beilage zu: home as­sistant da­sh­boards

statistisches

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7 reaktionen

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4 kommentare

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  • @hesse@mastodon.social avatar René Hesse @hesse @mastodon.social

    @ix @elflojo @dat Ich nutze Home Assistant, quasi nur über ein zentrales Dashboard, was der ganzen Familie immer alle wichtigen Infos liefert und einige wenige Steuerungen ermöglicht, zum Beispiel Türöffner, Schutzmodus an/aus oder Briefkasten unscharf schalten. Automationen nutze ich kaum in HA, die laufen wenn dann meist über die Apps der Hardwarehersteller. Keiner hier will von HA abhängig sein, wenn ich heute Stecker ziehe, muss alles noch laufen wie vorher auch.

  • @hesse@mastodon.social avatar René Hesse @hesse @mastodon.social

    @ix @elflojo @dat es ist auch wirklich einfach nur immer dieses eine zu sehen mastodon.social/@hesse/1154227 weil es für die ganze Familie nützlich ist

  • @dat@social.g33ky.de avatar Cegorach @dat @social.g33ky.de

    Ich stimme soweit zu dass man idr nicht zum Interagieren irgendwo erst das Dashboard öffnen will. (oder sonst irgendwie Smartphone/Tablet zücken)

    Alles wichtige sollte automatisch oder per physischem Taster tun. (und jedes Gerät sollte eh immer selbst einen Taster haben der unabhängig von Netzwerkstatus alles ermöglicht - frühe Ikea-Steckdosen waren da z.B. ein furchtbares Negativbeispiel)

    Aber so Übersicht und Status-Darstellung ist schon nett.

    Daher z.B. auch Auto-Entities als wichtiges Tool… einfach eine Liste mit allen offenen Fenstern/Türen oben ins Dashboard, Dinge mit fast-leerem Akku auflisten oder alle Temperaturen/Luftfeuchtigkeiten im Haus sortiert darstellen!

    Dann kann man schnell vor dem Verlassen des Hauses nachsehen ob noch irgendwas an ist oder man ein Fenster schließen müsste.

  • @elflojo@social.cologne avatar el flojo (DenkfabrikBlog) @elflojo @social.cologne

    @ix @dat @hesse Cool, ich danke euch. Muss mich da jetzt mal mit ein bisschen Muße durchwühlen. Finde mich aber in vielen eurer nutzungsphilosophischen Ansätze wieder. 🙂