ber­lin-leip­zig, leip­zig-ber­lin

felix schwenzel

auf dem weg nach leip­zig habe ix mit sa­scha lobo im zug hin­ter gün­ter grass ge­ses­sen. sa­scha hat das höf­lich pa­pa­raz­ziert. je­des wort ist wahr, ich wür­de noch hin­zu­fü­gen, dass sein hin­ter­kopf er­staun­lich klein ist (der von grass, nicht der von lobo). es wirkt bei­na­he so, als sei sein mas­si­ves, breit­ba­cki­ges ge­sicht an ein pup­pen­köp­chen ge­flanscht. im taxi von bahn­hof zum ho­tel lie­fen gleich zwei ra­di­os. ein tran­sis­tor­ra­dio vor­ne beim ta­xi­fah­rer auf dem ama­tu­ren­brett auf dem RTL RA­DIO lief und das nor­ma­le au­to­ra­dio aus des­sen fondlaut­spre­chern deutsch­land­ra­dio plärr­te.

das ho­tel­zim­mer lag di­rekt an der stras­se und das ge­schlos­se­ne fens­ter pro­du­zier­te eine lärm­ku­lis­se als ob es of­fen stün­de. wlan kos­te­te fünf euro für zwei stun­den, funk­tio­nier­te aber 4 stun­den lang. heu­te früh um 8 wach­te ich auf, weil mich die son­ne durch die vor­hän­ge blen­de­te und ir­gend­ein bay­er bei mir im zim­mer an­rief und frag­te: „mar­din?“. ich so: „falsch.“

im ba­de­zim­mer wa­ren zwei sei­fen­spen­der mit rosa sei­fe drin, ei­ner ne­ben dem wasch­be­cken, ei­ner in der du­sche. die zei­ten der klei­nen plas­tik­fläschen schei­nen vor­über zu sein. was ich mich al­ler­dings fra­ge, bin ich der ein­zi­ge der die­sem star­ken in­ne­rem drang wi­der­ste­hen muss um nicht in die­se sei­fen­spen­der rein­zu­pin­keln? oder an­ders­rum­ge­fragt, be­nutzt ir­gend­ein ver­nünf­ti­ger mensch die sei­fe aus die­sen sei­fen­spen­dern?

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le­sung leip­zig

felix schwenzel

tho­mas gi­gold hat schon al­les zu­sam­men­ge­fasst und ver­linkt, turi hat das schon ge­lobt, gui­do von der hel­den­stadt scheint den ehr­geiz zu ha­ben alle die über die le­sung be­rich­ten zu ver­lin­ken (?) — was bleibt mir da noch?

ich könn­te mei­ner ver­wun­de­rung aus­druck ver­lei­hen, dass tho­mas gi­gold auf den le­sungs­fo­tos bei al­len die klo­pa­pier­rol­len weg­ge­schnit­ten hat, nur bei mir nicht. die rol­len stan­den ja bei je­dem als deko auf dem tisch. aber passt schon, mei­ne bei­den ge­schich­ten (1,2) han­del­ten ja vor al­lem end­darm-the­men.

so­weit ich weiss wird es wie­der ei­nen sa­la­mi-pod­cast ge­ben, also ei­nen häpp­chen­wei­se ver­öf­fent­lich­ten pod­cast beim han­dels­blatt.

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4 auf ei­nen streich

felix schwenzel

to­bi­as wur­de nach ei­ge­nen an­ga­ben von ei­nem un­ter­neh­men gleich vier mal ab­ge­mahnt:

Zu las­ten le­gen woll­te man mir ins­ge­samt§4 Nr.8,10 & 11 UWG – Un­lau­te­rer Wett­be­werb §823 Abs. 1 BGB – Vor­sätz­li­che oder fahr­läs­si­ge Ver­let­zung von Le­ben, Kör­per, Ge­sund­heit, Frei­heit, Ei­gen­tum oder sons­ti­gem Recht §826 BGB - Sit­ten­wid­ri­ge vor­sätz­li­che Schä­di­gung §824 BGB – Kre­dit­ge­fähr­dung

Der Ge­samt­streit­wert be­lief sich auf be­schei­de­ne 90.000 Euro.

jetzt hat er die kla­ge­schrift vor­lie­gen und wird vor ge­richt zie­hen.


100

felix schwenzel

ganz gra­di­os, toni ma­ho­ni wird 100 und en­hüllt sei­ne band. aus­ser­dem erst­mals weit­win­kel — oder so.

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be­ta­ma­ga­zin

felix schwenzel

heu­te habe ix die ers­te (und letz­te?) aus­ga­be des be­ta­ma­ga­zins be­kom­men. 18 euro hat mich das in­klu­si­ve por­to ge­kos­tet.

das prin­zip ist ein­fach: „wir ge­hen off­line“. die meis­ten bei­trä­ge sind on­line nicht ver­füg­bar, an­de­re wa­ren ur­sprüng­lich mal on­line und sind ein­fach mal off­line ge­druckt wor­den.

der ers­te ein­druck: hoch­wer­ti­ger druck, ja, aber vie­le sei­ten se­hen ver­schmutzt aus. der witz ist of­fen­bar das pa­ra­do­xe dar­an: on­line-ar­ti­kel off­line pu­bli­zie­ren, den hoch­wer­ti­gen druck durch ge­pho­to­shop­p­te fu­sel, kni­cke, aus­ge­wa­sche­ne far­ben und fu­sel per­si­flie­ren.

ge­le­sen habe ich bis­her nur mark pohl­manns ele­ge auf ste­phan uh­ren­ba­cher von qype. der ar­ti­kel hat mir ge­fal­len, sau­be­re, ge­er­de­te pr mit den dis­clai­mern im text und nicht in der fuss­no­te.

mor­gen im zug nach leip­zig les ix mehr da­drin.

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sal­ma hay­ek is pregnant

felix schwenzel


ap­fel und bir­ne

felix schwenzel

tho­mas knü­wer fragt: „Sind Blog­ger die bes­se­ren Jour­na­lis­ten?“

mik­el ant­wor­tet: „Sind Fahr­rä­der die bes­se­ren Au­tos?“


emp­feh­lungs­schrei­ben

felix schwenzel

timo heu­er:

“wir­res.net” ist ja wohl mehr als un­se­ri­ös.

ste­fan nig­ge­mei­er:

wir­res.net ist ab­ge­lau­fen.

pe­ter turi:

Fe­lix Schwen­zel ist ein oft amü­san­ter, sich meist kurz fas­sen­der A-Blog­ger mit Hang zum ge­le­gent­lich Bes­ser­wis­se­risch- Pe­jo­ra­ti­ven.

pe­ter turi:

Fe­lix Schwen­zel, der viel­leicht sanft­mü­tigs­te Motz­blog­ger der Welt.

pe­ter turi:

wir­res.net: der Name ist Pro­gramm bei Fe­lix Schwen­zel.

pe­ter turi:

Fe­lix Schwen­zel ist pfeil­ge­ra­de auf dem Weg, mein Lieb­lings-Motz­blog­ger zu wer­den.

pe­ter die­te­reit:

Ganz grau­en­haft ist und bleibt wir­res.net. Da­für, dass Herr Schwen­zel mitt­ler­wei­le von der WAZ-Grup­pe zum On­line-Ex­per­ten aus­ge­ru­fen wur­de, er­schließt sich mir auch bei in­ten­sivs­tem Quä­len mei­ner Au­gen mit dem durch­gän­gig klein und häu­fig falsch ge­schrie­be­nen Zeug, wel­ches er als Ar­ti­kel be­zeich­nen wür­de, kei­ne Be­grün­dung und zwar gar kei­ne.

jetzt.de:

Fe­lix Schwen­zel ist 36 Jah­re alt, ar­bei­tet als Web-Ent­wick­ler, lei­det un­ter mil­der Adi­po­si­tas und kotzt täg­lich un­ter der Adres­se wir­res.net ins In­ter­net.

mal­colm bun­ge:

Fe­lix Schwen­zel ist ein Arsch­loch.

tho­mas mra­zek:

wir­res – ge­wöh­nungs­be­dürf­ti­ges Web­log des Ber­li­ners Fe­lix Schwen­zel.

dra­ma­king:

Fe­lix Schwen­zel ist ein Arsch­loch.

me­di­en­le­se.com:

Fe­lix Schwen­zel war ein et­was lang­wei­li­ger Gast in ei­ner Ra­dio­sen­dung.

taz:

Fe­lix Schwen­zel ist ein Blog­ger.

don al­phon­so:

[Fe­lix Schwen­zel hat eine] wun­der­bar sur­rea­lis­ti­schen Wirk­licheits­wahr­neh­mung […].

ta­ges­spie­gel:

Fe­lix Schwen­zel nennt das, was er an­bie­tet, eine „ver­scho­be­ne Per­spek­ti­ve“.

tho­mas schnei­der:

Wir­res Net - mit sei­nen Ge­schich­ten aus dem All­tag […] ist kurz­wei­li­ge Lek­tü­re für alle Le­bens­la­gen.

kul­tur­stau.de:

Fe­lix Schwen­zel [ist] kein Aus­ser­ir­di­scher, kein Tier und auch nicht ar­ro­gant […]: Er ver­speist But­ter­bro­te wäh­rend Fu­tu­ra Bold-Ver­an­stal­tun­gen!

arte:

Fe­lix Schwen­zel […] nimmt kein Blatt vor den Mund.

grenz­schicht.de:

Fe­lix Schwen­zel hat Mut und ist rück­da­tiert mein Held des 11.12.

burns­ter:

Ich fin­de die Fri­sur von Fe­lix Schwen­zel to­tal läs­sig.

det­lef guert­ler:

Fe­lix Schwen­zel [ver­wen­det das Wort „fli­ckern“] bei wir­res.net so selbst­ver­ständ­lich […].

fe­li­ci­tas hey­ne:

Fe­lix Schwen­zel hat Blogs mal als die „längs­ten Kon­takt­an­zei­gen der Welt“ be­zeich­net.

mar­cus puch­may­er:

Fe­lix Schwen­zel [soll­te] im Ur­laub blei­ben.

jörg-olaf schä­fers:

Fe­lix Schwen­zel hat es ge­schafft und wird von Hal Fa­ber bei Hei­se On­line in ei­nem Atem­zug mit Wil­liam Bur­roughs und Jean Bau­dril­lard ge­nannt.

[nach­trag 21.03.2007]

ju­lia, 18 aus lok­stedt:

herr schwen­zel sich mal wie­der ra­sie­ren

chris­ti­an :

Fe­lix Schwen­zel [sieht] im First Life noch un­ra­sier­ter [aus] als auf you­tube.

Sa­scha Lobo:

[Ich wür­de] gern in mehr Kon­tex­ten mit Fe­lix in ei­nem Atem­zug ge­nannt wer­den […].

frag­men­te:

Ix hat gött­lich ge­le­sen.

frag­men­te:

Ix hat or­dent­lich Traf­fic.

fragm­nen­te:

[Ich] habe ich von Ix ge­träumt.

anke grö­ner:

Fe­lix Schwen­zel, die zweit­schöns­ten Brust­haa­re der Welt.

qwurst:

iX ist Au­tist.

ste­fan nig­ge­mei­er:

Süüüüüß: ix, Ku­schel­b­log­ger.

tim:

fe­lix schwen­zel dis­kre­di­tiert sich selbst in­dem er nicht nur ego-surft, son­dern die er­geb­nis­se auch noch ver­öf­fent­licht.

frank hu­ber:

Die Leu­te, die ka­cken­de Hun­de im Logo füh­ren, schaf­fen näm­lich lei­der auch nur dem­entspre­chen­de Wer­ke: die Schöp­fungs­hö­he die­ser Wer­ke ge­nügt viel­leicht ge­ra­de mal für eine Ab­mah­nung und/oder Ge­gen­dar­stel­lung.

frank hu­ber:

Denn wer sich mit sei­nem wir­ren Ge­schreibsl so über an­de­re lus­tig macht, der soll­te sich selbst mal wa­schen und ra­sie­ren und wie­gen.

top ge­pflegt

felix schwenzel

klei­ner nach­trag zu die­sem ein­trag (aus den kom­men­ta­ren ge­fischt): alle ant­wor­ten rund ums klo­pa­pier in der zeit:

Der Che­mi­ker emp­fiehlt eine Drei­gang-Rei­ni­gung: »Erst tro­cken, dann feucht, dann wie­der tro­cken. So ist man top ge­pflegt.« (wei­ter­le­sen)

„ärz­te“ war­nen al­ler­dings vor die­ser „top pfle­ge“ und hal­ten sie für über­trie­ben.


nicht schlecht

felix schwenzel


art­um­wand­lung

felix schwenzel

knut ist eine ente.


ana­gram, ana­nas

felix schwenzel

steckt da ei­gent­lich ir­gend­ei­ne ety­mo­lo­gi­sche lo­gik da­hin­ter, dass im eng­li­schen das ana­gram von gott hund lau­tet?

apro­pos ana­gram: hab ich ei­gent­lich schon­mal er­wähnt, dass mir ana­nas lie­ber ist als anna tro­cken?

[nach­trag]
hihi, 1 ana­nas, 2 an­anäs­ser.


drei fra­gen

felix schwenzel

daph­ne moon, ir­gend­wann in staf­fel 1 von frasier:

i lear­ned a long time ago, the­re are th­ree ques­ti­ons you never ans­wer ho­nest­ly: how old do i look, do you like my hair and was it good for you too?

und falls es je­man­den in­ter­es­siert: ich habe alle staf­feln ge­guckt.


spie­gel watch­blog?

felix schwenzel

ich guck je­den tag in den spie­gel und sehe er­schüt­tern­des. aber dar­über zu blog­gen? öde.


rät­sel über rät­sel

felix schwenzel

ko­mi­sches dings, die­se rea­ders edi­ti­on. in den faqs steht un­ter an­de­rem:

3. Wel­che Fo­tos darf ich ver­wen­den?

Sie dür­fen grund­sätz­lich nur Fo­tos ver­wen­den, für die Sie selbst Ur­he­ber­rech­te be­sit­zen - oder die aus­drück­lich für die Nut­zung frei­ge­ge­ben sind. Dies ist zum Bei­spiel bei Pres­se­fo­tos von Fir­men der Fall. Auch Screen­shots von Web­sites dür­fen sie ein­stel­len - so­lan­ge Sie die­se selbst an­ge­fer­tigt ha­ben.

Eben­falls ver­wen­den dür­fen Sie Fo­tos, die in der Net­zei­tung ver­öf­fent­licht wur­den. Für die­se be­sitzt die Net­zei­tung die Rech­te.

ok. sechs mo­na­te nach dem ers­ten und ei­nem hal­ben hat man sich sei­ne ei­ge­nen faqs dies­be­züg­lich mal zu her­zen ge­nom­men. wei­ter heisst es:

4. Wer­de ich für mei­ne Ar­ti­kel be­zahlt?

Nein. Weil die Rea­ders Edi­ti­on für Le­ser und Au­toren kos­ten­los ist und die Net­zei­tung durch Spon­so­ren­ver­trä­ge der­zeit die Ser­ver- und Per­so­nal­kos­ten trägt.

das scheint al­ler­dings nur für „bür­ger“ oder „rea­der“ zu gel­ten. für re­no­mier­te (hüs­tel) jour­na­lis­ten gel­ten of­fen­bar an­de­re re­geln. pe­ter2 be­kommt koh­le von der rea­ders edi­ti­on für sein in­ter­view mit ro­bert ba­sic.

ich ver­steh das kon­zept nicht. echt. aber ich schla­ge ei­nen neu­en na­men vor: wi­der­sprüch­li­che aus­ga­be.


nicht ganz so neu­er neo­lo­gis­mus

felix schwenzel

die as­so­zia­ti­on hat­ten schon an­de­re: an­alpha­blog­ger. [via]


fä­kal­wort­ver­mei­dung bei der bahn

felix schwenzel

in ice-toi­let­ten klebt ein auf­kle­ber mit fol­gen­der auf­schrift:

„nur für wc-ab­wäs­ser und toi­let­ten­pa­pier.
pa­pier­hand­tü­cher und sons­ti­ge ab­fäl­le füh­ren zum aus­fall der toi­let­te.“

kann das wirk­lich sein, dass mei­ne aus­schei­dun­gen gar nicht „pipi“ und „a-a“ heis­sen, son­dern „wc-ab­wäs­ser“? soll­te man kin­dern bei­brin­gen zu sa­gen „ich muss mal gros­ses (oder klei­nes) wc-ab­was­ser ma­chen“? sa­gen mit­ar­bei­ter der deut­schen bahn „ich geh mal wc-ab­was­ser las­sen“ oder „ich leg mal eben eine wc-ab­was­ser­wurst“?

und das klo­pa­pier! was ist ei­gent­lich der un­ter­schio­ed zwi­schen ei­nem stück klo­pa­pier und ei­nem stück pa­pier­hand­tuch, dass das pa­pier­hand­tuch das klo ver­stop­fen soll und das klo­pa­pier nicht? wor­an liegt das? an der kon­sis­tenz der ver­schie­de­nen pa­pier­sor­ten? an der men­ge? dann müss­te es aber heis­sen „nur für wc-ab­wäs­ser und klei­ne men­gen klo­pa­pier“.

ehr­lich­ge­sagt hab ich mich bis­her, in mei­nem gan­zen le­ben, we­gen die­ser auf­kle­ber noch nie ge­traut in ei­nem ice ein gros­ses ab­was­ser zu las­sen. ich hab echt angst et­was ka­putt zu ma­chen.

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es ist raus

felix schwenzel


je äl­ter man wird

felix schwenzel

und bei der grö­ner gibts dann mor­gen wie­der mal ein bild von ihr zu se­hen. oder?


sag mal ei­ner blog­ger wür­den nicht zu ih­rer mei­nung ste­hen

felix schwenzel

oder: man­che hams nicht so mit dem „bra­chi­al­hu­mor“.

[net­news­wire ver­folgt än­de­run­gen an rss-feed-ein­trä­gen und mar­kiert sie ge­lösch­tes rot und neu hin­zu­ge­füg­tes grün]


rück­sicht

felix schwenzel

heu­te früh den tag gleich mit hass be­gon­nen we­gen der et­was op­ti­mis­ti­schen mut­ter am ha­cke­schen markt, der auf ih­rem fahr­rad mit lee­rem, klap­pern­den kin­der­sitz hin­ten das grün der fuss­gän­ger­am­pel scheiss­egal war (wohl aus dem­sel­bem grund wie ei­nem ra­sen­den toua­reg-wich­ser fuss­gän­ger­am­pel egal sind: we­gen dem nächs­ten ter­min) und die in­fol­ge ih­rer ver­fick­ten rück­sichts­lo­sig­keit mal eben ein kind um­nie­te­te und dann im wei­ter­rol­len zu­min­dest mal eben zu­rück­blick­te, „tschul­di­gung“ rief und wei­ter­fuhr.