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„Wenn ich zuweilen in einem meiner alten Ge­dan­ken­bü­cher einen guten Gedanken von mir lese, so wundere ich mich, wie er mir und meinem System so fremd hat werden können, und freue mich nun so darüber, wie über einen Gedanken meiner Vorfahren.“ schreibt Georg Christoph Lich­ten­berg in den Ge­dan­ken­bü­chern, 1963 her­aus­ge­ge­ben von Franz Mautner bei S. Fischer.