archiv: 2018/06 ×

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ding, …, ding, ding, …, ding.

die idee und die se­le­no­id-pro­dukt­be­zeich­nung zu die­ser au­to­ma­ti­sie­rung habe ich bei aa­ron pare­cki ge­fun­den. statt ei­nes raspber­ry, habe ich zur steue­rung al­ler­dings [-wer­be­link] ei­nen we­mos-d1-klon be­nutzt.

auf dem d1 läuft …


ding, …, ding, ding, …, ding.


ich hat­te ei­nen ähn­li­chen im­puls, der mich nach mei­ner tisch­ler­leh­re dazu ge­bracht hat ar­chi­tek­tur zu stu­die­ren: ein ar­ti­kel in der zeit über den ar­chi­tek­ten pe­ter hüb­ner, der nicht für, son­dern mit den künf­ti­gen be­woh­nern/be­nut­zern baut.

mög­li­cher­ …




Mein Bild zum "Kul­tur­kampf ge­gen das Auto" - die Bau­stel­le der Au­to­bahn 100 in­mit­ten von Ber­lin. Zum Grö­ßen­ver­gleich steht ein Mensch mit Helm un­ten rechts.Habt das im­mer im Hin­ter­kopf, wenn Euch je­mand er­zählt, für den Rad­weg sei kein Platz oder Geld da. pic. …



ei­gent­lich fin­de ich das ver­sto­ße­ne stra­ßen-e und die wil­den buch­sta­ben­ab­stän­de su­per. ich bin mir aber nicht si­cher ob das al­les ab­sicht oder sta­te of the art ist.



„Ich fin­de es nicht hin­nehm­bar, wenn Men­schen, die seit Jahr­zehn­ten in Deutsch­land le­ben, sich nicht auf Deutsch un­ter­hal­ten kön­nen,“ sagt Gauck. @Ha­ti­ce­Akyuen ent­schul­digt sich, dass ihre Ver­wand­ten kei­ne Zeit hat­ten, sich für ei­nen der nicht …


die meis­ten nach­rich­ten­ab­wurf­stel­len die ix lese ha­ben den neu­es­ten, ver­meint­li­chen ama­zon-skan­dal ohne ei­ge­ne nach­dif­fe­ren­zie­rung über­nom­men. des­halb: be­vor man sich über ir­gend­was auf­regt, erst mal 1-2 tage war­ten und dann gu­cken ob je­mand …


Mein Ge­burts­ort ist Frank­furt (Oder). Mei­ne Hei­mat­ver­bun­den­heit ist Bran­den­burg. Mein Zu­hau­se ist Ber­lin. Mei­ne So­zia­li­sa­ti­on ist das In­ter­net. Mein Ge­fühl ist Eu­ro­pa. Ich füh­le mich sehr gut an­ge­kom­men.

Ma­thi­as Ri­chel (@ma­thi­as­ri­chel) 10.06.201 …


Wer die­sen Text (nicht lang, nur 3 Sei­ten!) ge­le­sen hat - und er müss­te Pflicht­lek­tü­re für aus­nahms­los alle im Jour­na­lis­mus sein - und im­mer noch mit Rech­ten re­det, oder sie zu Talk­shows ein­lädt, för­dert Rechts­po­pu­lis­mus und Na­zis wis­sent­lich. blaet­ter. …


Wenn Ar­chi­tek­tur­bü­ros so wort­spiel­af­fin wä­ren wie Fri­seu­re, hie­ßen sie …
• Mau­er­fall
• Dach & Fach
• Ob­jekt IV
• Boa Con­s­truc­tor
• Ge­beu­de Heu­de
• Haus­meis­ter
• Wohn­ma­nu­fak­tur
• Plan B
• Hüt­ten­zau­ber
• Craft­Plan
• Ma­ri­lyn Man­si­on
• Stadt­Build
… …


kann man nicht oft ge­nug wie­der­ho­len, dass der rechts­staat eben nicht dem schutz des staa­tes, son­dern dem schutz vor dem über­griff des staa­tes dient. ins­be­son­de­re, aber nicht nur, po­li­ti­ker ver­ges­sen das im­mer wie­der.

"Gan­ze Här­te des Rechts­staa­tes" meint …




Die Chi­ne­si­sche Mau­er ver­fiel, die Ber­li­ner Mau­er wur­de ge­stürmt, die Mex­ina­ki­sche Grenz­mau­er aus Geld­man­gel nie er­baut, und jetzt kommst du @zeit­on­line mit der Pay­wall..

Cem Baş­man (@CemB) 08.06.2018 8:30


hof­fent­lich ist es ein tech­ni­sches pro­blem!

felix schwenzel in artikel

ich bin zwar kein sou­ve­rä­ni­täts­coach, aber mir kommt das ein biss­chen un­sou­ve­rän vor, dass der ta­ges­spie­gel mir seit die­sem ar­ti­kel kei­ne ein­la­dun­gen mehr zu sei­ner „con­fron­ting the fu­ture“-ver­an­stal­tungs­rei­he schickt. ei­gent­lich auch ein biss­chen …