filme die wir nicht unbedingt brauchen, teil 289736
nachdem die wir deutschen den östereichern versucht haben den mozart zu auszubürgern, wird jetzt der spiess umgedreht: wir schenken martin luther („rebel, genius, liberator“) den amerikanern; die „neue filmproduktion TV“ hat das leben von martin luther mit joseph fiennes in der hauptrolle in (auf?) englisch verfilmt.
alles schön aufbereitet für den amerikanischen markt, action, viel liebe ohne ficken, und lauter böööse bösewichter (uwe ochsen-hab-ich-lieb-knecht als papst leo XII) die luther an den kragen wollen.
den trailer gibts hier zu sehen und wer luther-souvenirs will, sollte demnächst den „luther-shop“ auf der offiziellen lutherthemovie-site check-it-outen...
*kotz* - das wird wohl einer der wenigen filme die ich mir (wenn überhaupt) in der sycronisierten fassung angucken werde...
→ weiterlesenbeschwerdemanagment
die telepolis berichtet über beschwerdemanagment.
aber ich kapiere zentrale aussagen (wieder mal) nicht: was bedeutet der satz:
das grundproblem [der deutschen bahn ag] ist die marktreligiöse magersucht.
aha. ich habe eine antwort bekommen...
→ weiterlesengenitalien an sicherheitsbeamten reiben...
...muss laut netzeitung nicht strafbar sein:
Der Rockstar Marilyn Manson ist vom Vorwurf der Körperverletzung freigesprochen worden. Er hatte seine Genitalien an einem Sicherheitsbeamten gerieben.
peaches fatherfucker
flash sucks meistens.
hier nicht: fatherfucker.net
apple zieht benjamin von stuckrad barre zurück
apple hat offensichtlich die peinliche ipod werbung (ix berichtete) mit BvSB zurückgezogen. die url http://www.apple.com/de/hotnews/articles/stuckrad-barre/ leitet direkt auf die apple.de website weiter...
kein wunder. nicht nur heise fand es „daneben“, das halbe nnn.etz hat sich totgelacht, auch der swr fands scheisse.
ix liebe es™
der spiegel berichtet über die neue „ich liebe es“-kampagne von macdonalds (siehe auch mcdonalds duzt dich):
mcdonald´s marketingchef larry light: „wir wollen unserer marke neues leben einhauchen und bei mcdonald´s das gefühl vermitteln, für immer jung zu sein.“
bei „ich liebe es™“ handelt es sich auch nicht etwa um eine „platte liebeserklärung“ oder „ein eheversprechen“, sagt marketing-deutschland-chef johan jervøe. vielmehr gehe es um den „kleinen, alltäglichen moment“, den der kunde mit mcdonald´s teile.
der kleine alltägliche moment? hmm...
das gefühl im urlaub zu sein, weil niemand deutsch spricht? der trennnungsschmerz vom geld, für das man locker die doppelte menge döner bekommen hätte?
ich weiss es net™.
fäkal-statistiken, falter und knüller
brandeins berichtet über charmin, das „neue“ klopapier von procter & gamble. interessant was man das so alles an fäkal-statistiken erfahren kann:
fast die hälfte der amerikaner seien beim arsch abwischen so genannte „knüller“ die toilettenpapier zu dicken kugeln knüllen, bevor sie sich abwischen. 83 % der deutschen hingegen seien „falter“, die mehrere blatt toilettenpapier zu ordentlichen bündeln übereinander legen... bei den briten liege das verhältnis bei zwei zu eins.
60 % der verbraucher benutzen laut brandeins toilettenpapier auch zum naseputzen, 8 % zum make-up-entfernen, 7 % zum spiegelputzen und 3 % zum säubern von kinderhänden und -gesichtern. männer gehen im schnitt 4- bis 5mal und frauen 6- bis 8mal täglich aufs klo.
„der deutsche wünscht sich ein weiches papier, das auch feucht immer noch reißfest ist“
p.s.: bitte unbedingt die „nutzungsbedingungen“ auf charmin.de beachten!
essen als fernsehfuzzi
was isst man denn so als fernsehmoderatorin?
einen jogurt zum frühstück, mittags gar nichts und abends einen salat.
sie sei enorm diszipliniert, das könne man einfach mal so festhalten, schreibt kerstin kohlenberg im tagesspeigel.
wenn ich mich so ernähren würde, ich hätte immer mundgeruch....
→ weiterlesen24 & maischberger
24 ist ja ganz nett, aber die splitscreens und die dramatische pausen-musik erinnern mich doch ganz arg an maischberger.
oder umgekehrt. irgendwie.
eine idee für lange, kalte winter-abende
„ich glaub ich geb mir die bekannte...“
kürzlich im dönerladen
„salat komplott?“
das leben eines viel beschäftigten, erfolgreichen, jungen pop-autors
„das leben eines viel beschäftigten, erfolgreichen, jungen pop-autors gestaltet sich meist recht bewegt: lesungen, vorträge, tv-auftritte, recherchen.“
aha.
apple berichtet was der „vielbeschäftigte, junge“ autor benjamin von stuckrad barre (BvSB) so treibt: u.a. verbindet er „ohne aufwand“ verschiedene „komponenten“, ist „grosszügig“ und verschenkt und versteigert CDs die er auf seinen ipod kopiert hat.
heise findet das daneben.
ja. das leben eine „pop-autors“ ist nicht einfach. vor allem wenn apple deutschland scheisse textet.
prickelndes erlebnis
hatte kürzlich, auf dem weg nach frankfurt, ein prickelndes erlebniss.
→ weiterlesenmacht bild blöd?
die bild-„zeitung“ fragt: „machen [casting-shows] unsere kinder blöd?“
bild sagt der spd-bildungspolitiker christoph matschie meint „ja!“.
mit ausrufezeichen.
mich fragt zwar keiner aber ich frage: macht die bild-„zeitung“ die deutschen blöd?
artikel wie
- Aaliyah: Rief tote Pop-Diva Mama aus dem Jenseits an?
- Uri Geller, der Mann mit den übersinnlichen Kräften. 1972 verbiegt er Bestecke ohne sie zu berühren, Rolltreppen, Polizeidienstmarken.
- Die Beauty-Tipps der Superstars
deuten das an...
er sagt ade
papan postkarten
beim inkognito-verlag postkarten (u.a.) von papan gefunden... hier sind se...
→ weiterlesennews? gääähn...
wie langweilig zeitunglesen sein kann zeigt heute früh die netzeitung:
brittney spears glaube sie werde glücklich wenn sie nach london ziehe weil sie sich dort „anonym“ fühle und ihr die einfache lebensart gefalle. schliesslich komme der milchmann ja noch an die türe.
ausserdem sei ein ehemaliger basketballspieler in kalifornien verhaftet worden, weil er betrunken war.
dat nenn ich entertainment...
→ weiterlesenringelschwanz
jule ist ein kleiner ringelschwanz gewachsen. sachen gibts.
→ weiterlesenups. telepolis lustig!?
das war ich gar nicht mehr gewohnt: lustige formulierungen in der telepolis: ernst corinth schreibt, dass arnold schwarzenegger laut dem schwul-o-meter nicht schwul sei und dementsprechend nicht mit fremden eiern in brerührung komme. mit einer ausnahme, gestern.
und dieser link aus dem telepolisartikel ist es wirklich wert geklickt zu werden.
gutvik revealed
ein artikel im stern erklärt warum die sachen bei IKEA so heissen wie sie heissen.
aber ein kinderbett gutvik zu nennen finde ich nach wie vor mutig.
obwohl es ja nur ein ort in norwegen ist...
[via fscklog]