spamer weist auf stgb hin

felix schwenzel in spam

ich muss mir das noch mal vor au­gen hal­ten:

  • ir­gend­ein typ schickt mir spam, eine wer­be-email in der steht ich sol­le beim su­per-fly­er-druck spa­ren.
  • ich be­schwe­re mich - per email - und stel­le iro­nie-fal­len auf.
  • der typ ant­wor­tet, tappt in die iro­nie-fal­len, schickt mir meh­re­re 8 MB-at­tach­ments und fin­det, mir spam zu schi­cken sei gut und le­gal, schliess­lich habe er mei­ne adres­se ja ge­kauft.
  • ich pos­te sei­ne mails auf mei­ner site.
  • zwei mo­na­te spä­ter merkt der typ das goog­len nach dem typ nicht die sei­te des typ fin­det, son­dern sei­ne pein­li­chen emails und droht mit § aus dem stgb und be­haup­tet ich hät­te ei­nen gf be­lei­digt.
  • ein an­walt dem ich den schrift­wech­sel zeig­te, sagt, dass das kein spamer sei, son­dern ein spin­ner. der typ sol­le sich mal ne tüte deutsch kau­fen.
  • ich pos­te die neu­en dro­hun­gen des typ er­neut auf mei­ner web­site
  • ich war­te...

wir­res.net/spam

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hit­ze

felix schwenzel

die taz be­schreibt es in “ver­bo­ten” mal wie­der am bes­ten:
Gu­ten Tag,
mei­ne Da­men und Her­ren.

Die Po­li­zei warnt vor ei­nem An­stei­gen der all­ge­mei­nen Ag­gres­si­on. Grund: die an­dau­ern­de Hit­ze. “Wenn die Men­schen zu we­nig trin­ken, kommt es zu De­hy­drie­rungs­ef­fek­ten. Auch der Schlaf­ent­zug spielt eine Rol­le, weil die Men­schen we­gen der Hit­ze schlech­ter schla­fen”, sag­te Si­byl­le Dörf­lin­ger, Di­plom­psy­cho­lo­gin bei der nie­der­säch­si­schen Po­li­zei.

Soso, die Po­li­zei. Mal wie­der be­son­ders schlau. Die ha­ben doch KEI­NE AH­NUNG! Wenn man aus dem Bier­gar­ten heim­fah­ren will, hal­ten die EI­NEN AUF! Stel­len DUM­ME FRA­GEN! Mä­keln an un­se­rem FAHR­RAD HER­UM! Wir wol­len doch HEIM! End­lich wie­der SCHLA­FEN! Ha­ben die nichts Bes­se­res zu tun?!
ES IST ZUM KOT­ZEN!

Was mei­nen Sie? Wir sol­len uns mal lie­ber AB­RE­GEN? Hier nicht so HER­UM­SCHREI­EN?

WIR SCHREI­EN NICHT!!!


cock­tails

felix schwenzel

diet­mar nass liest auch ha­ru­ki mu­ra­ka­mi. aus­ser­dem tippt er ihn auch ab:
Den Leu­ten ist das meist nicht klar, aber gute Cock­tails er­for­dern Ta­lent. Pas­sa­ble Drinks bringt mit ein biss­chen An­stren­gung je­der zu­stan­de, nach ein paar Mo­na­ten Übung schafft es je­der, ein Mix­ge­tränk der Art zu pro­du­zie­ren, wie man es in den meis­ten Bars ser­viert be­kommt. Aber wenn man dar­in die nächst­hö­he­re Stu­fe er­rei­chen will, braucht man das ge­wis­se Et­was. Das glei­che gilt fürs Kla­vier­spie­len, für Ma­le­rei, für den Hun­dert­me­ter­lauf. .... Ich neh­me ex­akt die glei­chen Zu­ta­ten, schütt­le den Shaker ex­akt so lan­ge wie er, und weißt du was – es schmeckt nicht so gut wie bei ihm. Kei­ne Ah­nung, wor­an das liegt. Ich kann es nur Ta­lent nen­nen. Es ist wie in der Kunst. Es gibt eine Gren­ze, über die nur be­stimm­te Men­schen hin­aus­kom­men.
(Ha­ru­ki Mu­ra­ka­mi in sei­nem wun­der­schö­nen bis selt­sa­men Ro­man “Ge­fähr­li­che Ge­lieb­te”)

ob­wohl eti­en­ne “nur” ar­chi­tek­tur stu­diert hat, mixt er ver­dammt nah an der gren­ze.

dem­nächst mehr dazu...


welt­bild

felix schwenzel in wirres trouvé

Was brau­chen wir heu­te mehr als form­ba­re/fes­te Welt­bil­der?
Die­ser Bau­satz hilft Ih­nen mit Spaß und Freu­de. For­men Sie sich Ihr neu­es Welt­bild.

gibts bei ge­nau­so.und.an­ders.

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küh­ler

felix schwenzel

zwei mög­lich­kei­ten zum ab­küh­len;

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jon­glie­ren

felix schwenzel

ir­gend­wo auf brecht.edus­tria.com ge­fun­den....


es war nicht mei­ne ab­sicht rent­ner zu ver­let­zen

felix schwenzel

frü­her nann­te man „die“ von der jun­gen uni­on ein­fach nur „arsch­lö­cher“. jetzt wer­den „die“, oder zu­min­dest ei­ner, viel dif­fe­ren­zier­ter be­schimpft: in­hu­man, aso­zi­al, un­se­ri­ös, un­christ­lich, men­ta­les op­fer.

ul­rich wi­ckert hat er, phil­ipp miß­fel­der, in den ta­ges­the­men an­ver­traut: „es war nicht mei­ne ab­sicht rent­ner zu ver­let­zen.“

kla­ro.


zum glück gibt es ge­heim­diens­te!

felix schwenzel

für die fas­zi­na­ti­on die von den ge­heim­diens­ten aus­geht, las­se ich in der über­schrift mal wie­der ein aus­ru­fe­zei­chen sprin­gen.
ge­ra­de las ich im spie­gel, dass sich sad­dam hus­sein ge­heim­dienst-in­for­ma­tio­nen zu­fol­ge ver­klei­det, um nicht er­kannt zu wer­den.

irre. das hät­te ich nicht ge­dacht. die schei­nen wirk­lich 1a-quel­len zu ha­ben. und/oder 1a pro­fi­ler.

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der nächs­te gou­ver­neur von ka­li­for­ni­en hat schrank­far­be­ne haa­re. wirk­lich.

felix schwenzel

sagt ES­QUI­RE sagt der SPIE­GEL. qua­si.

schrank­far­ben?

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aber ei­ne gi­tar­re hei­ra­ten

felix schwenzel

ein lus­ti­ger ar­ti­kel vom april die­ses jah­res im feuil­le­ton der ber­li­ner zei­tung. chris­ti­an esch be­schreibt wun­der­bar die über­set­zungs-schlam­pe­rei­en in ei­nem buch von nor­man fos­ter über die reichs­tags-graf­fi­ti rus­si­scher sol­da­ten.

eine der graf­fi­tis wur­de mit “aber eine gi­tar­re hei­ra­ten” über­setzt. in echt steht dort (auf rus­sisch) “ich fi­cke hit­ler in den arsch”.
dass aus “git­ler” “gi­tar­re”, aus arsch­fi­cken hei­ra­ten ge­wor­den ist in die­sem ed­len schmuck­schu­ber­band, zeugt von ei­ner lo­bens­wer­ten geis­tes­keusch­heit der au­toren.

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bio­lo­gi­sches al­ter

felix schwenzel

Vie­le Men­schen schaf­fen es durch ih­ren per­sön­li­chen Le­bens­stil we­sent­lich jün­ger und dy­na­mi­scher zu wir­ken, als sie tat­säch­lich sind. Trifft dies auch auf Sie zu?

beim fo­cus kann man jetzt, wie kürz­lich be­rich­tet auch in der GQ, sein bio­lo­gi­sches al­ter tes­ten.

via suna

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swk zu­sam­men­fas­sung

felix schwenzel

viel­leicht ist es das, was der spie­gel am bes­ten kann: zu­sam­men­fas­sen.
ei­gent­lich holt das star­war­s­kid ja kei­nen mehr hin­term sofa her­vor, aber ir­gend­je­mand muss es ja mei­nen el­tern er­klä­ren, was mit dem ar­men kerl pas­siert ist - und war­um.

spie­gel-ar­ti­kel über das star-wars-kid


klein­com­pu­ter leicht­ver­ständ­lich

felix schwenzel in wirres trouvé

In der heu­ti­gen Zeit wer­den in ei­ner bis­her nicht ge­kann­ten Brei­te die Er­geb­nis­se der wis­sen­schaft­lich-tech­ni­schen Re­vo­lu­ti­on in al­len Be­rei­chen der so­zia­lis­ti­schen Ge­sell­schaft wirk­sam. Auf dem XI. Par­tei­tag der SED wur­de her­vor­ge­ho­ben, daß die öko­no­mi­sche Stra­te­gie un­se­rer Par­tei mit dem Blick auf das Jahr 2000 dar­auf ge­rich­tet ist, „die Vor­zü­ge des So­zia­lis­mus noch wirk­sa­mer mit den Er­run­gen­schaf­ten der wis­sen­schaft­lich-tech­ni­schen Re­vo­lu­ti­on zu ver­bin­den, die selbst in eine neue Etap­pe ein­ge­tre­ten ist.
nein. das ist nicht von mi­cro­soft, das aus dem vor­wort von uwe bück­ner´s klein­com­pu­ter leicht­ver­ständ­lich, VEB fach­buch­ver­lag leip­zig, 1986...

via ost­blog

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bad mu­ther­fu­cker = bö­ser schwar­zer Mann?

felix schwenzel

net­te po­le­mik im ta­ges­spie­gel ge­gen das syn­chro­ni­sie­ren von nicht-deutsch­spra­chi­gen fil­men. sie­ben ar­gu­men­te, hier ei­nes:

Tom Hanks ist Jeff Gold­blum ist Ke­vin Kli­ne ist Bill Mur­ray – ist mit an­de­ren Wor­ten Arne Els­holtz.


es le­be die til­de

felix schwenzel

das goog­le web­log mel­det:
To­day, Goog­le in­tro­du­ced a new ad­van­ced search fea­ture that en­ables users to search not only for a par­ti­cu­lar key­word, but also for its syn­onyms. This is ac­com­plished by pla­cing a ~ cha­rac­ter di­rect­ly in front of the key­word in the search box.
auf den deut­schen hilf­e­sei­ten ist die­ses fea­ture noch nicht be­schrie­ben, die syn­onym­su­che funk­tio­niert aber bei goog­le.de (auto, au­to­mo­bil, car).


how to play wi­th your food

felix schwenzel

eins der in­spi­rie­ren­s­ten bü­cher die ich be­sit­ze und ge­ra­de wie­der lese: penn and tel­ler´s how to play with your food

die web­site von den bei­den ist auch auf eng­lisch ver­fasst.

dem­nächst mehr dazu...


ver­ruckt!

felix schwenzel

heu­te wie­der wla­di­mir ka­mi­ner, den bes­ten deutsch­spra­chi­gen nach­wuchs- und mei­nen lieb­lings­au­tor, im ZDF mor­gen­ma­ga­zin ge­se­hen.
le­gen­där ist ja schon sein aus­spruch “ver­ruckt” (ohne “ü”). neu in mein zi­ta­te-re­per­toire ge­kom­men ist jetzt “lie­ge­stuh­le”.

ver­ruckt, die rus­sen...

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[wir­res] 31.03

felix schwenzel in archiv

vom 01.08.2003
man soll­te ab und zu sei­nen stuhl­gang an­schau­en meint ha­rald schmidt.
ich las­se das aus gu­tem grund meist sein und lese lie­ber ab und zu
die bild “zei­tung”. dort lernt man viel mehr über die kon­sis­tenz von
scheis­se...

ha­rald schmidt hat üb­ri­gens aus dem sel­ben grund kein pro­blem über
sei­ne kör­per­aus­schei­dun­gen zu re­den. als me­di­en­schaf­fen­der sei die
tat­sa­che scheis­se zu pro­du­zie­ren nichts un­ge­wöhn­li­ches.

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cap­ti­on thing

felix schwenzel in wirres trouvé

gross­ar­tig. er­in­nert mich an ein bild von mir. nur dass es hier auch ohne pho­to­shop geht.
laer.nu/cap­ti­ons/

auch toll zum ver­un­glimp­fen.

via moe´s link dump

...üb­ri­gens fin­det sich wes­ter­wel­le wirk­lich au­then­tisch!

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por­no­bild

felix schwenzel

die bild-„zei­tung“, das deut­sche sprach­rohr für bi­got­te­rie be­rich­tet, dass von uwe barth (41), der sich bei deutsch­lands „star-search“ als ko­mi­ker be­warb, fo­tos und vi­de­os auf­taucht sei­en, die „über­haupt nicht zum la­chen“ sei­en. sie zeig­ten ihn als dar­stel­ler „wi­der­li­cher“ por­nos. ei­ner der ti­tel: „pis­sen­de schul­mäd­chen, teil 9. gei­le gö­ren, schar­fe leh­rer, har­ter sex“.

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kölsch tas­te

felix schwenzel in wirres trouvé