zwei tage in fol­ge beim mor­gen­spa­zier­gang kein vier­blätt­ri­ges klee­blatt ge­fun­den, da­für heu­te eine gur­ke.

ein dünne gurke liegt am rand eines gehwegs unter beikräutern

nach­trag:

ich hat­te mir ja vor ein paar ta­gen in den kopf ge­setzt mor­gens, beim spa­zier­gang, im­mer ein vier­blätt­ri­ges klee­blatt zu fin­den. zwei mal hat das ge­klappt. dann, am frei­tag, habe ich in­ten­siv ge­sucht und auch ei­ni­ge gros­se, saf­ti­ge klee-in­seln ge­fun­den. aber eben kei­ne vier­blätt­ri­ge klee­pflan­ze. das hat mich er­staun­lich stark frus­triert und na­tür­lich ist die­se an­ge­spann­te, ver­krampf­te hal­tung beim klee­blatt­su­chen wohl eher kon­tra­pro­duk­tiv. oder ganz all­ge­mein im le­ben.

auch heu­te woll­te ich ger­ne ein vier­blätt­ri­ges klee­blatt fin­den, aber mir war es viel ega­ler als am frei­tag. ich hab mich wie­der or­dent­lich dem hund zu­ge­wandt und in ers­ter li­nie auf fri­da kon­zen­triert — was dann auch für gute lau­ne bei mir sorg­te. oder ge­nau­er, ich hab mich von fri­das gu­ter lau­ne an­ste­cken las­sen und mich von mei­nem ko­mi­sche, selbst­ge­stell­ten auf­ga­ben nicht run­ter­zie­hen las­sen. trotz­dem kein 🍀 ge­fun­den, aber wie­der viel dar­über ge­lernt, wei man sich ge­konnt selbst ver­ar­schen kann.

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