Kyle Mahan: Just put six dashes of Angostura bitters in ...
Just put six dashes of Angostura bitters in the toilet tank, for very legitimate reasons
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#kunde just launched uebermedien.de - bugreports bitte per fax an mich und @guidohandrick /by @uebermedien @niggi @der_rosenkranz
Peter Hogenkamp - Falls jemand findet, er bekommt zu viele …
Peter Hogenkamp shared Demy de Zeeuw’s video:
Falls jemand findet, er bekommt zu viele Push-Notifications...
Packt eure Töchter und ab in „The Force Awakens"
Im Rahmen meiner selbst gestellten Aufgabe endlich mal „Star Wars" zu schauen, bin ich im aktuellen 7. Teil der Saga „The Force Awakens" gelandet und habe ich mich königlich amüsiert. Neben all dem was Popcornkino sonst noch so braucht, hat mich der Film nach 135 Minuten mit einem Gefühl zurückgelassen, das da lautete: Ich möchte SOFORT mit meiner Tochter ins Kino gehen. (Naja, würde ich wollen, wenn sie das geeignete Alter hätte...) Wer den Film noch nicht gesehen hat und spoilerempfindlich ist: den Blogbeitrag nicht weiterlesen. Ich werde mir keine Mühe geben, nicht zu spoilern.
ich mag diesen film von claudia brückner und frage mich, ob dieses format, ein kurzer film zu einem thema, künftig schriftliche formate an den rand drücken wird. in sachen aufmerksamkeit oder auch mund-zu-mund-weitergabe haben solche formate sicherlich ihre vorteile — aber das haben reine text/bild-formate ja auch. im grossen rahmen lässt sich das ja auch beobachten. statt einen oder mehrere artikel zu schreiben, machen journalisten zu bestimmten themen lieber podcasts oder dokumentarserien (serial, making a murderer).
da kommt mir jedenfalls neil postman in den sinn, dessen thesen mir nie sonderlich gefallen haben, aber dieses zitat (aus der wikipedia) passt dann doch irgendwie:
„Unser Fernsehapparat sichert uns eine ständige Verbindung zur Welt, er tut dies allerdings mit einem durch nichts zu erschütternden Lächeln auf dem Gesicht. Problematisch am Fernsehen ist nicht, dass es uns unterhaltsame Themen präsentiert, problematisch ist, dass es jedes Thema als Unterhaltung präsentiert.“
– Wir amüsieren uns zu Tode (1985), Seite 110
#cefalù
Off to work.
CLOUD = Capture Lots Of User Data
(via)
auf spiegel online gefunden, wo das video natürlich nicht eingebettet oder verlinkt ist, sondern gekürzt im spiegel-videoplayer zu sehen ist.
Facebook allows 63,206 characters per post. The average? Around 65 characters—less than Twitter's average of 68. twitter.com/edbott/status/…
obama als nyan cat.
Stop hating (all way)
(via)
So this is working now! A clock which moves its hands to show what category of venue I've last checked in at. Next step is to add more hands for my friends who still check in all the time on Swarm! #weasleyclock #harrypotter #swarm #foursquare
Fünf Faustregeln für nachhaltige digitale Dienste - und ein großartiges Beispiel namens Known konradlischka.info/?p=6763 #Indieweb
Timeline Photos - Stefan Niggemeier | Facebook
In Märkisch-Oderland haben sie den coolsten Landrat von allen.
@hughesroland seems the people and actions are on interesting axi and regions pic.twitter.com/2THCzlBF2T
der spiegel lobt in einem hintergrund-artikel zu diesem tweet die proportionen des bildes:
Im Netz wird vor allem der, nun ja, künstlerische Wert der Aufnahme gelobt. Das Bild entspreche nahezu perfekt des in der bildenden Kunst wichtigen Goldenen Schnitts, merkte etwa ein Nutzer auf Twitter an.
auf der startseite des spiegels kümmert sich die artdirektion allerdings nicht um die perfekten schnittverhältnisse des bildes und beschneidet es nach gutdünken:
[nachtrag 02.01.2016]
ah, twitter ist auch so frei zu schneiden:

hier eine etwas ausführlichere und differenzierte version der geschichte:
In 1975 Kenneth Good, a doctoral candidate in cultural anthropology, traveled to the headwaters of the Orinoco in Venezuela to live and study among the Yanomamö. He joined anthropologist Napoleon Chagnon for what was supposed to be fifteen months of fieldwork, funded by a generous grant from the National Science Foundation. But Good would end up living almost full-time with the Yanomamö for more than twelve years, sharing their lives, becoming fluent in their language, and marrying a Yanomamö girl named Yarima. (weiterlesen …)