goog­le rea­der v3, oh­ne goog­le, ver­teilt

felix schwenzel

ich will nicht über­trei­ben, aber wenn ich po­ten­zi­al sehe, sehe ich po­ten­zi­al. die be­schäf­ti­gung mit dem #stan­dard.site-ge­döns hat jetzt dazu ge­führt, dass ich ar­ti­kel hier oder hier se­hen oder hier fin­den kann. also qua­si über­all wo man das AT-pro­to­koll und stan­dard.site-sche­ma­ta spricht.

das pro­to­koll, aber auch die im­ple­men­tie­rung von bei­spiels­wei­se der stan­dard-rea­der.app hat al­les was der goog­le rea­der da­mals™ konn­te: feeds fol­gen, men­schen fol­gen und abon­nie­ren, wei­ter-emp­feh­len und tei­len. der­zeit ist die an­mel­dung re­la­tiv ex­klu­siv über blues­ky, aber das pro­to­koll da­hin­ter ist of­fen und es soll­te ent­spre­chend auch ir­gend­wann al­ter­na­ti­ven oder er­wei­te­run­gen ge­ben. und na­tür­lich ist auch das stan­dards.site-for­mat noch nicht be­son­ders ver­brei­tet, aber mat­thi­as pfef­fer­le und au­to­ma­tic ar­bei­ten dar­an, dass alle word­press­blogs das kön­nen wenn sie woll­ten.

und es ist schön zu se­hen, wie sich din­ge manch­mal fü­gen. vor dem wo­chen­en­de habe ich mir eine mark­down-aus­ga­be für bei­trä­ge ge­baut, jetzt nut­ze ich mark­down um (neue) bei­trä­ge im mark­down-voll­text in die AT­mo­sphe­re zu bla­sen.

stan­dard-rea­der.app start­sei­te
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