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gröss­te be­dro­hung

felix schwenzel

er ist die gröss­te be­dro­hung für das le­ben auf die­sem
pla­ne­ten
.“
ken li­ving­stone, bür­ger­meis­ter von lon­don, über den
ame­ri­ka­ni­schen prä­si­den­ten ge­or­ge w. bush



schwe­rer zwi­schen­fall bei bush vi­si­te

felix schwenzel

beim staats­be­such des ame­ri­ka­ni­schen prä­si­den­ten ge­or­ge bush in lon­don ist es am mitt­woch früh zu ei­nem schwe­ren zwi­schen­fall ge­kom­men. trotz höchs­ter si­cher­heits­stu­fe wur­de am bett von prä­si­dent ge­or­ge bush eine tüte bre­zeln (pret­zels) ge­fun­den. die CIA spreng­te die tüte au­gen­blick­lich im in­nen­hof des buckim­ham-pa­lasts. der bri­ti­sche in­nen­mi­nis­ter blunkett spricht von er­schre­cken­dem ver­sa­gen der si­cher­heits­be­stim­mun­gen.

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har­tei­er

felix schwenzel

ist mir zu­ge­spielt wor­den:

har­tei­er:

  • an-tank­stel­len-rau­cher
  • nach-dem-kot­zen-wei­ter­säu­fer
  • po­li­zis­ten-du­zer
  • rus­sen­ma­fia-be­scheis­ser
  • tank­last­zug-aus­brem­ser
  • son­nen­fins­ter­nis-ohne-bril­len-gu­cker
  • e-mail-vom-chef-un­ge­le­sen-lö­scher
  • hoo­li­gans-schub­ser
  • ins-feu­er-fur­zer
  • uhu-als-gleit­mit­tel-nut­zer
  • ven­ti­la­tor-mit-dem-fin­ger-stop­per
  • 3-li­ter-blut­spen­der
  • stahl­seil-bun­gee­sprin­ger
  • strom­kas­ten-pin­k­ler
  • mit-dem-feu­er­zeug-in-den-tank-leuch­ter


[wir­res] 34.03

felix schwenzel in archiv

vom 16.11.2003
ich subs­tra­hie­re sag­te mein va­ter kürz­lich zu mir. wie üb­lich, wenn
ich et­was nicht ver­ste­he ent­geg­ne­te ich „hä?“. er er­klär­te mir, dass
er vor­ha­be ab­zu­zie­hen, ins bett zu ge­hen.

dem­nächst wer­de ich am klo subs­tra­hie­ren, eben­so mein bett. zu
„subs­tra­hie­ren“ er­in­ner­te mich an ei­nen wort­witz von hel­mut schmidt,
dem ehe­ma­li­gen bun­des­kanz­ler, der ein­mal ge­sagt ha­ben soll, dass
po­li­ti­ker, die vi­sio­nen ha­ben zum au­gen­arzt ge­hen soll­ten.

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prak­ti­kan­ten bei der ar­beit zu­schau­en

felix schwenzel

da hat mal wie­der ein prak­ti­kant der net­zei­tung­ne pres­se­mel­dung der „film­för­de­rungs­an­stalt“ um­ge­schrie­ben. in der netz­zei­tung lese ich, dass die deut­sche film­in­dus­trie vor al­lem we­gen des il­le­ga­len her­un­ter­la­dens von spiel­fil­men aus dem in­ter­net in ei­ner „an­hal­ten­den flau­te“ sei. „Je­der Vier­te lade sich den Film be­reits vor Ki­no­start aus dem Netz her­un­ter, hieß es wei­ter.“.

je­der vier­te was? je­der vier­te deut­sche? in­ter­net­nut­zer? il­le­ga­ler­her­un­ter­la­der? film­pi­rat? ins-kino-ge­her? sau­ber re­cher­chiert! re­spekt. da­mit stei­gert man das pro­blem­be­wusst­sein un­ge­mein.

muss jetzt schluss ma­chen, hab noch 40 down­loads künf­ti­ger deut­scher ki­no­starts in­ner her­un­ter­la­de-war­te­schlan­ge.

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tipps and hints

felix schwenzel

nach dem zwei­ten an­lauf wur­de jetzt auch mal ein ma­cosx­hint von mir ver­öf­fent­licht. [robg adds: i´m not sure why you´d want to do this (hit­ting De­le­te seems so much ea­sier!), but it does work...]
ei­ner ar­men see­le konn­te mit dem tipp zu­min­dest schon ge­hol­fen wer­den...