stein­pilz­ri­sot­to

felix schwenzel in gekocht

foto vom steinpilzrisotto heute, diesmal etwas dunkler als sonst.

stein­pilz­ri­sot­to

heu­te gabs wie­der mal stein­pilz­ri­sot­to. ich bin im­mer wie­der er­staunt dar­über wel­ches aro­ma 20 gramm ge­trock­ne­te stein­pil­ze ent­wi­ckeln, wenn sie 15 bis 30 mi­nu­ten in heis­sem was­ser zie­hen. und ei­gent­lich schme­cken pil­ze die ge­trock­net und da­nach wie­der hy­driert wur­den auch bes­ser als fri­sche pil­ze, die die­se pro­ze­dur nicht über sich er­ge­hen lies­sen.

ich habe mich dies­mal nicht an das ori­gi­nal­re­zept ge­hal­ten und die in but­ter an­ge­düns­te­ten zwie­beln und knob­lauch und den kurz da­nach hin­zu­ge­füg­ten und mit an­ge­bra­ten­e­n­en reis nicht mit weiss­wei ab­ge­löscht, son­dern mit dem stein­pilz-ein­wech­was­ser ab­ge­löscht. ich bild mir ein das hat zu der et­was dunk­le­ren far­be als sonst ge­führt. an­sons­ten­ent­hält das stein­pilz­ri­sot­to aus­ser weiss­wein, was­ser und par­me­sam — und ganz am ende hin­zu­ge­füg­ter pe­ter­si­lie — nichts.

als reis neh­me ich seit ewig­kei­ten nicht den über­teu­er­ten ri­sot­to-reis, son­dern ein­fa­chen dis­coun­ter milch­reis. klappt ge­nau­so gut, im­mer.