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irgendwo im krankenhausfernseher gesehen: ein t-shirt mit der aufschrift:
irgendwo im krankenhausfernseher gesehen: ein t-shirt mit der aufschrift:
je nachdem wie man »trés chic« ausspricht, hört es sich an wie »trashig«. fiel mir gestern auf.
zwei gute nachrichten: ich habe internet im krankenhaus, im bett gar und heute hatte ich das vergnügen den längsten furz meines lebens am eigenen leib mitzuerleben. ich hatte leider keine stoppuhr zur hand, aber ich wage zu behaupten er war 15 …
was macht denn der arafat da? etwa werbung für den neuen otto-film?
[siehe auch ivy (!)]
wenns hier länger nix zu lesen gibt, dann gibt im kreiskrankenhaus heinsberg kein internetz.
wenn ich nicht in heinsberg wäre, dann wäre ich heute abend im roten salon der volksbühne (volksbühne? volkspc? volks-fonts?).
wenn ich jetzt nicht aufhöre, verpasse …
die antwort ist beinahe schon ein mantra, aber jeder der mir bestimmte fragen stellt während er am breitband sitzt bekommt ein freundliches „google das doch mal“ zurückgeschleudert.
was sind das für menschen, die einen übergewichtigen und verfressenen, nicht immer wohlriechenden, meist unrasierten, chronisch an geldmangel leidenden, ständig „ins internet“ wollenden, lara schlecht vorlesenden typen bei sich aufs sofa und bett …
im st. elisabeth krankenhaus meinte der arzt der die sonographie gemacht hat, ich hätte keine unterschenkel-, sondern eine obenschenkel trombose (ragt ein drittel in den oberschenkel). aha. alle wollten mich da behalten, an meinem wesen und aussehen …
frau fabrizius meint ich hätte eine unterschenkel-trombose und ich solle mal zum radiologen. das mach ich jetzt. bin mal gespannt was morgen passiert: da finde ich evtl. victoria beckham gut und bekomme gicht diagnostiziert.
eben auf RTL II (oder so) supermamas geguckt. irre. eine von den sogenannten „supermamas“ ist eine grosse, dicke, pechschwarze frau mit noch pechschwärzerem pagenschnitt und einer riesigen (schwarzen) brille und riesen (mit ziemlicher sicherheit …