spin­nen­net­ze beim mor­gen­spa­zier­gang

felix schwenzel in bilder

nach­dem fri­da in der nacht ein biss­chen un­lei­dig war und in der fol­ge auch ich, ging es ihr heu­te früh wie­der blen­dend. sie trägt im­mer noch ei­nen ver­band, über den wir heu­te we­gen der feuch­tig­keit ei­nen selbst­ge­mach­ten gum­mi­stie­fel zie­hen muss­ten. das be­hin­dert sie nur leicht, zum bei­spiel als sie heu­te fan­gen mit ei­nem an­de­ren hund spie­len woll­te und be­merk­te, dass sie an der lin­ken hand kei­nen grip hat (kei­ne kral­len).

die reh­ber­ge ent­hüll­ten mit dem mor­gen­tau heu­te früh sehr vie­le spin­nen­net­ze, was ich sehr ro­man­tisch fand. 

frida in einem meer aus benetzten (sic!) spinnennetzen
frida in einem meer aus benetzten (sic!) spinnennetzen
fri­da in ei­nem meer aus be­netz­ten (sic!) spin­nen­net­zen
das spinnennetz in der bildmitte sieht ein bisschen aus wie ein loch in einer riesigen glasscheibe
das spinnennetz in der bildmitte sieht ein bisschen aus wie ein loch in einer riesigen glasscheibe
das spin­nen­netz in der bild­mit­te sieht ein biss­chen aus wie ein loch in ei­ner rie­si­gen glas­sch­ei­be
aufnahmen mit gegegnlicht gehen immer
aufnahmen mit gegegnlicht gehen immer
auf­nah­men mit ge­gegn­licht ge­hen im­mer
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