der spiegel widmet angeblichen chinesischen trojanern eine ganze
titelgeschichte. oliver gehrs meint der titel sei wohl mit
dem stahlhelm geschrieben und vermisst fakten: kein sehr starkes stück. onkel knüwer kommt
das alles spanisch vor. auch er vermisst fakten und sinn in der spiegel-geschichte. etwas deutlicher wird der
verschwörungstheoretiker journalist burkhard schröders:
er sieht die titelgeschichte als „Schleichwerbung“, bzw. als „eine PR-Offensive der
Result-Group“:
Ich glaube keine Wort. Der Spiegel verletzt zudem alle Grundsätze des journalistischen Handwerks, indem er keine, in Worten: keine zwei oder drei unabhängigen Quellen befragt hat, sondern sich ausschließlich auf die Propaganda der Dauerskandalbehörde Verfassungsschutz verlässt. (quelle)
wenn das so ist, ist auch
der CCC auf die PR reingefallen.
ich halte das was im spiegel steht auch für hanebüchend. mein erster impuls war zwar: mann sind die alle doof, auf infizierte, fremde .ppt oder .doc-dateien zu klicken, aber dass die regierung oder die ministerien keine schutzsoftware benutzen und ihre systeme nicht mal gegen solche profan-angriffe geschützt haben, halte ich für höchst unplausibel.
und nun zu etwas ganz anderem:
die antworten die das justizministrium der spd-fraktion im bundestag zu einem fragenkatalog zum thema onlinedurchhsuchung gegeben hat, deuten darauf hin, dass computer demnächst als
sicherheitsrisiken generell verboten werden. vor allem aus einem grund: alles zu kompliziert und unsicher.