chi­co­rée mit cae­sar-dres­sing

felix schwenzel in rezepte

die­se va­ria­ti­on er­gibt ei­nen in­ter­es­san­ten, ganz le­cke­ren, wür­zi­gen sa­lat, aber ich schrei­be es mehr für mich auf, we­ni­ger als emp­feh­lung zum nach­ko­chen.


dieses effilee rezept [€] für einen klas­si­chen caesar salad habe ich heute etwas variert. chicorée statt rö­mer­sa­lat, etwas fisch- und sojasauce statt sardellen, reisessig statt limette, tofu statt croutons.

chicorée mit caesar-dressing

zutaten

  • 2 chcorée (statt 1 kopf römersalat)
  • ¾ tasse olivenöl
  • 1 TL worcestersauce
  • ¼ EL dijon-senf
  • 1 knoblauchzehe, zerdrückt
  • 1 ei (2 minuten in kochendem wasser)
  • ein paar spritzer reisessig statt saft von 1 limette
  • frisch gemahlener schwarzer pfeffer
  • ¼ tasse parmesan, gerieben
  • 4 räuchertofu im airfryer crisp gebraten (statt croutons)
  • 1 TL fisch- und sojasauce (statt 6 sardellenfilets)

zubereitung

  1. den salat putzen und die einzelnen blätter in mund­ge­rech­te stücke zerzupfen

  2. in einer schüssel senf, knoblauch, sardellen, worces­ter­sauce, essig oder li­met­ten­saft und einen teil des parmesans zu einer paste verrühren

  3. das leicht gekochte ei trennen, das eigelb unter die Paste rühren und gut ver­mi­schen.

  4. nach und nach das olivenöl hin­zu­fü­gen und kräftig verrühren, bis ein cremiges dressing entsteht

  5. den salat dazugeben und vor­sich­tig mit dem dressing vermengen.

  6. mit dem rest­li­chen parmesan anrichten, mit tofu oder croutons belegen und ge­ge­be­nen­falls mit frisch ge­mah­le­nem pfeffer bemahlen