archiv: 2012 ×

links vom 13.08.2012

felix schwenzel

  zeit.de: Mar­ten­stein: »Ich bin kein Sa­ti­ri­ker, ich bin nur Chro­nist mei­ner Epo­che«   #


das in­ter­net geht nicht mehr weg

felix schwenzel

ich mag es ger­ne, wenn ben_ laut über das in­ter­net nach­denkt, zu­mal er ja, wie ix, ein gu­ter in­ter­net­kri­ti­ker wer­den woll­te. aus sei­nem text vom 6. au­gust scheint je­doch, fin­de ix, mehr pes­si­mis­mus als kri­tik durch:


die­ser wa­gen wur­de mut­wil­lig be­schmutzt

felix schwenzel


links vom 12.08.2012

felix schwenzel

  ste­fan-nig­ge­mei­er.de: Ganz un­ten: Zu Be­such bei der RTL-Er­folgs­show “Das Su­per­ta­lent"   #


wir ste­hen al­le auf ir­gend­wel­chen schul­tern

felix schwenzel

kir­by fer­gu­son, der die gross­ar­ti­ge vier­tei­li­ge se­rie ever­y­thing is a re­mix ge­macht hat, hat jetzt auch ei­nen ted-vor­trag über das glei­che the­ma ge­hal­ten. die vier fil­me qua­si auf neun mi­nu­ten ein­ge­dampft.


so­viel du brauchst

felix schwenzel


die zeit


„re­bel yell“

felix schwenzel

arte hat mir zwei fol­gen der doku „re­bel yell“ auf DVD ge­schickt und ich habe sie mir ges­tern abend an­ge­se­hen. die bei­den sen­dun­gen sol­len die „ak­tu­el­le pro­test­kul­tur“ do­ku­men­tie­ren und las­sen zwi­schen an­ony­mous, oc­cu­py, wiki­leaks, pus­sy riot, …


re­den vs. schrei­ben vs. lin­ken

felix schwenzel

am diens­tag war ich bei ms­pro und max zum re­den. wir ha­ben un­ge­fähr drei stun­den ge­re­det, da­von wur­den zwei­ein­halb stun­den au­gezeich­net und zum aus der kon­ser­ve an­hö­ren ins netz ge­stellt (mp3). das war sehr nett, wo­bei ich mich stän­dig ge­fragt habe, wer …


links vom 10.08.2012

felix schwenzel

  das­nuf.de: Die an­de­ren Er­wach­se­nen   #