archiv: 2003 ×

arsch­loch ef­fen­berg?

felix schwenzel

die net­zei­tung mal wie­der:


frisch aus den re­fe­rer-logs

felix schwenzel

wird ja viel ge­fragt bei goog­le... über 500mal hat goog­le leu­te zu mir ge­schickt die me­tro­se­xu­ell er­klärt ha­ben möch­ten, auch die frau vod­ja­ni­ko­va wur­de viel ge­sucht, vor al­lem wohl we­gen ih­rer brust, eben­so wie frau schaf­frath. auch we­gen der trü­ben …


brand­stif­ter

felix schwenzel

Bo­chum (ots) - ...und gab es noch den un­be­kann­ten Tä­ter, der im
Kel­ler ei­nes in Wan­ne-Ei­ckel ge­le­ge­nen Wohn­hau­ses eine Tür in Brand
setz­te. Die Flam­men konn­ten mit ei­nem Ei­mer Was­ser ge­löscht wer­den,
be­vor grö­ße­rer Scha­den ent­stand. Der …


sau­ber...

felix schwenzel

...re­cher­chiert, der herr pa­ta­long. die ak­ti­on send­them­back dient sei­nem ar­ti­kel im spie­gel-on­line nach wohl vor al­lem der wis­sen­schaft, bzw. der dok­tor­ar­beit von ca­me­ron mar­low, dem ma­cher des „for­schungs­pro­jekts“ blog­dex.

schön find auch den erst­ma­l …


was ist los mit har­ry pot­ter?

felix schwenzel

das schand­männ­chen, ganz weit vor­ne:


pa­last ta­pe­zie­ren

felix schwenzel

die ber­li­ner zei­tung be­rich­tet über ste­fa­nie bürk­le, die aus der fas­sa­de des pa­last der re­pu­blik eine fo­to­ta­pe­te ge­macht hat.

Das be­druck­te Pa­last-Pa­pier ist drei Me­ter lang und 64,5 Zen­ti­me­ter breit. Vier sol­che Ta­pe­ten­bah­nen ge­hö­ren zu ei­nem …


ei­ne ex­trem trü­be tas­se

felix schwenzel

die taz zu cher­no job­atey bei „zim­mer frei“, ganz hart:
Mal ab­ge­se­hen da­von, dass aus­wen­dig ge­lern­te Wit­ze sol­cher Qua­li­tät nur Fips As­mus­sen un­ter sei­ner Müt­ze her­vor­zau­bern darf, bleibt Cher­no Job­atey, was er schon 1999 war: eine ex­trem trü­be …


cumshots

felix schwenzel

kim­ber­ly, fo­to­gra­fiert von ash­kan sa­hihi

[via spie­gel]


mi­ni-brüs­te

felix schwenzel

jetzt spre­chen ihre ge­beu­tel­ten freun­de.
kann man(n) ei­nen mini-bu­sen lie­ben?


die welt: ein jam­mer­tal

felix schwenzel

Stress und Hek­tik hin­ter sich las­sen. Be­wusst Luft ho­len und Durch­at­men. Was­ser und Well­ness ge­nie­ßen. Sich ku­li­na­risch ver­wöh­nen las­sen. Kunst und Kul­tur des Müns­ter­lan­des er­for­schen. Das Le­ben mit al­len Sin­nen er­fas­sen.
Will­kom­men im Land­ho­tel …