ice test­fah­ren

felix schwenzel

im mo­ment, so­lan­ge ich auf den opel war­te, test­fah­re ich den ice. nicht um­sonst, im ge­gen­teil, ich be­zah­le da­für. aber was man in so ei­nem ice al­les ma­chen kann: am bahn­steig blog­ger mit ner cur­ry­wurst tref­fen, blogg­tex­te ver­fas­sen, pin­keln, bier trin­ken, in den spei­se­wa­gen ge­hen, den film von der blog­le­sung in ham­burg gu­cken. mal schaun ob man das mit nem opel auch ma­chen kann und wenn ja wie. ich wer­de be­rich­ten. mor­gen blog­ge ich den gan­zen tag aus ham­burg . wahr­schein­lich. opel­lo­ses warm­blog­gen qua­si.


mal­or­a­ma auf word­press

felix schwenzel

look mom. it didn’t ch­an­ge. und end­lich mal ein „neu­es“ blog ohne ku­brick.


clo­chard de lu­xe

felix schwenzel

der pen­ner ne­ben mir in der stras­sen­bahn trug glau­be ich die­sel­ben pra­da schu­he wie ich.


ope­lix

felix schwenzel

be­vor je­mand den witz vor mir macht, sag ichs lie­ber selbst: dem­nächst schreibt hier ope­lix.


die doo­fen ho­sen

felix schwenzel

die to­ten ho­sen sind halt auch nur geld­gei­le papp­na­sen. „punk“ ist of­fen­sicht­l­lich nur so ein eti­kett dass man sich für talk­shows oder das plat­ten­co­ver auf den arsch cam­pi­no klebt. of­fen­sicht­lich sind die to­ten ho­sen auch kom­plett schmerz­frei, ei­ner­seits mit john­ny haeus­ler ko­ope­rie­ren, an­de­rer­seits mit jam­ba. und da jam­ba nicht die ver­spro­che­ne koh­le ab­lie­fert, zieht der punk sich sei­nen an­zug an und geht in den ge­richts­saal.

am bes­ten ist ja der nai­ve glau­be von den to­ten ho­sen, dass jam­ba mehr von der pa­the­ti­schen spa­cken-scheiss-mu­cke ver­kauft hät­te, wenn sie mehr da­für ge­wor­ben hät­ten. was für eine kran­ke, bi­got­te den­ke, was für ein pri­mi­ti­ves men­schen­bild, was für bi­got­te heuch­ler.

[nach­trag 10.05.2006]
die to­ten ho­sen sind wohl et­was über­rascht nicht als hel­den ge­fei­ert zu wer­den und le­gen ei­ni­ge tage nach­dem die mel­dung durch die pres­se ge­fegt wur­de eine of­fi­zi­el­le stel­lung­nah­me nach. sie füh­len sich „miss­ver­stan­den“ und ver­pas­sen die chan­ce dep­pen wie mir zu er­klä­ren wie man ge­ge­ner der ver­mark­tungs­wei­se von jam­ba sein kann, gleich­zei­tig aber ju­ris­tisch auf die kor­rek­te durch­füh­rung die­ser ver­mark­tungs­wei­se drängt. weils ums prin­zip geht? ach­so. that’s punk. spen­den wol­len se nun plötz­lich auch al­les. [via ramm­blog]

[nach­trag 12.05.2006]
der voll­stän­dig­keit hal­ber auch noch mal der ar­ti­kel aus der west­deut­schen zei­tung vom 06.05.2006.

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tro­pen­le­sung

felix schwenzel

die le­sung war wun­der­bar. weil ich mei­nen opel wohl erst mit­te der wo­che be­kom­me, durf­te ich noch­mal die bahn be­nut­zen um nach ham­burg zu kom­men. nur 40 mi­nu­ten ver­spä­tung hat­te der zug, auf der rück­rei­se 30 mi­nu­ten still­stand ir­gend­wo auf der stre­cke we­gen ei­nes „klei­nen tech­ni­schen de­fekts“. eine schö­ne vor­be­rei­tung auf die er­neu­te teil­nah­me am in­di­vi­du­al­ver­kehr, hof­fent­lich ab mitt­woch.

die qua­li­tät der le­sung war, wie er­war­tet, höchst an­stän­dig. trotz der tro­pi­schen hit­ze im saal, kam kei­ne lan­ge­wei­le auf. um­ge­hau­en hat mich mal wie­der der herr paul­sen mit sei­ner wun­der­ba­ren ge­schich­te mit der ste­hen­ge­las­se­nen freun­din. im­mer wie­der eine neu­ent­de­ckung, der paul­sen. die an­de­ren vor­tra­gen­den die ich trotz der ver­spä­tung noch mit­be­kom­men habe, möch­te ich ganz pau­schal und hef­tig bauch­pin­seln: supa!

be­son­ders schön sind le­sun­gen auch, wenn sie vor­bei sind oder pau­se ma­chen. wenn sich dann blog­ger von de­nen man selbst fan ist als fans von ei­nem selbst vor­stel­len, dann macht ei­nem das den abend. zum früh­stück habe ich mir eine por­ti­on frie­de, freu­de und ei­er­ku­chen ge­gönnt, so har­mo­nisch und schön war der abend. kann ich öf­ter ha­ben.


zi­tier­tes zi­tat zi­tie­ren

felix schwenzel

olli dittrich zi­tiert won­der, die süd­deut­sche dittrich, ix die süd­deut­sche:

Und Olli Dittrich fügt hin­zu: „Wir wer­den ganz si­cher nicht ver­ges­sen, was Stevie Won­der ein­mal ge­sagt hat: »Wenn du glaubst, du bist die Num­mer eins, be­ginnt dein Weg nach un­ten«.“ (wei­ter­le­sen)

mag das viel­leicht je­mand zi­tie­ren?

[via fran­ziskript]


kot­ze

felix schwenzel

am ost­bahn­hof la­gen zwei gros­se pfüt­zen kot­ze im gang zum rei­se­cen­ter. da­ne­ben eine rei­ni­gungs­kraft die den bo­den kehr­te. zwei äl­te­re da­men ver­si­cher­ten sich ge­gen­sei­tig, dass der mann die kot­ze ent­fer­nen müs­se. der kehr­te aber lie­ber un­be­tei­ligt wei­ter, um die kot­ze her­um.

**

in der ubahn hal­te­stel­le feld­stras­se be­ob­ach­te­te eine jun­ge dame, die el­len­bo­gen auf die ober­schen­kel ge­stützt, ge­bannt ihre ei­ge­ne kot­ze. eine rie­si­ge pfüt­ze. muss ir­gend­was in­ter­es­san­tes drin schwim­men, war­um soll­te sie sonst die gan­ze zeit drauf star­ren?

**

der typ ge­gen­über ist fit­ne­stu­dio ge­stählt, ge­bräunt, tä­to­wiert und mit ei­netr auf­ge­don­ner­ten ische mit pol­ni­schem ak­zent ge­schmückt. er hat ei­nen iro­ke­sen­schnitt, nicht wie beck­ham damls, son­dern mit ra­sier­ten sei­ten. hin­ten wird die iro­ke­se schon licht.


la­pi­dar

felix schwenzel

ich bin ja für die ein­füh­rung ei­ner neu­en ka­te­go­rie im bild­blog, nicht nur „kurz kor­ri­giert“ soll­te es ge­ben, son­dern auch „la­pi­dar kor­ri­giert“. in der tat, sehr wit­zig.


re­li­giö­se ge­füh­le? wasn das?

felix schwenzel

ich bin kein bar­ba­ra sich­ter­mann fan. po­pe­town habe ich auch nicht ge­se­hen. aber was sie heu­te im ta­ges­spie­gel schrob, das ge­fiel mir:

Herr Gott, er­klä­re du dei­nen Ge­schöp­fen, dass die Ge­füh­le, mit de­nen du sie aus­ge­stat­tet hast, ob nun re­li­gi­ös oder nicht, kei­nes­wegs nur dazu da sind, um­schmei­chelt, son­dern auch dazu, ver­letzt zu wer­den. Sonst kön­nen sie nicht rei­fen. Seit dem Zeit­al­ter der Auf­klä­rung wis­sen wir, dass auch re­li­giö­se Ge­füh­le ihre In­fra­ge­stel­lung brau­chen, al­les an­de­re wäre Dog­ma­tis­mus.

ka­pi­tel 32942 im buch: „geld ver­die­nen mit blog­gen“

felix schwenzel

aber nicht un­in­ters­sant was der herr kott­ke da schreibt.


wenn das volks­ver­tre­ter sind wir ein arsch­loch-volk

felix schwenzel

aus tak­ti­schen und po­li­ti­schen über­le­gun­gen hat das ber­li­ner ab­ge­ord­ne­ten­haus am don­ners­tag in ei­ner nicht­öf­fent­li­chen sit­zung ein blei­be­recht für die kur­di­sche fa­mi­lie ay­din ab­ge­lehnt:

Das Ab­ge­ord­ne­ten­haus hat am Don­ners­tag ein Blei­be­recht für die kur­di­sche Fa­mi­lie Ay­din ab­ge­lehnt. SPD und CDU vo­tier­ten ge­gen ei­nen ent­spre­chen­den An­trag der Grü­nen. Die FDP stimm­te mit ei­ner Aus­nah­me zu. Auch drei Ab­ge­ord­ne­te der Links­par­tei/PDS vo­tier­ten da­für, der Rest ent­hielt sich oder nahm an der Ab­stim­mung nicht teil. Die Öf­fent­lich­keit wur­de von der De­bat­te aus Da­ten­schutz­grün­den aus­ge­schlos­sen. (wei­ter­le­sen)

für mich ist die spd trotz ih­res hap­py-schwu­len le­bens­freu­de-vor­gau­kel-vor­tur­ners ab­so­lut un­wähl­bar ge­wor­den. wo­we­reit steht ei­ner par­tei vor die lie­ber den grü­nen eins aus­wischt als mensch­li­che grös­se zu be­wei­sen. wi­der­lich.


spon­senf

felix schwenzel

und wer hats zu­erst raus­po­saunt?
rich­tig. ix. jetzt hat spon es aus­ver­se­hen oder vor­ab oder un­ab­ge­spro­chen oder was auch im­mer raus­po­saunt und kurz da­nach wie­der raus­ge­nom­men, näm­lich dass eh­ren­senf jetzt täg­lich bei spon sen­det.

die hirn­rin­de hats ent­deckt, spon hats wie­der raus­ge­nom­men, zwar nicht son­der­lich sorg­fäl­tig, aber mit drei xxx (screen­shot):

In­ter­net TV : Eh­ren­senf be­geis­tert die Netz­ge­mein­de
Skur­ri­le Netz­fund­stü­cke, schrä­ge Web­sites und die bi­zarrs­ten Mel­dun­gen des Ta­ges: Das Eh­ren­senf-Team fin­det sie alle und mixt sie zu ei­nem un­wi­der­steh­li­chen Hu­mor-Cock­tail. Die un­kon­ven­tio­nells­te Nach­rich­ten­show im Netz. Je­den Tag Eh­ren­senf. Je­den Tag auf SPIE­GEL ON­LINE. mehr... (screen­shot)

ok. be­kloppt und über­eu­pho­risch for­mu­liert, aber des­halb muss man den ar­ti­kel doch nicht gleich lö­schen!

[nach­trag 22:42]
nochn screen­shot.

[nach­trag 23:35]
ar­ti­kel in der blog­bar:

Hin­ter Eh­ren­senf [ste­hen] Leu­te, die von An­fang an auf Grös­se und Reich­wei­te ge­setzt und das auch mit mit­un­ter ha­ne­bü­cher­nen Nut­zer­zah­len in die Me­di­en kom­mu­ni­ziert ha­ben.

stimmt. ha­ne­bü­chend.

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cat-con­tent

felix schwenzel

heu­te aus den re­fern ge­fischt, eine lis­te mit den „fünf­zig bes­ten Blogs“.was ich auch im­mer so rede:

www.wir­res.net
Der Au­tor über sei­nen Blog: Das Schlech­te und gleich­zei­tig das Gute an die­ser Web­sei­te ist, dass sich hier kaum ei­ner zu­recht­fin­det, mich ein­ge­schlos­sen.

nett auch ein in­ter­view cat tuong nguy­en übers blog­gen (jaja, kei­en wit­ze über na­men, schon gar nicht in der über­schrift).


schö­nes mo­tiv

felix schwenzel

mit ei­nem klug­scheis­ser.


goog­le zen­sur in chi­na und deutsch­land?

felix schwenzel

gul­li schreibt über goog­le-zen­sur und eine wei­te­re ab­mah­nung für mar­cel bartels:

Setzt sich die­se Recht­spre­chung durch, so kann Goog­le die in Chi­na ge­sam­mel­te Ex­per­ti­se bei der Zen­sur von Web­sei­ten und Such­ergeb­nis­sen bald auch ef­fek­tiv in Deutsch­land ein­set­zen - ein gro­ßer Schritt hin zum Netz, wel­ches nur noch nach Un­ter­neh­mens­vor­ga­ben ge­schönt den Bür­gern zu­ge­mu­tet wer­den kann und in dem ohne Vor­ab­kon­trol­le nicht ein­mal eine Er­geb­nis­vor­schau ei­ner Such­an­fra­ge aus­ge­ge­ben wer­den darf.

lü­cken­haf­te re­cher­che?

felix schwenzel

im zeit goo­g­le­b­log riecht es sehr stark nach falk lü­cke.

und weil die zeit-kom­men­tar­funk­ti­on die links ge­killt hat, hier noch­mal mein kom­men­tar mit links:

das kommt mir sehr lue­cken­haft re­cher­chiert vor. selbst bei spon und hei­se konn­te man die­ser tage le­sen, dass goog­le in chi­na zwar zen­siert, aber of­fen­bar (noch?) kei­ne nut­zer­da­ten an die chi­ne­si­schen be­hör­den wei­ter­ge­ge­ben hat. ya­hoo schon. und wenn den ame­ri­ka­ni­schen be­hör­den be­nut­zer­da­ten vor­ent­hal­ten wer­den, wird selbst hier ap­plaus ge­klatscht.

ei­gent­lich is­ses doch ganz ein­fach:
goog­le!=ya­hoo


ich bin käuf­lich

felix schwenzel

seit jah­ren steht auf mei­ner home­page , dass ich käuf­lich bin. nur kau­fen woll­te mich lan­ge kei­ner. jetzt ist der damm ge­bro­chen. opel hat mich und ein paar an­de­re blog­ger ein­ge­la­den je­weils eins ih­rer fahr­zeu­ge für ei­nen mo­nat zu tes­ten und dar­über zu schrei­ben. wenn al­les gut geht, hole ich mir am sams­tag beim opel­händ­ler ein fahr­zeug und eine tank­kar­te ab, um es für ei­nen mo­nat zu fah­ren. mit der tank­kar­te, hat man mir ge­sagt, kann ich auf kos­ten von opel tan­ken, die nut­zung des au­tos ist an kei­ner­lei be­din­gun­gen ge­knüpft, aus­ser dass ich drü­ber schrei­be oder fli­cke­re (or­ga­nis­ert und ein­ge­fä­delt wur­de der deal von oran­ge­me­dia ).

jour­na­lis­ten ma­chen so­et­was seit jah­ren, au­to­test heisst das. sie be­kom­men von ei­nem her­stel­ler ein oder meh­re­re fahr­zeu­ge ge­stellt, wer­den zu events ein­ge­la­den, be­kom­men an­rei­se und über­nach­tung be­zahlt und wer­den kräf­tig mit kal­ten buf­fets und eif­ri­gen pr-da­men am hin­tern ge­pu­dert um das auto in den re­dak­tio­nel­len teil der zei­tung zu brin­gen. lei­der ver­ges­sen die jour­na­lis­ten oft die rah­men­be­din­gun­gen sol­cher deals zu er­wäh­nen. da er­schei­nen dann sei­ten­gros­se „au­to­tests“ mit le­cke­ren bil­dern von der pres­se­ab­tei­lung il­lus­triert, pseu­do­ob­jek­ti­ves auf­zäh­len von fak­ten und ma­schi­nen­da­ten, an­ge­rei­chert mit sau­doo­fen for­mu­lie­run­gen. eine aus­nah­me sind die au­to­tests der zeit. da schrei­ben fach­frem­de oder we­nig auto-af­fi­ne re­dak­teu­re über ihre fah­rein­drü­cke wäh­rend ein oder zwei wo­chen. ein an­de­res high­light war mei­ner mei­nung nach der au­to­test von chris­toph schlin­gen­sief in der mo­no­pol, für den er ei­nen ma­se­r­a­ti quat­tro­por­te test­fuhr. gran­di­os!

als je­mand, der ei­gent­lich froh ist, kein auto zu be­sit­zen und der sich täg­lich über den öpnv freut und dass man in der bahn le­sen kann und kei­ne park­plät­ze su­chen muss, als je­mand der zwar ver­dammt gut auto fährt, sich aber ei­gent­lich nicht die boh­ne für au­tos in­ter­es­siert, freue ich mich trotz­dem vier wo­chen lang über die er­fah­run­gen mit ei­nem auto zu be­rich­ten und end­lich mal wie­der (kos­ten­los) durch deutsch­land zu fah­ren und alte freun­de zu be­su­chen.

am 22. mai wer­de ich mit dem auto nach köln fah­ren und dort für drei tage vom „me­di­en­fo­rum nrw“ live-blog­gen. auch die ha­ben mich ge­kauft und ho­no­rie­ren mich an­stän­dig. auch wenn mir ein be­kann­ter me­di­en-jour­na­list steck­te dass es die­ser ver­an­stal­tung even­tu­ell an span­nung feh­len könn­te, ich freu mich dar­auf. mehr zum the­ma geld oder geld­wer­te leis­tun­gen mit dem blog­gen ver­die­nen, dem­nächst hier.


früh­stücks­freu­den

felix schwenzel

da woll­te ich mei­nem elek­tro­lyt­haus­halt heu­te früh mal was gu­tes tun und habe zum früh­stück­scheese­bur­ger und cap­puc­ci­no eine cola-light mit­be­stellt. ich be­merk­te, dass zwei be­cher auf dem ta­blett mich of­fen­bar über­for­dern, als ich zu­cker in die cola-light kipp­te. be­merkt habe ich es am hef­ti­gen über­spru­deln der cola-light. die gute nach­richt: zwei päck­chen zu­cker ver­än­dern den ge­schmack ei­ner klei­nen cola-light nicht ein­mal an­satz­wei­se.


freun­din com­mit­ten

felix schwenzel

ul­ri­ke zeit­lin­ger, chef­re­dak­teu­rin der „freun­din“ über ihre neu­en blogs und au­toren­su­che da­für:

für erst­mal no pay zu com­mit­ten, min­des­tens drei­mal pro Wo­che.

quel­le: turi2: »Als Be­loh­nung gibt’s erst­mal nur ein Frei­abo der „Freun­din“, aber „wenn’s gut läuft und Geld rein­kommt, ge­ben wir na­tür­lich gern auch was ab“, sagt Zeit­lin­ger.« toll. der ers­te ver­lag der ger­ne was ab­gibt. wo gibts denn so­was. klar. that was fri­ends are for: bull­shit.


end­lich

felix schwenzel