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  zwei­tau­send­sieb­zehn

Mat­thi­as Pfef­fer­le:

Ich hab 2008 mehr Blog­posts ge­schrie­ben als in den fol­gen­den Jah­ren zu­sam­men. Statt des­sen hab ich ge­pod­cas­tet und eine Men­ge Pa­pier be­schrie­ben um für "De­zen­tra­le Netz­wer­ke" und "Data Por­ta­bi­li­ty" zu wer­ben. Au­ßer­dem hab ich sehr viel Zeit in Word­Press Plug­ins und The­mes in­ves­tiert. Das hab ich ge­macht, da­mit ich wei­ter­hin blog­gen kann und mei­ne Sei­te trotz Face­book und Twit­ter nicht an Re­le­vanz ver­liert... ...da­bei hab ich ganz ver­ges­sen zu blog­gen und mei­ne Sei­te hat wohl ein biss­chen an Re­le­vanz ver­lo­ren... ...hat ja su­per ge­klappt! Mal schau­en was 2018 bringt.



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Wenn sich ein Pro­fes­sor ein Bröt­chen schmiert, ist es dann wis­sen­schaft­lich be­legt?

Tina ☀️♡ (@tina_260516.07.2017 15:54



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  Alex­an­der Svens­son on Twit­ter

wort­feld:

Wie man als IT-Si­cher­heits­tes­ter mit Kaf­fee­be­cher­hal­ter und Fake-Schwan­ge­ren­bauch in eine Fir­ma ein­dringt. ↓ /via @Swif­tOn­Se­cu­ri­ty https://t.co/ut­jwzfZKtb


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  Kei­ner da­von ist wit­zig / 2017-06 - An­dré Spie­gel - Me­di­um

An­dré Spie­gel:

Auf di­gi­ta­le Tech­nik zu ver­zich­ten kommt mir in­zwi­schen — aber das war nicht im­mer so — kom­plett wi­der­sin­nig vor. Etwa so als wür­de man auf flie­ßen­des Was­ser ver­zich­ten oder elek­tri­schen Strom. Oder nein: als wür­de man sich in eine ein­sa­me Hüt­te ohne Was­ser und Strom zu­rück­zie­hen und au­ßer­dem kei­ne Bü­cher mit­neh­men. Das kann man na­tür­lich ma­chen, aber es hat dann doch eher et­was von ei­ner be­son­ders ex­tre­men Ex­trem­sport­art. Schon mög­lich, dass da Er­kennt­nis­se war­ten, die sonst auf kei­ne an­de­re Wei­se zu ge­win­nen wä­ren. Aber es ist ja auch al­les voll von Er­kennt­nis­sen an­ders­wo, und ohne das Netz sinddie nicht zu ha­ben.

(via)