“spun” gu­cken!

felix schwenzel in wirre kritik

ges­tern „spun“ ge­guckt. irre. irre gut. irre schnell.
die net­zei­tung fand die gröss­te über­ra­schung sei mi­ckey rour­ke ge­we­sen. wie er als „cook“ in sei­nen weis­sen cow­boy­stie­feln „so un­ver­ho­len sei­ne bier­wam­pe“ vor sich her­schie­be habe grö­ße und sei viel­leicht der bes­te von vie­len grün­den sich „spun“ an­zu­schau­en... fin­de ich auch.

nach­dem john tra­vol­ta 1994 in „pulp fic­tion“ sei­ne bier­wam­pe nackt hat ab­sprit­zen las­sen wur­de er ja die kar­rie­re­lei­ter hin­auf­ka­ta­pul­tiert. man muss kein pro­phet sein, um zu se­hen, dass mi­ckey rour­ke nun das glei­che be­vor­steht...

gross­ar­tig üb­ri­gens die „pus­sy-pa­trio­tism“-sze­ne in der mi­ckey rour­ke auf­ruft: „don’t ask what the pus­sy can do for you. ask what you can do for the pus­sy“ und wie mena su­va­ri, die einst spa­cy-ver­füh­ren­de tus­si aus „ame­ri­can be­au­ty“, die ex­pli­zit vor­führt, dass me­tham­phet­amin zu schwer­gän­gi­gem stuhl­gang führt...

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wal-furz

felix schwenzel


os­bour­nes oder fuss­broichs

felix schwenzel

ozzy hat ja kürz­lich be­haup­tet “the os­bour­nes” wäre das ori­gi­nal.
stimmt na­tür­lich nicht. ori­gi­na­ler und viel scho­ckie­ren­der sind (na­tür­lich) die fuss­broichs (lau­fen auch ge­ra­de wie­der im WDR). vor al­lem we­gen der völ­lig un­ge­niert dar­ge­stell­ten dumm­heit ei­ni­ger prot­ago­nis­ten.

wo­bei, ein gros­ses herz ha­ben bei­de, ozzy und fred. und - für mich am er­staun­lichs­ten - das völ­li­ge igno­ranz der an­we­sen­den ka­me­ra...

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full ar­tist con­trol up­date

felix schwenzel in www

neue shirts, edi­ti­on 002, fa­shion is dead*, seit heu­te on­line...

http://ful­l­ar­tist­con­trol.com

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war­um sagt mir das ei­gent­lich kei­ner?

felix schwenzel

ei­ner­seits, dass wla­di­mir ka­mi­nier in der ZEIT schreibt - und das auch schon eine gan­ze wei­le - und an­de­rer­seits, dass “bad boys” (zu­min­dest in der OV) ein an­stän­di­ger, wit­zi­ger ac­tion­film ist, den man se­hen soll­te?

ich muss­te erst ein in­ter­view mit jer­ry bruck­hei­mer im spie­gel le­sen, in dem er von “bad boys II” ver­zähl­te... der film hat wohl auch ge­ra­de “pi­ra­tes of the car­ri­be­an” an der spit­ze der us ki­no­charts ab­ge­löst.


war­um?

felix schwenzel

je­der vier­te ber­li­ner we­gen un­ter die haut ge­sto­che­nem au­to­lack (laut spie­gel.de) für den be­such im kern­spin­to­mo­gra­phen dis­qua­li­fi­ziert.

die ZEIT schreibt:
Sta­tis­ti­ken ist zu ent­neh­men, dass in­zwi­schen je­der vier­te Ber­li­ner zwi­schen 18 und 35 Jah­ren tä­to­wiert ist; Pier­cing- und Tat­too­stu­di­os ent­stan­den in Win­des­ei­le und ent­ste­hen noch im­mer zu­hauf. Auf Ar­men, Rü­cken, Steiß­bei­nen, Hin­tern, Wa­den oder Schen­keln wer­den Li­ni­en und Krei­se, kel­ti­sche Son­nen, Gar­fields und Dra­chen, Ro­sen, Ein­hör­ner, Her­zen, To­ten­köp­fe, asia­ti­sche Buch­sta­ben und Ähn­li­ches prä­sen­tiert. War­um?

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de­pres­si­ve pha­se an­no 1996

felix schwenzel

eins mei­ner ers­ten selbst­er­stell­ten ani­mier­ten gifs aus dem jahr 1996...
muss wohl eine de­pres­si­ve pha­se da­mals ge­habt ha­ben - over­do­se ar­chi­tek­tur­stu­di­um - oder ex­tre­me-un­der­state­ment - oder so...


[wir­res] 32.03

felix schwenzel in archiv

vom 13.08.2003
zu­rück­hal­tung beim ge­nuss al­ko­ho­li­scher ge­trän­ke im kol­le­gen­kreis
scha­det der kar­rie­re. das geht aus ei­ner stu­die von wirt­schafts-
wis­sen­schaft­lern der schot­ti­schen uni­ver­si­tät stir­ling her­vor. trotz
nicht un­er­heb­li­cher an­stren­gun­gen dies­be­züg­lich wer­de ich wohl
nie­mals kar­rie­re ma­chen.

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slip mit haar­teil (2002)

felix schwenzel


cli­ni­ca den­tal

felix schwenzel in wirres trouvé

hmm. gra­fick­de­sign ist gar nicht so ein­fach.

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stutt­ki­ni

felix schwenzel

“im schapp” gibts ge­ra­de tol­le stutt­gart-sou­ve­nirs. un­ter an­de­rem den “stutt­ki­ni” und “stutt­gart tat­toos”.

www.schapp.org

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kuh-horn-gar­de­ro­be

felix schwenzel

die an­tro­po­so­phen ver­gra­ben so­was un­term mist­hau­fen.
hier kann man küh­hör­ner, “mit ein­be­to­nier­ten schrau­ben” als gar­de­ro­ben-ha­ken kau­fen.

www.ok­ver­sand.com


und mehr...

felix schwenzel

das ist doch ne krank­heit: beim ge­mü­se­händ­ler gibts “ge­mü­se und mehr”, hier gibts “schildrü­se und mehr”, hier “au­gen und mehr” und hier so­gar “so­cken und mehr”.

aber manch­mal ver­has­peln sich die “und-mehr-arsch­lö­cher” auch kräf­tig:

[ge­fun­den bei mehr­zweck­beu­tel]


pim­mel­na­se

felix schwenzel in wirres trouvé

ur­alt - ich weiss...

pim­mel­na­se

[via ti­ta­nic]


la­ti­no-zi­tat des ta­ges

felix schwenzel

in letz­ter zeit muss ich mir im­mer öf­ter die vor­tei­le von “la­ti­nos” an­hö­ren. im­mer­hin kom­me ich durch die “la­ti­no”-kon­tak­te in mei­ner nä­he­ren um­ge­bung hin und wie­der zu zi­ta­ten die es in sich ha­ben:

Ber­lin is the best city of Dusch­land.


want a big pe­nis?

felix schwenzel in spam

klei­ne link­samm­lung zum the­ma “wer kauft ei­gent­lich bei spamern?” bei te­le­po­lis.
aus­ser­dem ein ar­ti­kel bei wired zum the­ma “klei­ner pe­nis führt zu geis­ti­gen fehl­leis­tun­gen”.


wie nackt darf ich ins bü­ro?

felix schwenzel

wie­der mal was über die kon­sis­tenz von scheis­se ge­lernt:
die bild “zei­tung” fragt: “wie nackt darf ich ins büro?”
die ant­wort:
Die wich­tigs­te Re­gel: Die Klei­dung muss zum Job pas­sen (und zum Al­ter). Man­fred Koch (49), Fach­an­walt für Ar­beits­recht aus Han­no­ver: „Eine An­ge­stell­te in ei­nem Por­no­shop hat si­cher an­de­re Mög­lich­kei­ten als eine bei der Bank.
der gan­ze ar­ti­kel...

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plat­ten-rück-bau

felix schwenzel

hier, bei ur­bi­kon, kann man end­lich mal nen an­stän­di­gen rück­bau ma­chen...

im prin­zip ganz im sin­ne der re­tro­gra­den stra­te­gien, for­mu­liert von ge­org win­ter und adi hoes­le.

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trink hel­mut, trink...

felix schwenzel

ya­hoo! mel­det:
Zu­rück­hal­tung beim Ge­nuss al­ko­ho­li­scher Ge­trän­ke im Kol­le­gen­kreis scha­det der Kar­rie­re. Das Ein­kom­men von An­ge­stell­ten, die re­gel­mä­ßig mit ih­ren Kol­le­gen ze­chen ge­hen, liegt im Durch­schnitt 17 Pro­zent über dem Ver­dienst ent­halt­sa­mer Ar­beit­neh­mer, wie aus ei­ner Stu­die von Wirt­schafts­wis­sen­schaft­lern der schot­ti­schen Uni­ver­si­tät Ster­ling her­vor­geht.
gan­ze mel­dung... [via lum­ma.de]

wie ist das ei­gent­lich wenn man auf/bei der ar­beit säuft?


re­boot

felix schwenzel

ges­tern muss­te ich mei­nen fern­se­her neu boo­ten.
ge­gen mit­ter­nacht ent­schied sich mein fern­se­her von nun an nie­der­län­disch mit mir zu spraa­ken. aus­ser­dem ent­schied sich der fern­se­her für ei­nen schwarz-grü­nen hin­ter­grund statt ei­nes fern­seh­bil­des, um die nie­der­län­di­schen on-screen-me­nüs bes­ser zur gel­tung zu brin­gen.
auch mei­ne por­novi­deo-kas­set­ten durf­te ich nicht mehr ent­fer­nen, der “eject”-but­ton wur­de kur­zer­hand zum “stop”-but­ton.
ste­cker raus, kurz war­ten, ste­cker rein (aka “re­boot”) und der fern­se­her lief wie­der.

ob es die hit­ze war?

fan­ge ich bei der hit­ze dem­nächst auch an nie­der­län­disch zu re­den?


tom jo­nes

felix schwenzel

habe heu­te früh am ha­cke­schen-markt tom jo­nes ge­trof­fen.
er trug eine kur­ze, glän­zen­de le­der­ho­se, schwar­ze schu­he und weis­se so­cken.
ich fand, dass das sen­sa­tio­nell aus­sah.

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