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  hei­se.de: Wer­be­blo­cker: „Ad­ware ist Mal­wa­re mit ei­ner Rechts­ab­tei­lung“
hef­ti­ge es­ka­la­ti­on an der wer­be­front:


  ello.co


sui­ci­de mar­ke­ting. tod des frei­tag

felix schwenzel

  frei­tag.de: Mar­ke­ting des Le­bens. Tod des Mar­ke­tings   #


links vom 30.03.2015

felix schwenzel

  zeit.de: Woh­nungs­bau: Es ist zum Klot­zen   #


links vom 20.03.2015

felix schwenzel

  zeit.de: Deutsch­land: Am Arsch der Welt   #


links vom 27.01.2015

felix schwenzel

  lin­ke­din.com: Big Idea 2015: The Co­ming Mi­cro­pay­ment Dis­rup­ti­on   #


me­di­um.com, raum-zeit-krüm­mung, pro­mi­show und wind­beu­tel

felix schwenzel

  pan­do.com: Flip­board vs Me­di­um, na­ti­ve vs Web   #


wer­bung mit oh­ne wer­bung

felix schwenzel

su­per­le­vel lässt sich künf­tig von vice ver­mark­ten (die auch nerd­core.de ver­mark­ten). fabu scherzt über sei­ne au­toren:


wer­bung aus­schal­ten

felix schwenzel

seit heu­te, ges­tern oder ein paar ta­gen, bie­tet der frei­tag ei­nen ei­ge­nen ad­blo­cker. also ei­nen but­ton, mir dem die wer­bung auf frei­tag.de de­ak­ti­viert wer­den kann. ja­kob aug­stein:


wer­bung

felix schwenzel

ich habe mich ja schon­mal vor ner wei­le ge­fragt, war­um on­line-wer­bung ei­gent­lich ner­ven muss. zap­peln, zu­cken, fla­ckern, wa­ckeln, täu­schen. ich frag­te mich, was ei­gent­lich so schlecht am prin­zip der print­wer­bung war. ein gan­ze, hal­be oder vier­tel sei­te, …


dr. hu­ber edi­ti­on

felix schwenzel

im blog-bis­tro.de. apro­pos schheis­se. für scheis­se hat der herr nig­ge­mei­er ein fei­nes auge.


schwu­le scheis­se?

felix schwenzel

„schwu­le scheis­se“ war mein ers­ter ge­dan­ke (we­gen der far­ben, doo).
ix lag völ­lig da­ne­ben. es ist wer­be-scheis­se. sehr gute so­gar. ge­fun­den beim wer­be­blog­ger, der das auch ein biss­chen er­klärt.

[nach­trag]
ach­so, da fällt mir noch die­ser an­ti­ke bei­trag ei …


vier ex­trem be­scheu­er­te wor­te

felix schwenzel

„ca­mel ac­ti­ve rea­li­ty wear“

kom­men sie auf speed

felix schwenzel

ich bin ja be­kannt­lich ne­ben mei­ner völ­li­gen iro­nie­resis­tenz und ar­ro­ganz vol­ler vor­ur­tei­le. eins die­ser vor­ur­tei­le hält sich nach di­ver­sen be­ob­ach­tun­gen auf par­ties in stutt­gart und der sorg­fäl­ti­gen lek­tü­re von 39,90 hart­nä­ckig: wer­ber …