archiv: 2006 ×

teil­nah­me

felix schwenzel

Der Be­schul­dig­te, der per Wer­be­flut zum Bei­spiel auf Hy­po­the­ken auf­merk­sam ma­chen woll­te, darf au­ßer­dem drei Jah­re lang nicht am In­ter­net teil­neh­men, wur­de nun durch US-Me­di­en­be­rich­te be­kannt.


an­spra­che

felix schwenzel

„ge­nau. ich bin auch der an­sprech­part­ne­rin.“


nut­zer-ner­vung

felix schwenzel

schock­wel­len­rei­ter.de/prei­se/: „Aus­ge­schlos­sen sind je­doch Wer­be­for­men, die den Nut­zer ner­ven, wie z.B. Pop-Ups.“

tex­te und selbst­ge­klöp­pel­te soft­ware die den nut­zer ner­ven sind selbst­ver­ständ­lich nicht aus­ge­schlos­sen.

[via]


stoi­ber is ein be­gna­de­ter red­ner

felix schwenzel

Wenn Sie vom Haupt­bahn­hof in Mün­chen mit zehn Mi­nu­ten ohne daß Sie am Flug­ha­fen noch ein­che­cken müs­sen, dann star­ten Sie im Grun­de ge­nom­men am Flug­ha­fen am am Haupt­bahn­hof in Mün­chen, star­ten Sie ih­ren Flug — zehn Mi­nu­ten schau­en Sie sich mal die gro­ßen …


die meis­ten blog­ger sind arsch­lö­cher

felix schwenzel

das hab ich ja schon im­mer ge­sagt.


braille

felix schwenzel

nach­dem goog­le heu­te ja be­reits zu eh­ren von lou­is braille qua­si in braille schrift er­schien, er­reich­te mich heu­te auch die nach­richt via hot­links, dass es auch den play­boy in braille (also blin­den­schrift) gibt. die „li­bra­ry of con­gress“ hat das ge­macht. und …


spon­flut

felix schwenzel

der open­coun­ter schick­te mir seit heu­te früh jede stun­de eine mail, dass wie­der 1000 be­su­cher auf wir­res ge­we­sen sei­en, die alle auf die­sem ein­trag vom 23. de­zem­ber lan­de­ten. der ein­sät­zer hat schon vor­her ganz gut traf­fik ge­so­gen, bis ges­tern so 3000 …


wie siehst du denn aus?

felix schwenzel

das ist mein bett hair day.


so­zi­al­ge­richt bre­men

felix schwenzel

re­na­te holst, di­rek­to­rin des so­zi­al­ge­richts bre­men: „Ich woll­te ger­ne die­se Sei­te weg­ha­ben.“
quel­le: fo­cus on­line

[via law­blog]


blu­men­cron, rit­ter der qua­li­täts­jour­na­lis­ten-ar­ro­ganz, mal wie­der

felix schwenzel

Blu­men­cron misst den Blog­ger-Ak­ti­vi­tä­ten kei­ne gro­ße Be­deu­tung bei: "Es sind doch sehr we­ni­ge, wenn auch oft sehr lau­te Stim­men." Ver­är­gert zeigt er sich über den "Ab­so­lut­heits­an­spruch" den ei­ni­ge Blog­ger sei­ner An­sicht nach er­he­ben. "Neh­men Sie …