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traurig so viel hybris in so wenig worten zu lesen.
danke. ich fand das vorgestern auch sehr schreibenswert.
andrew von @theartofstirytelling erklärt nachvollziehbar warum manche geschichten von star trek zeitlose klassiker sind, die in der oberliga der erzählkunst mitspielen. und in einem 5 sekunden-schlenker zeigt er auch, warum das bei den aktuellen inkarnationen der serie oft nicht mehr funktioniert: die funktionieren oft deshalb nicht, weil sie die moralischen konflikte zu offensichtlich und zu eindeutig präsentieren. gute geschichten fordern ihr publikum heraus, indem sie nachvollziehbare gegensätze zeigen und die grenzen zwischen richtig und falsch ausloten.






stefan verweist auf ein paar artikel zum neuen, „europäischen Social Network“ w social und schlussfolgert: „Erstmal also kein @eay auf W Social“