
erinnert mich daran, dass springer als pin-eigentümer, noch vor kurzem gegen den mindestlohn lobbyiert hat, um seine „pinfluencer“ weiter schlecht bezahlen zu können — und jetzt muss man sich auch noch spiessig stechen und armtätowieren, um in dem laden arbeiten zu können.
2 kommentare
creezyne( )
Wovon? Tattos kosten doch auch Geld.
hello_kathi( )
Schön auch das die berliner Verwaltungspost von Springer geliefert wird...