„dummy“ über kai diekmann
die dummy fasst das von vetternwirtschaft und bigotterie geprägte, oft persönlichkeitsverletzende schaffen von bild-„zeitungs“ chefredakteur kai diekmann zusammen. fazit: die bild unter kai diekmann ist wieder ein fall für günther wallraff geworden.dummy:
denn die bild verstösst immer noch notorisch gegen die bestimmungen des persönlichkeitsrechts [...].
im kern sei die bild-„zeitung“ ein entsetzliches, menschenverachtendes blatt zitiert dummy die frankfurter allgemeine sonntagszeitung. axel springer wird auch zitiert, er hätte wie ein hund gelitten, wenn er die bild-„zeitung“ gelesen habe.
der dummy-artikel hat aber immerhin ein happy end: unter chefredakteur dieckamnn ist nicht nur das niveau, auch die auflage der bild auf einen historischen tiefstand gesunken, von 4,25 millionen (als diekmann 2001 chefredakteur wurde) auf mittlerweile 3,81 millionen.
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