die toten hosen sind halt auch nur
geldgeile pappnasen. „punk“ ist offensichtllich nur so ein etikett dass man sich für talkshows oder das plattencover auf den
arsch campino klebt. offensichtlich sind die toten hosen auch komplett schmerzfrei, einerseits mit
johnny haeusler kooperieren, andererseits
mit jamba. und da jamba
nicht die versprochene kohle abliefert, zieht der punk sich seinen anzug an und geht in den gerichtssaal.
am besten ist ja der naive glaube von den toten hosen, dass jamba mehr von der pathetischen spacken-scheiss-mucke verkauft hätte, wenn sie mehr dafür geworben hätten. was für eine kranke, bigotte denke, was für ein primitives menschenbild, was für
bigotte heuchler.
[nachtrag 10.05.2006]
die toten hosen sind wohl etwas überrascht nicht als helden gefeiert zu werden und legen einige tage nachdem die meldung durch die presse gefegt wurde eine
offizielle stellungnahme nach. sie fühlen sich „missverstanden“ und verpassen die chance
deppen wie mir zu erklären wie man gegener der vermarktungsweise von jamba sein kann, gleichzeitig aber juristisch auf die korrekte durchführung dieser vermarktungsweise drängt. weils ums prinzip geht? achso. that’s punk. spenden wollen se nun plötzlich auch alles. [via
rammblog]
[nachtrag 12.05.2006]
der vollständigkeit halber auch noch mal
der artikel aus der westdeutschen zeitung vom 06.05.2006.