Schlund-Spre­cher An­dre­as Mau­rer be­stä­tig­te auf Nach­fra­ge von hei­se on­line, dass der­zeit die War­te­schlan­gen am Mail-Aus­gang gro­ße Aus­ma­ße an­ge­nom­men ha­ben. Am ver­gan­ge­nen Wo­chen­en­de sei in das selbst ent­wi­ckel­te Mail-Sys­tem Ne­me­sis ein Soft­ware-Up­date ein­ge­spielt wor­den. Dies habe dazu ge­führt, dass in­ter­ne Da­ten­ban­ken neu auf­ge­baut wer­den muss­ten und da­durch Per­for­mance an an­de­rer Stel­le fehl­te.

Mitt­ler­wei­le wer­den laut Mau­rer die Aus­gangs-Queu­es wie­der schnel­ler ab­ge­ar­bei­tet, als neue Mails von Kun­den ein­tru­deln. Schlund rech­ne da­mit, dass die War­te­schlan­gen noch heu­te ab­ge­baut sind. Ver­lus­te von Aus­gangs­post habe es nicht ge­ge­ben.

[via hei­se und klaus eck]


schön ge­linkt

felix schwenzel

udo wägt sei­ne wor­te, auch wenn er nur ver­linkt, hier zum bei­spiel: „Wer ist blöd, wer sind die Säue?


mmh

felix schwenzel

mor­gen gibts zahn­pas­ta mit öli­ven-sugo.


pr bra­ten

felix schwenzel

pr-bra­ter klaus kocks im spon-in­ter­view (via):

Aber nur wirk­lich grenz­wer­ti­ge Sa­chen sind auch wirk­lich gut. Das ist wie bei ei­nem po­li­ti­schen Witz, der kann zum Brül­ler oder zur größ­ten Pein­lich­keit Ih­res Le­bens wer­den. Da­zwi­schen liegt ein Mil­li­me­ter.

und jetzt be­we­ge ich mich auf die me­ta­ebe­ne, leh­ne mich an schrö­der an und ma­che ei­nen drei- bis vier­deu­ti­gen witz der nicht mal an­satz­wei­se um wahr­heit oder lüge geht: mark pohl­mann ist ein lu­pen­rei­ner wahr­sa­ger. ab­ge­se­hen da­von tei­le ich sei­ne ein­schät­zung des kocks in­ter­views.


prak­ti­sche toi­let­ten-tipps, teil 3 von 347

felix schwenzel

aus­ge­trock­ne­tes feuch­tes toi­let­ten­pa­pier kann man ein­fach wie­der feucht be­kom­men, in­dem man sich da­mit den schweiss von der stirn wischt.


au­to vs. au­to, fah­rer vs. fah­rer

felix schwenzel

car­rera gt vs. ma­cla­ren slr und je­re­my clark­son vs. tim schrick. bei den au­tos kein kla­rer ge­win­ner, bei den fah­rern schon. zu­min­dest wenns ums schlit­tern und den „but­ton of de­ath“ geht. hihi.


be­ru­hi­gend?

felix schwenzel

ich weiss nicht ob mich das be­ru­higt:

Die gute Nach­richt ist: Mei­ne Schwes­ter, frisch ex­ami­nier­te Me­di­zi­ne­rin, be­haup­tet, lang­sa­mes Er­sti­cken sei ein schö­ner Tod, da Sau­er­stoff­man­gel eu­pho­risch ma­che.

qy­pe lis­ten

felix schwenzel

qype hat ein neu­es fea­ture, lis­ten. ich habe erst­mal zwei lis­ten an­ge­legt, orte an de­nen man sur­fen und strom schlür­fen kann und orte die ich ir­gend­wann mal auf­su­chen will.

via qype, die im üb­ri­gen auch auf wir­res wer­ben.


der ni­ko­laus ist wie­der da

felix schwenzel

das hät­te ich nicht ge­dacht, weih­nach­ten ist ge­ra­de vor­bei, da schickt ni­ko­laus sei­nen knecht ru­precht wie­der los. dies­mal hat es die­se sei­te er­wischt, die gleich von zwei me­dia märk­ten ab­ge­mahnt wur­de. wit­zig fin­de ich in der tat, dass die ab­mah­nen­de kanz­lei es noch nicht­mal fer­tig bringt die rich­ti­ge adres­se ih­res man­dan­ten in die ab­mah­nung zu schrei­ben. viel­leicht be­nutzt man dort ja noch die ol­len d-info-CDs für die man­dan­ten­su­che adress­re­cher­che? mehr dazu im par­tei­buch.


lin­ken

felix schwenzel

tho­mas knü­wer ruft in die wüs­te:

All dies wird nur die Vor­stu­fe ei­nes nö­ti­gen Wan­dels sein: On­line-Auf­trit­te wer­den ler­nen müs­sen, nach au­ßen zu ver­lin­ken. Als Dank wer­den auch sie ver­linkt - und das stei­gert das Ran­king bei Goog­le. Wer wei­ter stur sei­ne Le­ser auf den ei­ge­nen Sei­ten ge­fan­gen hal­ten möch­te, wird auf Dau­er auch mit An­zei­gen­schal­tun­gen und Text­ver­dre­hun­gen nicht wei­ter­kom­men.

es ist aber auch schwer zu ver­ste­hen, ge­ra­de­zu pa­ra­dox, dass man le­ser ge­winnt, in­dem man sie of­fen­bar weg­schickt. auch wenn die an­geb­lich „hohe kunst“ der ver­lin­kung männ­lich ist, man kann ja nicht al­les den frau­en an­krei­den.


hihi

felix schwenzel


pro­jek­ti­on

felix schwenzel

ni­co­laus fest, ver­ant­wort­li­cher für „son­der­auf­ga­ben“ in der bild-chef­re­dak­ti­on fin­det bild und bild­blog ar­bei­te­ten nicht jour­na­lis­tisch kor­rekt und hät­ten ei­gent­lich nichts mit jour­na­lis­mus zu tun. wenn man näm­lich kla­ge er­he­be und dann dar­über be­rich­te habe das gar nix mit jour­na­lis­mus zu tun. dazu sei­ne aus­sa­ge in me­di­en-mitt­wei­da.de:

Er wirft den Blog­gern vor, selbst Nach­rich­ten zu pro­du­zie­ren, an­statt – jour­na­lis­tisch kor­rekt – aus­schließ­lich zu be­rich­ten. In­dem sie selbst Be­schwer­de beim Pres­se­rat ge­gen die BILD ein­leg­ten, um an­schlie­ßend dar­über zu schrei­ben, kön­ne man BILD­blog.de „kaum als jour­na­lis­ti­sche Tä­tig­keit auf­fas­sen“. Fest er­läu­tert sei­ne Aus­sa­ge an ei­nem Bei­spiel. Ein Jour­na­list müss­te nur je­den Tag Straf­an­zei­ge ge­gen eine wich­ti­ge Per­sön­lich­keit er­stat­ten, die Staats­an­walt­schaft wür­de ein Ver­fah­ren ein­lei­ten und die Zei­tung hät­te ihre Schlag­zei­le. „Die [...] wür­de lau­ten: ‚Staats­an­walt­schaft er­mit­telt ge­gen XY’ - und sie wäre völ­lig kor­rekt.“ Mit Jour­na­lis­mus hät­te das laut Ni­co­laus Fest al­ler­dings nichts zu tun. In die­sem Zu­sam­men­hang kri­ti­siert er die Kom­mer­zia­li­tät von BILD­blog.de. Es ak­qui­rie­re An­zei­gen. Um die­se zu ver­kau­fen, sei eine „aus­rei­chen­de Le­ser­schaft“ not­wen­dig. „Um die­se Le­ser­schaft zu ge­ne­rie­ren, be­nö­tigt BILD­Blog in­ter­es­san­te Stof­fe - die es nun eben [...] selbst er­zeugt.“ (quel­le)

ich er­in­ner mich an ei­nen fall der ähn­lich liegt wie der über den sich mo­ral­apos­tel fest hier so bit­ter­lich be­klagt. bild „ver­klagt die ren­ten lüg­ner“, in­sze­niert also eine kla­ge am ham­bur­ger land­ge­richt, be­rich­tet dar­über gross auf­ge­macht auf sei­te zwei, gar­niert das all­les mit wer­bung, spon­so­ren-ak­tio­nen zum koh­le schef­feln und stellt sich mo­ra­lisch über­heb­lich als wohl­tä­ter da ob­wohl ein furz im luft­lee­ren raum mehr wir­kung hät­te als die bild-ak­ti­on. wie nennt man das was fest hier macht? ri­i­ich­tig, pro­jek­ti­on. vor­wür­fe an an­de­re sind oft aus dem wis­sen des ei­ge­nen schwei­ne­hun­des ge­bo­ren. nach dem mot­to, ich bin ein lump, also bist du es lo­gi­scher­wei­se auch.


noch ne seu­che

felix schwenzel


spie­gel macht weich­ei­jour­na­lis­mus und ist stolz dar­auf

felix schwenzel

der spie­gel über sei­ne „be­rühmt ge­wor­de­nen“ in­ter­views:

De­ren Prin­zip ba­siert bis heu­te auf der nach­träg­li­chen Au­to­ri­sie­rung durch den In­ter­view­part­ner, was das Ge­spräch be­son­ders au­then­tisch macht. (quel­le)

man­che nen­nen so­was auch „streich­kon­zert“. nach die­ser lo­gik sind pres­se­mel­dun­gen die krö­nung der au­then­ti­zi­tät.

er­in­nert mich ein biss­chen an ein klei­nes kind, dass zum ers­ten mal in sei­nen topf kackt. da­nach wird der hau­fen mit stolz ge­schwell­ter brust prä­sen­tiert, was aus der per­spek­ti­ve des kin­des auch durch­aus nach­voll­zieh­bar ist, aber ein hau­fen scheis­se bleibt nun­mal ein­fach ein hau­fen scheis­se. egal wie stolz der er­zeu­ger da­drauf ist.


ix bin schwach

felix schwenzel

urks. die­se spon­tan­käu­fe wer­den noch mein ruin. nach­dem ich die­sen ar­ti­kel über frasier gel­sen habe, habe ich mir von sea­son 2 bis 6 alle dvds be­stellt.

be­mer­kens­wert:

Alle Ka­te­go­rien zu­sam­men­ge­fasst ge­wann Frasier 37 Em­mys, eben­falls so vie­le wie kei­ne an­de­re Se­rie. Haupt­dar­stel­ler Kel­sey Gramm­ers Be­zah­lung lag im zehn­ten und elf­ten Jahr bei 1,6 Mil­lio­nen US $ - pro Epi­so­de! (also 24 mal im Jahr) - was ihn zu die­sem Zeit­punkt zum höchst­be­zahl­ten Fern­seh­schau­spie­ler al­ler Zei­ten mach­te (nur Ray Ro­ma­no aus Alle lie­ben Ray­mond über­traf die­ses Ein­kom­men spä­ter noch).