archiv: 2006 ×

bun­des­hei­di ihr recht­schrei­bungs­ama­teur

felix schwenzel

der kom­men­tar des ta­ges un­ter dem ar­ti­kel des ta­ges:


1und1.de be­kommt sei­nen mail­ser­ver nicht in den griff

felix schwenzel

was ist denn bei 1und1 los? vor weih­nach­ten führ­te an­geb­lich ein de­fek­ter raid zu zwei ta­gen aus­fall, bzw. un­be­nutz­bar­keit des 1und1-mail­ser­vers. heu­te sind emails wie­der so zwi­schen 2-4 stun­den un­ter­wegs be­vor der 1und1-mail­ser­ver sie her­gibt. das ist …


tat­ort, ges­tern

felix schwenzel

sam­ma, hat ges­tern ei­ner den tat­ort ge­se­hen? ich habe die letz­te hal­be stun­de so­was von ver­pennt und als ich bei der chris­ti­an­sen wie­der auf­ge­wacht bin so­was von er­schro­cken (und ge­är­gert). und nu weiss ich nicht wer der mör­der war. mist.


jour­na­lis­ti­scher ko­dex?

felix schwenzel

Rai­ner hat mir er­zählt, dass Selbst­mor­de grund­sätz­lich nicht in Zei­tun­gen er­wähnt wer­den.


ex­plo­siv

felix schwenzel

dön­er­mit (al­les).

[tnx an­ton]


beck­mann in den irak!

felix schwenzel

die bie­de­re frat­ze des in­ves­ti­ga­ti­ven ge­fühls-jour­na­lis­mus die sich stän­dig in die eine fra­ge — „wie ha­ben sie sich da­bei ge­fühlt“ — ver­beisst und so tut als wäre sei­ne emo­ti­on­spor­no­gra­fie das nor­mals­te auf der welt, kriegt ne kal­te …


tal der zah­men blog­ger

felix schwenzel

lang­sam kehrt bei john­ny der biss zu­rück. dass er er hier kei­nen smi­ley be­nutzt hat ist der grund war­um ix ihn so mag. so weit is­ses abba noch nicht.


blog­ger­poe­sie

felix schwenzel

in der wort­müll­de­po­nie
bricht man tex­te über’s knie.
macht die web­site voll und vol­ler
wort­sa­lat und recht­schreib­kol­ler.

ist dein le­ben klein und nich­tig
schrei(b) ins web­log, mach dich wich­tig.
ruf hin­aus, schrei in die welt,
was dir al­les nicht ge­fällt.

wei­ter …


die schwa­drod­neu­se

felix schwenzel

hat die ar­beits­kla­mot­ten ei­nes ar­beits­lo­sen ge­se­hen.


ta­ges­spie­gel, ber­lin

felix schwenzel

der ta­ges­spie­gel über das lu­xus in­ter­na­tio­nal in der kas­ta­ni­en­al­lee und über den för­der­ver­ein für den wie­der­auf­bau des stadt­schlos­ses, der be­reits jetzt „ein ver­mö­ge­en kos­te“. aus­ser­dem reis­sen die ste­len des ho­lo­caust-mahn­mal auf.

woll­te nur …