ei für ei

felix schwenzel

klaus krei­mei­er schreibt in der frank­fur­ter rund­schau über wir­res.net, bzw. die­se geschch­te:

In der Stra­ße, in der ich woh­ne, fris­tet ein Läd­chen, das sich "Dies & das" nennt, sei­ne recht kläg­li­che Exis­tenz. So ähn­lich kommt mir die Web­site http://wir­res.net vor. Sie ge­hört also nicht un­be­dingt zu den er­he­ben­den Er­fah­run­gen, die man als Netz­wand­e­rer ma­chen kann. Aber ihre Adres­se ist er­freu­lich kurz; man kann sie auf dem Weg rechts oder links lie­gen las­sen; man kann über sie stol­pern und sie auch gleich wie­der ver­ges­sen.

zu­erst habe ich nicht ganz ver­stan­den was in dem ar­ti­kel stand, herr pahl hat es mir freund­li­cher­wei­se er­klärt: es sei eine freund­li­che be­ob­ach­tung ei­ner freund­li­chen be­ob­ach­tung. ray­mond que­neau kann­te ich auch noch nicht.