archiv: 2016/09/beiträge ×



mit dem ses­sel­lift nen berg hoch, wei­ter hoch, auf die hoch­ebe­ne, zu fuß, an ab­grün­den lang­ge­gan­gen die so hoch und steil wa­ren, dass ix schlech­te lau­ne be­kom­men hab, run­ter­ge­kra­xelt, zum ses­sel­lift zu­rück: 18 ki­lo­me­ter. puh. #cz2016





vom ho­tel zum ses­sel­lift ge­lau­fen, berg hoch­ge­fah­ren, hin­ter den ber­gen, die vor un­se­rem bal­kon lie­gen, lang ge­lau­fen, und durch sehr uri­ge, stei­le, leicht voll­ge­kack­te schluch­ten zu­rück zum ho­tel: 16,7 km #cz2016



#cz2016


vom ho­tel zum ses­sel­lift ge­lau­fen, berg hoch­ge­fah­ren, hin­ter den ber­gen, die vor un­se­rem bal­kon lie­gen, lang ge­lau­fen, und durch sehr uri­ge, stei­le, leicht voll­ge­kack­te schluch­ten zu­rück zum ho­tel: 16,6 km. #cz2016


das W von RWE hat mich eben beim war­ten auf den lift fast er­schla­gen. ei­gent­lich hat­te ich bei dem wind eher er­war­tet bei­na­he von nem ast er­schla­gen zu wer­den.





wi­li­pe­dia: »Das Bier wird in Tsche­chi­en und der Slo­wa­kei zu­meist ein­fach nur als „Ko­zel“ be­zeich­net. Im Deut­schen ist es auch als „Groß­po­po­wit­zer Zie­gen­bock“ be­kannt.« #cz2016


(bei café black and wine)

am­bi­tio­nier­ter la­den, man kann so­gar aero­press-kaf­fee be­stel­len, mus­ter auf der milch gabs auch, aber ich glaub die milch hat­te nen stich.