gros­se schrift­ar­ten

felix schwenzel in notiert

ges­tern fiel mir beim be­such bei meq auf, wie schön die schrift­art ist die er sich aus­ge­sucht hat — zu­min­dest im logo, bzw. dem mot­to („es reg­net“).

screenshot von mequito.org

al­les schön, das hoch­ge­zo­ge­ne e, das breit­bei­ni­ge n, das ge­schwun­ge­ne g. gross ge­setzt sind schö­ne schrift­ar­ten be­son­ders schön.

dann fiel mir auf, was mich schon lan­ge auf me­qui­to.org stört: die klei­ne schrift. und die zu fet­ten und zu dicht an­lie­gen­den un­ter­stri­che für links.

dann fiel mir ein, dass ich seit dem chris­tophboe­cken.de für mich im dark mode nicht mehr les­bar war — weil chris­toph of­fen­sichtklich den dark mode nicht ge­tes­tet hat und nir­gend­wo eine kon­taktm­nög­lich­keitz hin­ter­las­sen hat — dass ich je­den­falls seit­dem ich das ge­merkt habe die chro­me ex­ten­si­on stylus in­sta­liert habe, um web­si­ten css-sti­le nach gut­dün­ken um­de­fi­nie­ren zu kön­nen (und bei chris­toph wie­der le­sen kann).

also hab ich ein biss­chen an meqs style­sheet rum­ge­dreht und fin­de das jetzt noch schö­ner.

screenshot von mequito.org mit meienm custom stylesheet

das css, das ich ver­wen­de, pa­cke ich in die bei­la­ge.

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