mogwai

only seven animals suffered injury during the making of this video.
and two animals were killed.
only seven animals suffered injury during the making of this video.
and two animals were killed.
express: Aber es gab nicht nur Jubel: Einige pfiffen Daniel Kübelböck aus. Der hatte sich wie eine Diva gekleidet, trug Rock und Täschchen.
diva? so sieht doch keine diva aus. dat is ne tunte...
→ weiterlesengestern „spun“ geguckt. irre. irre gut. irre schnell.
die netzeitung fand die grösste überraschung sei mickey rourke gewesen. wie er als „cook“ in seinen weissen cowboystiefeln „so unverholen seine bierwampe“ vor sich herschiebe habe größe und sei vielleicht der beste von vielen gründen sich „spun“ anzuschauen... finde ich auch.
nachdem john travolta 1994 in „pulp fiction“ seine bierwampe nackt hat abspritzen lassen wurde er ja die karriereleiter hinaufkatapultiert. man muss kein prophet sein, um zu sehen, dass mickey rourke nun das gleiche bevorsteht...
grossartig übrigens die „pussy-patriotism“-szene in der mickey rourke aufruft: „don’t ask what the pussy can do for you. ask what you can do for the pussy“ und wie mena suvari, die einst spacy-verführende tussi aus „american beauty“, die explizit vorführt, dass methamphetamin zu schwergängigem stuhlgang führt...
→ weiterlesenwissenschaftler fotografieren angeblich erstmals einen walfurz. AFAIK stimmt das nicht ganz. o2 wirbt doch schon lange mit walfürzen - oder?
mehr in http://www.heraldsun.news.com.au, via itw
→ weiterlesenozzy hat ja kürzlich behauptet “the osbournes” wäre das original.
stimmt natürlich nicht. originaler und viel schockierender sind (natürlich) die fussbroichs (laufen auch gerade wieder im WDR). vor allem wegen der völlig ungeniert dargestellten dummheit einiger protagonisten.
wobei, ein grosses herz haben beide, ozzy und fred. und - für mich am erstaunlichsten - das völlige ignoranz der anwesenden kamera...
→ weiterlesenneue shirts, edition 002, fashion is dead*, seit heute online...
http://fullartistcontrol.com
→ weiterleseneinerseits, dass wladimir kaminier in der ZEIT schreibt - und das auch schon eine ganze weile - und andererseits, dass “bad boys” (zumindest in der OV) ein anständiger, witziger actionfilm ist, den man sehen sollte?
ich musste erst ein interview mit jerry bruckheimer im spiegel lesen, in dem er von “bad boys II” verzählte... der film hat wohl auch gerade “pirates of the carribean” an der spitze der us kinocharts abgelöst.
jeder vierte berliner wegen unter die haut gestochenem autolack (laut spiegel.de) für den besuch im kernspintomographen disqualifiziert.
die ZEIT schreibt:
Statistiken ist zu entnehmen, dass inzwischen jeder vierte Berliner zwischen 18 und 35 Jahren tätowiert ist; Piercing- und Tattoostudios entstanden in Windeseile und entstehen noch immer zuhauf. Auf Armen, Rücken, Steißbeinen, Hintern, Waden oder Schenkeln werden Linien und Kreise, keltische Sonnen, Garfields und Drachen, Rosen, Einhörner, Herzen, Totenköpfe, asiatische Buchstaben und Ähnliches präsentiert. Warum?
eins meiner ersten selbsterstellten animierten gifs aus dem jahr 1996...
muss wohl eine depressive phase damals gehabt haben - overdose architekturstudium - oder extreme-understatement - oder so...
vom 13.08.2003
zurückhaltung beim genuss alkoholischer getränke im kollegenkreis
schadet der karriere. das geht aus einer studie von wirtschafts-
wissenschaftlern der schottischen universität stirling hervor. trotz
nicht unerheblicher anstrengungen diesbezüglich werde ich wohl
niemals karriere machen.
hmm. grafickdesign ist gar nicht so einfach.
→ weiterlesen“im schapp” gibts gerade tolle stuttgart-souvenirs. unter anderem den “stuttkini” und “stuttgart tattoos”.
→ weiterlesendie antroposophen vergraben sowas unterm misthaufen.
hier kann man kühhörner, “mit einbetonierten schrauben” als garderoben-haken kaufen.
das ist doch ne krankheit: beim gemüsehändler gibts “gemüse und mehr”, hier gibts “schildrüse und mehr”, hier “augen und mehr” und hier sogar “socken und mehr”.
aber manchmal verhaspeln sich die “und-mehr-arschlöcher” auch kräftig:
[gefunden bei mehrzweckbeutel]
in letzter zeit muss ich mir immer öfter die vorteile von “latinos” anhören. immerhin komme ich durch die “latino”-kontakte in meiner näheren umgebung hin und wieder zu zitaten die es in sich haben:
Berlin is the best city of Duschland.
kleine linksammlung zum thema “wer kauft eigentlich bei spamern?” bei telepolis.
ausserdem ein artikel bei wired zum thema “kleiner penis führt zu geistigen fehlleistungen”.
wieder mal was über die konsistenz von scheisse gelernt:
die bild “zeitung” fragt: “wie nackt darf ich ins büro?”
die antwort:
Die wichtigste Regel: Die Kleidung muss zum Job passen (und zum Alter). Manfred Koch (49), Fachanwalt für Arbeitsrecht aus Hannover: „Eine Angestellte in einem Pornoshop hat sicher andere Möglichkeiten als eine bei der Bank.“
der ganze artikel...
hier, bei urbikon, kann man endlich mal nen anständigen rückbau machen...
im prinzip ganz im sinne der retrograden strategien, formuliert von georg winter und adi hoesle.
→ weiterlesenyahoo! meldet:
Zurückhaltung beim Genuss alkoholischer Getränke im Kollegenkreis schadet der Karriere. Das Einkommen von Angestellten, die regelmäßig mit ihren Kollegen zechen gehen, liegt im Durchschnitt 17 Prozent über dem Verdienst enthaltsamer Arbeitnehmer, wie aus einer Studie von Wirtschaftswissenschaftlern der schottischen Universität Sterling hervorgeht.
ganze meldung... [via lumma.de]
wie ist das eigentlich wenn man auf/bei der arbeit säuft?