will­kom­men bei wich­ser akus­tik & bau­phy­sik

felix schwenzel

was so eine su­che nach „wich­ser” zu­ta­ge för­dert:
der ers­te hit ist www.wich­ser.ch (will­kom­men bei wich­ser akus­tik und bau­phy­sik)

wie sich hans wich­ser wohl am te­le­fon mel­det?

[up­date 31.08.2003]
der freund­li­che web­mas­ter von wich­ser.ch (der im­mer­hin das kunst­stück voll­bracht hat bei goog­le wich­ser.ch vor alle por­no-sei­ten auf platz eins zu brin­gen) sagt:

Ih­rer Fra­ge wie wir uns wohl am Te­le­fon mel­den.
Ant­wort:
Wich­ser Akus­tik & Bau­phy­sik AG und der Name des Mit­ar­bei­ter!
Wir be­ra­ten Sie ger­ne und be­ant­wor­ten Ihre Fra­gen be­züg­lich Akus­tik und Bau­phy­sik.

lo­gisch ei­gent­lich.
hätt ich mir auch selbst den­ken kön­nen.
neue fra­ge.
wie spricht man „wich­ser“ in der schweiz aus? wie in „hoch­deutsch-land“ wi­xer oder eher wik-sah oder gar mit dem ge­roll­ten, schwei­zer „ch“, so etwa wie wich--saha?


me­tro­se­xu­ell?

felix schwenzel

die bas­ler zei­tung quirlt trend­ka­cke:

Er ra­siert sich die Brust­haa­re, schaut sich lie­ber drei Kunst­ga­le­rien als ein Eis­ho­ckey-Spiel an und pflegt sich mehr­mals am Tag mit ei­ner teu­ren Ge­sichts­creme. Nein, er ist nicht das Kli­schee­bild ei­nes Ho­mo­se­xu­el­len, son­dern me­tro­se­xu­ell. (kom­plet­ter ar­ti­kel)

an­geb­lich sei da­vid beck­ham der pro­to­typ des “me­tro­se­xu­el­len”.

ich ver­mu­te die bas­ler zei­tung ist “hirn­ver­brannt­se­xu­ell”.

ich blei­be lie­ber “au­to­se­xu­ell” (ob­wohl...ich habe gar kein auto!).

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ar­nold schwar­zen­eg­ger

felix schwenzel

ar­nold ist ja alt ge­wor­den, ich auch: ich kann mich nicht mehr er­in­nern wer es ge­sagt hat:

schwar­zen­eg­gers haa­re sind schrank­far­ben

war es die taz, die süd­deut­sche, ein fern­seh­fuz­zi?
aber es stimmt, wie man z.b. hier sieht.

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world´s tal­lest vir­tu­al bui­ling

felix schwenzel

wirk­lich sehr hoch!

via ron­sens


ka­lau­er­alarm: zahn­ersatz wird ge­stri­chen

felix schwenzel

tol­le schlag­zei­le in der ta­ges­schau.de:
Zahn­ersatz wird ge­stri­chen

ja wel­che far­be denn? gold? amal­gan? weiss? grün?


gäh­nen

felix schwenzel

die FAZ am vor­letz­ten sonn­tag mel­de­te:
“beim gäh­nen ent­spannt sich der kör­per, das be­wusst­sein wird für ei­nen kur­zen mo­ment aus­ge­schal­tet. wir hö­ren nichts mehr, die au­gen schlies­sen sich im re­flex, die mus­keln stre­cken sich”, sagt der HNO-arzt clau­de hen­ri chou­ard aus pa­ris und fügt der deut­lich­keit hal­ber hin­zu: “wie bei ei­nem or­gans­mus.”

zwei weib­li­che, sehr nahe ver­wand­te von mir sa­gen dazu: “die män­ner ha­ben kei­ne ah­nung vom or­gans­mus!”

ich habe mitt­ler­wei­le ei­nen krampf vom gäh­nen, aber kei­ne be­frie­di­gung... naja. bleibt ja noch was...


zeigt her eu­re füs­se - oder lie­ber nicht?

felix schwenzel

auch wenn der an­lass “ur­ban­wear und street cou­ture” oder 35° hit­ze in ber­lin ist und nie­mand aus­ser den kat­ho­len was ge­gen nack­te haut hat - muss man pil­ze un­be­dingt im ur­ba­nen um­feld zei­gen?

an die­ser stel­le bit­te ich mich mal aus­nahms­wei­se als vor­bild zu neh­men...

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wie macht die das bloss?

felix schwenzel

mei­ne kol­le­gin jule (pan­atom.de), die von ne­ben­an, war zwei­mal auf der bread and but­ter “trade­show” in ber­lin. bei­de male mit mir. ich im­mer an ih­rer sei­te. qua­si.

trotz­dem schafft sie es im­mer wie­der ohne mich “of­fi­zi­ell” fo­to­gra­fiert zu wer­den. für die “nach­schau” auf die letz­te bread and but­ter im ja­nu­ar, lan­det sie im ers­ten quick­time-pan­ora­ma (qt-pan­ora­ma 1 last event, auf die­ser sei­te) und die­ses mal am frei­tag wur­de sie auf der pres­se­kon­fe­renz fo­to­gra­fiert (me­di­en-becks-gold.de - an­mel­dung nö­tig). und ich? un­sicht­bar!

irre.

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max-plank-in­sti­tut für me­tall­for­schung

felix schwenzel in arbeiten

end­lich on­line: max-plank-in­sti­tut für me­tall­for­schung (www.mf.mpg.de/de)

das de­sign ist von pro­jekt­tri­ang­le, ich zeich­ne­te ver­an­t­ant­wort­lich für die ent­wick­lung der html-tem­pla­tes, die pro­gram­mie­rung der such­ma­schi­ne (auf ba­sis von ht//:Dig), die mit­ar­bei­ter­da­ten­bank und ein we­nig be­ra­tung hier und da.

mehr dazu...


kat­zen sind blöd...

felix schwenzel

und oft im weg...

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ho­imar von dit­furth

felix schwenzel

ho­imar von dit­furth, der au­tor der mein in­ter­es­se an den na­tur­wis­sen­schaf­ten weck­te und da­mit mein ab­itur ret­te­te und we­gen dem ich mich jetzt als selbst­stän­di­ger aka­de­mi­ker nach ei­nem ge­re­gel­ten ein­kom­men seh­ne, dass ich ohne ho­imar von dit­furth zu le­sen als zu­frie­de­ner schrei­ner si­cher ge­habt hät­te... naja. egal.

hier west­fä­lisch kor­rekt und sorg­fäl­tig, die in­of­fi­zi­el­le ho­imar-von-dit­furth-sei­te.
wun­der­bar die apho­ris­men und der leicht piek­si­ge for­mu­lie­rungs­stil des au­tors (der sich auf die­ser sei­te auch vor­stellt).

Der Rea­list ist in­so­fern naiv, als er nicht zur Kennt­nis nimmt, daß wir alle nicht in der Welt le­ben, son­dern nur in dem Bild, das wir uns von der Welt ma­chen.
(Ho­imar von Dit­furth, 1989, In­nen­an­sich­ten ei­nes Art­ge­nos­sen, S. 383)


sweet teen-kon­do­me

felix schwenzel

die thai­län­der ha­ben ei­nen ex­klu­si­ven ge­schmack: lime, mi­xed fruit, cola...

ge­fun­den via bo­ing­bo­ing bei ang­kor.com.

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spam.me again

felix schwenzel

der irre spamer hat sich wie­der ge­mel­det. dies­mal winkt er mit dem stgb, wahr­schein­lich weil er sei­ne pein­li­che email an mich bei goog­le ge­fun­den hat.

dem­nächst mehr...


au­tis­ten

felix schwenzel

ein ar­ti­kel in der ZEIT über mei­ne lieb­lings­be­hin­der­ten, die “au­tis­ten”. ne­ben den “mo­go­lo­iden” und “so­zi­al­päd­ago­gen”.

„Je­der ist ein Sa­vant“, glaubt Bir­bau­mer. „Wir müs­sen den Rain Man in uns nur trai­nie­ren.“

eine in­sel­be­ga­bung bleibt in dem ar­ti­kel al­ler­dings un­er­wähnt: näm­lich die, scho­ko­la­de durch eine art sieb­ten sinn zu “er­spü­ren” und so­gleich am stück, kom­plett zu ver­spei­sen... chris­to­pher konn­te das... al­ler­dings auch mit zahn­pas­ta und oli­ven­öl...


wich­sen ist ge­sund

felix schwenzel

also an pro­sta­ta­krebs wer­de ich wohl nicht ster­ben, ver­spricht der spie­gel.

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ur­laub be­en­det

felix schwenzel

war bis eben im ur­laub, habe aber ei­nen ge­schmack­lo­sen spruch mit­ge­bracht:

schön ist´s auf der alm zu lie­ben, denn im herbst wird ab­ge­trie­ben.


ur­laub

felix schwenzel

bin im ur­laub. wer ne post­kar­te ha­ben will: mail an mich.


die ah­nung

felix schwenzel

die ahnung
  von erich mühsam

  ich trank meinen morgenkaffee und ahnte nichts böses.
  es klingelte. ich ahnte noch immer nichts böses.
  der briefträger brachte mir ein schreiben. nichts böses 
  ahnend, öffnete ich es.
  es stand nichts böses darin.
  ha! rief ich aus. meine ahnung hat mich nicht getrogen.

schö­ner ge­dan­ke

felix schwenzel

tho­mas fried­mann schreibt in der new york times:

goog­le + wire­less = god?

If I can ope­ra­te Goog­le, I can find any­thing. And with wire­less, it me­ans I will be able to find any­thing, any­whe­re, any­ti­me. Which is why I say that Goog­le, com­bi­ned with Wi-Fi, is a litt­le bit like God. God is wire­less, God is ever­y­whe­re and God sees and knows ever­y­thing.
[via bo­ing­bo­ing]


gei­ler arsch!

felix schwenzel in wirres trouvé

das ist mal ein gei­ler arsch!

ge­fun­den bei 99mac.

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[wir­res] 30.03

felix schwenzel in archiv

vom 27.06.2003
die leu­te un­ter­schät­zen dich alle. die se­hen nur ´nen di­cken,
häs­li­chen ty­pen, sag­te mir kürz­lich eine kol­le­gin aus dem
ne­ben­zim­mer....

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