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  Packt eure Töch­ter und ab in „The Force Awa­kens"

das­nuf:

Im Rah­men mei­ner selbst ge­stell­ten Auf­ga­be end­lich mal „Star Wars" zu schau­en, bin ich im ak­tu­el­len 7. Teil der Saga „The Force Awa­kens" ge­lan­det und habe ich mich kö­nig­lich amü­siert. Ne­ben all dem was Pop­corn­ki­no sonst noch so braucht, hat mich der Film nach 135 Mi­nu­ten mit ei­nem Ge­fühl zu­rück­ge­las­sen, das da lau­te­te: Ich möch­te SO­FORT mit mei­ner Toch­ter ins Kino ge­hen. (Naja, wür­de ich wol­len, wenn sie das ge­eig­ne­te Al­ter hät­te...) Wer den Film noch nicht ge­se­hen hat und spoi­ler­emp­find­lich ist: den Blog­bei­trag nicht wei­ter­le­sen. Ich wer­de mir kei­ne Mühe ge­ben, nicht zu spoi­lern.


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  Face­book

ro­chus wolff:

Hat man ei­gent­lich, be­vor man sich ver­liebt, Rau­pen im Bauch?


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ich mag die­sen film von clau­dia brück­ner und fra­ge mich, ob die­ses for­mat, ein kur­zer film zu ei­nem the­ma, künf­tig schrift­li­che for­ma­te an den rand drü­cken wird. in sa­chen auf­merk­sam­keit oder auch mund-zu-mund-wei­ter­ga­be ha­ben sol­che for­ma­te si­cher­lich ihre vor­tei­le — aber das ha­ben rei­ne text/bild-for­ma­te ja auch. im gros­sen rah­men lässt sich das ja auch be­ob­ach­ten. statt ei­nen oder meh­re­re ar­ti­kel zu schrei­ben, ma­chen jour­na­lis­ten zu be­stimm­ten the­men lie­ber pod­casts oder do­ku­men­tar­se­rien (se­ri­al, ma­king a mur­de­rer).

da kommt mir je­den­falls neil post­man in den sinn, des­sen the­sen mir nie son­der­lich ge­fal­len ha­ben, aber die­ses zi­tat (aus der wi­ki­pe­dia) passt dann doch ir­gend­wie:

„Un­ser Fern­seh­ap­pa­rat si­chert uns eine stän­di­ge Ver­bin­dung zur Welt, er tut dies al­ler­dings mit ei­nem durch nichts zu er­schüt­tern­den Lä­cheln auf dem Ge­sicht. Pro­ble­ma­tisch am Fern­se­hen ist nicht, dass es uns un­ter­halt­sa­me The­men prä­sen­tiert, pro­ble­ma­tisch ist, dass es je­des The­ma als Un­ter­hal­tung prä­sen­tiert.“

– Wir amü­sie­ren uns zu Tode (1985), Sei­te 110







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auf spie­gel on­line ge­fun­den, wo das vi­deo na­tür­lich nicht ein­ge­bet­tet oder ver­linkt ist, son­dern ge­kürzt im spie­gel-vi­deo­play­er zu se­hen ist.



oba­ma als nyan cat.



Stop ha­ting (all way)

(@syl­var24.11.2008 4:01

(via)


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  So this is working now! …

aa­ron­pare­cki.com:

So this is working now! A clock which mo­ves its hands to show what ca­te­go­ry of ve­nue I've last che­cked in at. Next step is to add more hands for my fri­ends who still check in all the time on Swarm! #weas­ley­clock #har­ry­po­t­ter #swarm #fours­qua­re


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  Fünf Faust­re­geln für nach­hal­ti­ge di­gi­ta­le Diens­te - und ein groß­ar­ti­ges Bei­spiel na­mens Known

Fünf Faust­re­geln für nach­hal­ti­ge di­gi­ta­le Diens­te - und ein groß­ar­ti­ges Bei­spiel na­mens Known kon­rad­lisch­ka.info/?p=6763 #In­die­web



@hug­hes­ro­land seems the peo­p­le and ac­tions are on in­te­res­t­ing axi and re­gi­ons pic.twit­ter.com/2TH­CzlBF2T

Gro­en Maar Niet Gek (@GroenMNG01.01.2016 14:44

der spie­gel lobt in ei­nem hin­ter­grund-ar­ti­kel zu die­sem tweet die pro­por­tio­nen des bil­des:

Im Netz wird vor al­lem der, nun ja, künst­le­ri­sche Wert der Auf­nah­me ge­lobt. Das Bild ent­spre­che na­he­zu per­fekt des in der bil­den­den Kunst wich­ti­gen Gol­de­nen Schnitts, merk­te etwa ein Nut­zer auf Twit­ter an.

auf der start­sei­te des spie­gels küm­mert sich die art­di­rek­ti­on al­ler­dings nicht um die per­fek­ten schnitt­ver­hält­nis­se des bil­des und be­schnei­det es nach gut­dün­ken:


[nach­trag 02.01.2016]

ah, twit­ter ist auch so frei zu schnei­den:


From Ama­zon to Gar­den Sta­te

felix schwenzel in favoriten

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hier eine et­was aus­führ­li­che­re und dif­fe­ren­zier­te ver­si­on der ge­schich­te:

In 1975 Ken­neth Good, a doc­to­ral can­di­da­te in cul­tu­ral an­thro­po­lo­gy, tra­ve­led to the head­waters of the Orino­co in Ve­ne­zue­la to live and stu­dy among the Ya­n­om­amö. He joi­n­ed an­thro­po­lo­gist Na­po­le­on Chagnon for what was sup­po­sed to be fif­teen months of fieldwork, fun­ded by a ge­ne­rous grant from the Na­tio­nal Sci­ence Foun­da­ti­on. But Good would end up li­ving al­most full-time with the Ya­n­om­amö for more than twel­ve ye­ars, sha­ring their li­ves, be­co­ming flu­ent in their lan­guage, and mar­ry­ing a Ya­n­om­amö girl na­med Yari­ma. (wei­ter­le­sen …)